Ernesto Treccani (1920-2009) - Volto di donna






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Ernesto Treccani, Volto di donna, zeitgenössische Mischtechnik auf Leinwand mit Acrylfarbe, originale Edition, Porträt aus den 1980er Jahren, 35 x 25 cm, 500 g, signiert, Ursprung Italien, Darstellung eines weiblichen Porträts in Pink- und Grüntönen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das ausgestellte Werk ist ein Gemälde von Ernesto Treccani (Mailand, 1920-2009), vermutlich Teil seiner berühmten Serie, die den „Gesichtern“ oder weiblichen Porträts gewidmet ist.
Es handelt sich um eine Mischtechnik auf Leinwand, in der der Künstler die menschliche Figur durch eine äußerst essenzielle und poetische Zeichnung erforscht. Hier sind die wesentlichen Züge der Komposition.
Wesentliche Linien: Das Gesicht wird von feinen, fast ätherischen Linien umrissen, die Konturen mit einer Einfachheit definieren, die an die Reinheits-Suche erinnert, wie sie im späten Treccani typisch ist.
Kromatische Atmosphäre: Der Hintergrund ist kein definierter Raum, sondern eine Mischung aus Pastelltönen (Rosa, blassgrün, Gelb), die eine traumhafte und schwebende Atmosphäre schaffen. Die Pinselstriche in Violett und stärkerem Grün um den Kopf herum deuten natürliche Elemente an, wie Blätter oder eine Krone aus Blumen.
Expressive Spiritualität: Der Blick der Figur, wenn auch mit wenigen Strichen angedeutet, vermittelt eine melancholische Sanftheit. Die Malerei Treccanis zielt genau darauf ab, die Distanz zwischen innerem Gefühl und äußerer Form abzubauen, eine Synthese zwischen Selbst und Welt zu suchen.
Treccani, Gründer der Bewegung „Corrente“ und Schlüsselperson des italienischen Neorealismus, lässt in diesen späteren Werken die direkte Sozialkritik hinter sich, um sich auf eine eher lyrische und universelle Dimension des menschlichen Seins zu konzentrieren.
Das ausgestellte Werk ist ein Gemälde von Ernesto Treccani (Mailand, 1920-2009), vermutlich Teil seiner berühmten Serie, die den „Gesichtern“ oder weiblichen Porträts gewidmet ist.
Es handelt sich um eine Mischtechnik auf Leinwand, in der der Künstler die menschliche Figur durch eine äußerst essenzielle und poetische Zeichnung erforscht. Hier sind die wesentlichen Züge der Komposition.
Wesentliche Linien: Das Gesicht wird von feinen, fast ätherischen Linien umrissen, die Konturen mit einer Einfachheit definieren, die an die Reinheits-Suche erinnert, wie sie im späten Treccani typisch ist.
Kromatische Atmosphäre: Der Hintergrund ist kein definierter Raum, sondern eine Mischung aus Pastelltönen (Rosa, blassgrün, Gelb), die eine traumhafte und schwebende Atmosphäre schaffen. Die Pinselstriche in Violett und stärkerem Grün um den Kopf herum deuten natürliche Elemente an, wie Blätter oder eine Krone aus Blumen.
Expressive Spiritualität: Der Blick der Figur, wenn auch mit wenigen Strichen angedeutet, vermittelt eine melancholische Sanftheit. Die Malerei Treccanis zielt genau darauf ab, die Distanz zwischen innerem Gefühl und äußerer Form abzubauen, eine Synthese zwischen Selbst und Welt zu suchen.
Treccani, Gründer der Bewegung „Corrente“ und Schlüsselperson des italienischen Neorealismus, lässt in diesen späteren Werken die direkte Sozialkritik hinter sich, um sich auf eine eher lyrische und universelle Dimension des menschlichen Seins zu konzentrieren.
