Britisch-Indien. Victoria. 1 Rupee 1862 (4 Dots) NGC AU58 (Ohne mindestpreis)





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1862 Britisch-Indien 1 Rupie Silbermünze mit Königin Victoria, Kronenkopf, 4-Dots-Variante, von NGC AU58 bewertet (Zertifikat 8649944-026), Gewicht 11,66 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1862 (C oder B) Britisch-Indien Königin Victoria Kronenkopf 1-Rupien-Silbermünze (4 Punkte) (NGC AU58)
Highlights:
1. Marktnachfrage bei britischen Münzensammlern ist stabil, angetrieben durch den erschwinglichen Einstieg und die viktorianische Nostalgie.
2. Ein Klassiker unter viktorianischen Silbermünzen, trägt eine zusätzlich spürbare imperialistische Wandelbarkeit, was ihn sammelnswert macht.
3. Die Variante mit 4 Punkten war eine äußerst geringe Auflage, und ein Exemplar von außergewöhnlich hoher Qualität weist einen deutlichen reflektierenden Glanz auf, was die Münze zu einer wahrlich seltenen und wertvollen Erungenschaft macht.
Münzengeschichte:
Diese 1862 Victoria 1-Rupien-Silbermünze ist ein wichtiges Symbol des frühen Britisch-Indiens. Nach dem Indian Rebellion von 1857 (Sepoy-Aufstand) wurde die Ostindien-Kompanie aufgelöst und die Britische Krone übernahm offiziell die Herrschaft über Indien im Jahr 1858, wobei Königin Victoria zur Herrscherin wurde. Die Ausgabe dieser Münze erfolgte während dieses Übergangszeitraums. Die Vorderseite zeigt den gekrönten Brustkopf von Königin Victoria, umgeben von der Inschrift „VICTORIA QUEEN“, die britische kaiserliche Autorität symbolisiert.
Die Variante mit 4 Punkten gilt als hoch selten, insbesondere Untervarianten mit zusätzlichen Merkmalen. Es wird geschätzt, dass sie nur einen Minderheit der Gesamtproduktion ausmacht, möglicherweise nur Tausende Stücke, hauptsächlich hergestellt in der Bombay-Mint (B), mit einigen in Calcutta (C). Diese Punktunterschiede resultieren aus subtilen Anpassungen der Prägewerkzeuge, möglicherweise um verschiedene Chargen oder Prägeversuche zu unterscheiden, und spiegeln die technologische Übergänge und Herausforderungen in der Münzherstellung der Kolonialzeit wider, was für das Verständnis der britisch-indischen wirtschaftlichen Integration Mitte des 19. Jahrhunderts entscheidend ist.
Insgesamt gilt die 4-Punkte-Variante als repräsentativ für Kolonialmünzen mit hohem Sammelwert. Sie trägt nicht nur den Abdruck britischer Herrschaft in Indien, sondern reflektiert auch Währungreformen und handwerkliche Feinheiten der damaligen Zeit. Ebenfalls ein Grundpfeiler der britisch-indischen Münzserie, die historische Tiefe und handwerkliche Ästhetik vereint, zieht sie Historikbegeisterte und Numismaten an, liefert Einblicke in die britisch-indische Periode und verzeichnet eine stetig wachsende Nachfrage auf asischen und westlichen Sammlermärkten.
Der Verkäufer stellt sich vor
1862 (C oder B) Britisch-Indien Königin Victoria Kronenkopf 1-Rupien-Silbermünze (4 Punkte) (NGC AU58)
Highlights:
1. Marktnachfrage bei britischen Münzensammlern ist stabil, angetrieben durch den erschwinglichen Einstieg und die viktorianische Nostalgie.
2. Ein Klassiker unter viktorianischen Silbermünzen, trägt eine zusätzlich spürbare imperialistische Wandelbarkeit, was ihn sammelnswert macht.
3. Die Variante mit 4 Punkten war eine äußerst geringe Auflage, und ein Exemplar von außergewöhnlich hoher Qualität weist einen deutlichen reflektierenden Glanz auf, was die Münze zu einer wahrlich seltenen und wertvollen Erungenschaft macht.
Münzengeschichte:
Diese 1862 Victoria 1-Rupien-Silbermünze ist ein wichtiges Symbol des frühen Britisch-Indiens. Nach dem Indian Rebellion von 1857 (Sepoy-Aufstand) wurde die Ostindien-Kompanie aufgelöst und die Britische Krone übernahm offiziell die Herrschaft über Indien im Jahr 1858, wobei Königin Victoria zur Herrscherin wurde. Die Ausgabe dieser Münze erfolgte während dieses Übergangszeitraums. Die Vorderseite zeigt den gekrönten Brustkopf von Königin Victoria, umgeben von der Inschrift „VICTORIA QUEEN“, die britische kaiserliche Autorität symbolisiert.
Die Variante mit 4 Punkten gilt als hoch selten, insbesondere Untervarianten mit zusätzlichen Merkmalen. Es wird geschätzt, dass sie nur einen Minderheit der Gesamtproduktion ausmacht, möglicherweise nur Tausende Stücke, hauptsächlich hergestellt in der Bombay-Mint (B), mit einigen in Calcutta (C). Diese Punktunterschiede resultieren aus subtilen Anpassungen der Prägewerkzeuge, möglicherweise um verschiedene Chargen oder Prägeversuche zu unterscheiden, und spiegeln die technologische Übergänge und Herausforderungen in der Münzherstellung der Kolonialzeit wider, was für das Verständnis der britisch-indischen wirtschaftlichen Integration Mitte des 19. Jahrhunderts entscheidend ist.
Insgesamt gilt die 4-Punkte-Variante als repräsentativ für Kolonialmünzen mit hohem Sammelwert. Sie trägt nicht nur den Abdruck britischer Herrschaft in Indien, sondern reflektiert auch Währungreformen und handwerkliche Feinheiten der damaligen Zeit. Ebenfalls ein Grundpfeiler der britisch-indischen Münzserie, die historische Tiefe und handwerkliche Ästhetik vereint, zieht sie Historikbegeisterte und Numismaten an, liefert Einblicke in die britisch-indische Periode und verzeichnet eine stetig wachsende Nachfrage auf asischen und westlichen Sammlermärkten.

