Niederlande. 1 Gulden 1960 (Ohne mindestpreis)





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Eine silberne 2½ Gulden Rijksdaalder aus dem Jahr 1960 aus den Niederlanden, versiegelt in einer coincard auf 3.600 Exemplare limitiert, mit Juliana auf der Vorderseite und dem gekrönten Wappen auf der Rückseite, entworfen von Ludwig Oswalt Wenckebach.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originale 2½-Guldenmünze 1959–1966
Die letzte silberne Rijksdaalder unseres Landes!
Zeigt Juliana, wie wir sie kennen, nach dem Abbild von L. O. Wenckebach
Sehr limitierte Auflage von 3.600 Coincards
Teil des niederländischen Coincard-Katalogs
Von all unseren regulären Zahlungsmünzen bestanden nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch die Gulden und die Rijksdaalder in Silber, alle anderen Münzen von 1 Cent bis 25 Cent erschienen in Bronze oder Nickel. Das letzte Jahr, in dem die silberne Rijksdaalder geprägt wurde, war 1966. Ab dem 1. Januar 1969 wurden diese großen und schweren Münzen aktiv aus dem Umlauf genommen und durch die nickelhaltigen Exemplare ersetzt. Bemerkenswert ist, dass das Münzdesign der nickelhaltigen Variante nicht angepasst wurde. Ebenso wurde der Durchmesser auf 29 mm verkleinert.
Gestaltung
Der letzte silberne Rijksdaalder trägt dasselbe Portrait wie der letzte silberne Gulden unseres Landes und wurde von Ludwig Oswalt Wenckebach entworfen. Die Vorderseite des Gulden zeigt Königin Juliana mit hochgestecktem Haar unter dem charakteristischen Haarnetz und einem langen Ohrring, mit dem Titel 'JULIANA KONIGIN DER NEDERLANDEN' und einem Perlenrand. Auf der Rückseite befindet sich das gekrönte niederländische Wappen zwischen ‚2 ½ G‘; auch das Jahr wird in zwei Teile geteilt. Alle letzten silbernen Rijksdaalders tragen links das Münzmeisterzeichen in Form eines Fisches und rechts das Mercuriusstab-Münzzeichen, das Ganze wird von einer Perlenrand eingefasst. Die Münze trägt den Randtext: * GOTT SEI MIT UNS *
Hinweis: Die Jahreszahlen, die in der streng limitierten Coincard verpackt sind, wurden nicht festgehalten; vermutlich betreffen sie – im Hinblick auf Qualität und Verfügbarkeit – die etwas späteren Jahrgänge.
Originale 2½-Guldenmünze 1959–1966
Die letzte silberne Rijksdaalder unseres Landes!
Zeigt Juliana, wie wir sie kennen, nach dem Abbild von L. O. Wenckebach
Sehr limitierte Auflage von 3.600 Coincards
Teil des niederländischen Coincard-Katalogs
Von all unseren regulären Zahlungsmünzen bestanden nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch die Gulden und die Rijksdaalder in Silber, alle anderen Münzen von 1 Cent bis 25 Cent erschienen in Bronze oder Nickel. Das letzte Jahr, in dem die silberne Rijksdaalder geprägt wurde, war 1966. Ab dem 1. Januar 1969 wurden diese großen und schweren Münzen aktiv aus dem Umlauf genommen und durch die nickelhaltigen Exemplare ersetzt. Bemerkenswert ist, dass das Münzdesign der nickelhaltigen Variante nicht angepasst wurde. Ebenso wurde der Durchmesser auf 29 mm verkleinert.
Gestaltung
Der letzte silberne Rijksdaalder trägt dasselbe Portrait wie der letzte silberne Gulden unseres Landes und wurde von Ludwig Oswalt Wenckebach entworfen. Die Vorderseite des Gulden zeigt Königin Juliana mit hochgestecktem Haar unter dem charakteristischen Haarnetz und einem langen Ohrring, mit dem Titel 'JULIANA KONIGIN DER NEDERLANDEN' und einem Perlenrand. Auf der Rückseite befindet sich das gekrönte niederländische Wappen zwischen ‚2 ½ G‘; auch das Jahr wird in zwei Teile geteilt. Alle letzten silbernen Rijksdaalders tragen links das Münzmeisterzeichen in Form eines Fisches und rechts das Mercuriusstab-Münzzeichen, das Ganze wird von einer Perlenrand eingefasst. Die Münze trägt den Randtext: * GOTT SEI MIT UNS *
Hinweis: Die Jahreszahlen, die in der streng limitierten Coincard verpackt sind, wurden nicht festgehalten; vermutlich betreffen sie – im Hinblick auf Qualität und Verfügbarkeit – die etwas späteren Jahrgänge.

