Reliquiar Kota - Bakota - Gabun





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Herkunft. Gabun
Stammesname. Bakota
Material. Holz, Kupfer
Abmessung. 58 cm
Versandart. Colissimo innerhalb von 24–48 Std. öffnen.
Wundervolle Darstellung der traditionellen Kota-Kunst (ursprünglich vor allem aus Gabun, aber auch aus der Republik Kongo). Genauer handelt es sich um eine Reliquienfigur, Mbulu Ngulu genannt.
Diese Skulpturen waren nicht einfache dekorative Objekte. Sie dienten als Wächter der Reliquienschalen. Die Holzbasis (oft in Form eines hohlen Diamanten) wurde auf einem Korb befestigt, der die Knochen der wichtigen Ahnen des Clans enthielt. Sie bildeten die Brücke zwischen der Welt der Lebenden und der der Toten und schützten die Reliquien vor bösen Kräften.
Die Struktur ist aus Holz, aber sie ist fast vollständig mit Platten aus edlen Metallen der Zeit bedeckt:
Kupfer und Messing: Diese Metalle waren selten und symbolisierten Reichtum und Macht.
Man bemerkt hier den Einsatz unterschiedlicher Töne (kupferrot für Kupfer und golden für Messing), was ein Farbspiel erzeugt, das die Gesichtszüge betont.
Das Gesicht: Sehr stilisiert, oval und konkav. Man sieht kugelige Augen und "Tränen" oder vertikale Narben unter den Augen, typisch für einige Kota-Unterstile.
Die Kopfbedeckung: Sie ist imposant und besteht gewöhnlich aus einem oberen Halbmond und zwei seitliche Lappen (manchmal als eine reiche Frisur oder Ohrringe interpretiert).
Das Diamantförmige: Der untere Teil stellt den Körper äußerst abstrakt dar, auf seine geometrischste Form reduziert, um sich in den Reliquienkorb zu integrieren.
Dieser Objekttyp hatte einen maßgeblichen Einfluss auf europäische Künstler des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts, insbesondere Picasso und die Kubisten. Die Darstellung eines Gesichts in zweidimensionaler und geometrischer Weise hat die Sicht auf die westliche moderne Kunst radikal verändert.
Hinweis: Die Patina und der Zusammenbau dieses speziellen Stücks wirken sehr sauber, was darauf hindeutet, dass es sich entweder um ein besonders gut erhaltenes Stück handelt oder um eine traditionell stilisierte Kreation, die auf dem Kunstmarkt oder in Sammlungen verkauft wird, da archaische Stücke oft eine stärkere Erosion der Metalle aufweisen."
Herkunft. Gabun
Stammesname. Bakota
Material. Holz, Kupfer
Abmessung. 58 cm
Versandart. Colissimo innerhalb von 24–48 Std. öffnen.
Wundervolle Darstellung der traditionellen Kota-Kunst (ursprünglich vor allem aus Gabun, aber auch aus der Republik Kongo). Genauer handelt es sich um eine Reliquienfigur, Mbulu Ngulu genannt.
Diese Skulpturen waren nicht einfache dekorative Objekte. Sie dienten als Wächter der Reliquienschalen. Die Holzbasis (oft in Form eines hohlen Diamanten) wurde auf einem Korb befestigt, der die Knochen der wichtigen Ahnen des Clans enthielt. Sie bildeten die Brücke zwischen der Welt der Lebenden und der der Toten und schützten die Reliquien vor bösen Kräften.
Die Struktur ist aus Holz, aber sie ist fast vollständig mit Platten aus edlen Metallen der Zeit bedeckt:
Kupfer und Messing: Diese Metalle waren selten und symbolisierten Reichtum und Macht.
Man bemerkt hier den Einsatz unterschiedlicher Töne (kupferrot für Kupfer und golden für Messing), was ein Farbspiel erzeugt, das die Gesichtszüge betont.
Das Gesicht: Sehr stilisiert, oval und konkav. Man sieht kugelige Augen und "Tränen" oder vertikale Narben unter den Augen, typisch für einige Kota-Unterstile.
Die Kopfbedeckung: Sie ist imposant und besteht gewöhnlich aus einem oberen Halbmond und zwei seitliche Lappen (manchmal als eine reiche Frisur oder Ohrringe interpretiert).
Das Diamantförmige: Der untere Teil stellt den Körper äußerst abstrakt dar, auf seine geometrischste Form reduziert, um sich in den Reliquienkorb zu integrieren.
Dieser Objekttyp hatte einen maßgeblichen Einfluss auf europäische Künstler des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts, insbesondere Picasso und die Kubisten. Die Darstellung eines Gesichts in zweidimensionaler und geometrischer Weise hat die Sicht auf die westliche moderne Kunst radikal verändert.
Hinweis: Die Patina und der Zusammenbau dieses speziellen Stücks wirken sehr sauber, was darauf hindeutet, dass es sich entweder um ein besonders gut erhaltenes Stück handelt oder um eine traditionell stilisierte Kreation, die auf dem Kunstmarkt oder in Sammlungen verkauft wird, da archaische Stücke oft eine stärkere Erosion der Metalle aufweisen."
