Ikone - Gottesmutter der Passion - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ALTE RUSSISCHE IKONE „ZEICHEN DER ALLERHEILIGSTEN GOTTES MUTTER“
Russisches Reich, ca. 1830–1850.
Ölfarbe auf Holztäfelchen
Maße: 30,5 × 25,5 cm.
Authentische alte russische Ikone des Typs „Zeichen der Allerseligsten Gottesmutter“, datiert durch Stil und ikonografische Praxis in der Periode ca. 1830–1850.
Ikonografischer Typ:
Es wird die Gottesmutter in der Orantenhaltung dargestellt, die Hände erhoben zum Gebet, während im Medaillon auf der Brust das Christkind präsent ist. Auf der Vorderseite ist deutlich die Aufschrift „Zeichen“ zu lesen, die den kanonischen Typus des Bildes bestätigt. Ebenfalls sichtbar sind die traditionellen Abkürzungen für Gottesmutter und Christus.
Merkmale und Stil:
Die Ikone zeigt eine frontale, strenge Komposition, ein verlängertes Gesicht, markante grafische Linie und ein dunkelblaues Mafórion auf ockergrauem Grund. Der Stil entspricht der ikonografischen russischen Malerei der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in der Tradition der Schulen des nordrussischen Raums, wahrscheinlich aus einer provinziellen Werkstatt. Die Maße entsprechen der Größe einer häuslichen Gebetsikone (vom Iconographen, der nach den Kanons arbeitet, bestätigt).
Besonderer interessanter Detail:
Rückseitig und längs der seitlichen Ränder finden sich lange, alte Inschriften, eingeätzt mit einem spitzen Werkzeug, nicht zufällig. Diese Art der Inschrift ist eher selten. Es lassen sich Fragmenten wie erkennen:
– „Zeichen“
– „pozolotu / pozlotu“
– die Zahl „30“ (vermutlich Teil einer Datierung um 1830)
– persönliche oder Dedikationen (mögliche Namen wie Pavlin und Marusinka)
– „Puroshovo“, vermutlich ein Dorf oder Ort.
Dies deutet auf eine reale Nutzgeschichte hin, vielleicht eine Spende oder eine Bestellung, und erhöht den zusätzlichen Wert der Ikone.
Auf der Rückseite befinden sich außerdem jüngere kommerzielle Zeichen, mit Kreide in Rot „1989/70“ (vermutlich Ende des 20. Jahrhunderts, um 1989), die auf die Verbreitung der Ikone im Antiquitätenmarkt oder auf Auktionen hinweisen.
Zustand: Der Gesamtzustand, bei einer Ikone von fast 200 Jahren, ist unserer Einschätzung nach und laut Experten bundesweit gut. Gut erhalten.
Die Ikone befindet sich im Originalzustand, mit natürlicher Patina und leichten Altersspuren (in den Fotos sichtbar):
– Risse/Verkreckungen und Zeitzeichen
– Abnutzung der Malerei
– kleine Randabplatzungen
– Frontbild gut erhalten und lesbar.
Sie wurde nicht aggressiv gereinigt, um so ihre Authentizität zu wahren. Keine frühere Restaurierung.
Nicht versandfähig außerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Nicht Zypern.
Bei Kurierzustellung bei Empfang unter Vorbehalt unterschreiben und den Artikel vor der Lieferung ansehen.
ALTE RUSSISCHE IKONE „ZEICHEN DER ALLERHEILIGSTEN GOTTES MUTTER“
Russisches Reich, ca. 1830–1850.
Ölfarbe auf Holztäfelchen
Maße: 30,5 × 25,5 cm.
Authentische alte russische Ikone des Typs „Zeichen der Allerseligsten Gottesmutter“, datiert durch Stil und ikonografische Praxis in der Periode ca. 1830–1850.
Ikonografischer Typ:
Es wird die Gottesmutter in der Orantenhaltung dargestellt, die Hände erhoben zum Gebet, während im Medaillon auf der Brust das Christkind präsent ist. Auf der Vorderseite ist deutlich die Aufschrift „Zeichen“ zu lesen, die den kanonischen Typus des Bildes bestätigt. Ebenfalls sichtbar sind die traditionellen Abkürzungen für Gottesmutter und Christus.
Merkmale und Stil:
Die Ikone zeigt eine frontale, strenge Komposition, ein verlängertes Gesicht, markante grafische Linie und ein dunkelblaues Mafórion auf ockergrauem Grund. Der Stil entspricht der ikonografischen russischen Malerei der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in der Tradition der Schulen des nordrussischen Raums, wahrscheinlich aus einer provinziellen Werkstatt. Die Maße entsprechen der Größe einer häuslichen Gebetsikone (vom Iconographen, der nach den Kanons arbeitet, bestätigt).
Besonderer interessanter Detail:
Rückseitig und längs der seitlichen Ränder finden sich lange, alte Inschriften, eingeätzt mit einem spitzen Werkzeug, nicht zufällig. Diese Art der Inschrift ist eher selten. Es lassen sich Fragmenten wie erkennen:
– „Zeichen“
– „pozolotu / pozlotu“
– die Zahl „30“ (vermutlich Teil einer Datierung um 1830)
– persönliche oder Dedikationen (mögliche Namen wie Pavlin und Marusinka)
– „Puroshovo“, vermutlich ein Dorf oder Ort.
Dies deutet auf eine reale Nutzgeschichte hin, vielleicht eine Spende oder eine Bestellung, und erhöht den zusätzlichen Wert der Ikone.
Auf der Rückseite befinden sich außerdem jüngere kommerzielle Zeichen, mit Kreide in Rot „1989/70“ (vermutlich Ende des 20. Jahrhunderts, um 1989), die auf die Verbreitung der Ikone im Antiquitätenmarkt oder auf Auktionen hinweisen.
Zustand: Der Gesamtzustand, bei einer Ikone von fast 200 Jahren, ist unserer Einschätzung nach und laut Experten bundesweit gut. Gut erhalten.
Die Ikone befindet sich im Originalzustand, mit natürlicher Patina und leichten Altersspuren (in den Fotos sichtbar):
– Risse/Verkreckungen und Zeitzeichen
– Abnutzung der Malerei
– kleine Randabplatzungen
– Frontbild gut erhalten und lesbar.
Sie wurde nicht aggressiv gereinigt, um so ihre Authentizität zu wahren. Keine frühere Restaurierung.
Nicht versandfähig außerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Nicht Zypern.
Bei Kurierzustellung bei Empfang unter Vorbehalt unterschreiben und den Artikel vor der Lieferung ansehen.
