Mariusz Poskart - De strijd





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Mariusz Poskart, De strijd, Öl auf Leinwand, Original, 2026, 140 × 70 cm, in ausgezeichnetem Zustand, Herkunft Niederlande, unsigniert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ich stamme nicht aus einem traditionellen künstlerischen Hintergrund.
Ich bin Ökonom von Ausbildung und Absolvent der University of Economics in Katowice, mit Schwerpunkt Finanzmathematik und Risikomanagement. Meine gesamte berufliche Laufbahn war den Kapitalmärkten gewidmet.
Über viele Jahre hinweg arbeitete ich mit der Warschauer Börse (WSE), wo ich an der Entwicklung von Derivateinstrumenten wie Optionen, Warrants und Futures beteiligt war.
Meine Generation hat die moderne polnische Wirtschaft mitgestaltet – zu einer Zeit, in der das Land Finanzspezialisten mehr denn je brauchte als Künstler.
Heute übergebe ich den Staffelstab an eine jüngere Generation und wähle einen anderen Weg.
Ich widme mich nun dem, was mir schon immer am nächsten lag – Malerei und Fotografie.
Schließlich habe ich die Zeit, dem Ganzen vollständig nachzugehen.
Man findet mich online unter dem Namen „mariuszposkart“.
Dieses originale Ölbild auf Leinen präsentiert einen symbolischen Kampf – nicht mit einem äußeren Gegner, sondern mit sich selbst.
Die zentrale Form, die einer organischen Baumstruktur ähnelt, verflicht sich mit einer starren, menschengemachten Struktur. Diese Elemente koexistieren nicht in Harmonie – sie kollidieren, verschmelzen und begrenzen einander. Die Komposition spiegelt die Spannung zwischen Natur und Struktur, Instinkt und Kontrolle wider.
Die Wurzeln geben, statt Stabilität zu liefern, chaotisch auf einer gespaltenen Oberfläche Halt, was auf eine fehlende Fundierung hindeutet. Die Struktur, die Stabilität vermitteln sollte, wird allmählich von etwas Lebendigem und Unvorhersehbarem überholt.
Das Werk kann als Metapher für einen kontinuierlichen inneren Konflikt interpretiert werden:
– mit persönlichen Schwächen
– mit inneren Begrenzungen
– mit der Herausforderung, sich an eine neue Umgebung anzupassen
Dabei handelt es sich nicht um einen plötzlichen oder dramatischen Konflikt – es ist ein Prozess. Still, beharrlich und unvermeidlich.
Das Gemälde besticht durch eine sorgfältig ausbalancierte Komposition, subtile Tonwert-Übergänge und eine zurückhaltende Farbpalette, die seine rohe, leicht beunruhigende Atmosphäre verstärkt.
Ich stamme nicht aus einem traditionellen künstlerischen Hintergrund.
Ich bin Ökonom von Ausbildung und Absolvent der University of Economics in Katowice, mit Schwerpunkt Finanzmathematik und Risikomanagement. Meine gesamte berufliche Laufbahn war den Kapitalmärkten gewidmet.
Über viele Jahre hinweg arbeitete ich mit der Warschauer Börse (WSE), wo ich an der Entwicklung von Derivateinstrumenten wie Optionen, Warrants und Futures beteiligt war.
Meine Generation hat die moderne polnische Wirtschaft mitgestaltet – zu einer Zeit, in der das Land Finanzspezialisten mehr denn je brauchte als Künstler.
Heute übergebe ich den Staffelstab an eine jüngere Generation und wähle einen anderen Weg.
Ich widme mich nun dem, was mir schon immer am nächsten lag – Malerei und Fotografie.
Schließlich habe ich die Zeit, dem Ganzen vollständig nachzugehen.
Man findet mich online unter dem Namen „mariuszposkart“.
Dieses originale Ölbild auf Leinen präsentiert einen symbolischen Kampf – nicht mit einem äußeren Gegner, sondern mit sich selbst.
Die zentrale Form, die einer organischen Baumstruktur ähnelt, verflicht sich mit einer starren, menschengemachten Struktur. Diese Elemente koexistieren nicht in Harmonie – sie kollidieren, verschmelzen und begrenzen einander. Die Komposition spiegelt die Spannung zwischen Natur und Struktur, Instinkt und Kontrolle wider.
Die Wurzeln geben, statt Stabilität zu liefern, chaotisch auf einer gespaltenen Oberfläche Halt, was auf eine fehlende Fundierung hindeutet. Die Struktur, die Stabilität vermitteln sollte, wird allmählich von etwas Lebendigem und Unvorhersehbarem überholt.
Das Werk kann als Metapher für einen kontinuierlichen inneren Konflikt interpretiert werden:
– mit persönlichen Schwächen
– mit inneren Begrenzungen
– mit der Herausforderung, sich an eine neue Umgebung anzupassen
Dabei handelt es sich nicht um einen plötzlichen oder dramatischen Konflikt – es ist ein Prozess. Still, beharrlich und unvermeidlich.
Das Gemälde besticht durch eine sorgfältig ausbalancierte Komposition, subtile Tonwert-Übergänge und eine zurückhaltende Farbpalette, die seine rohe, leicht beunruhigende Atmosphäre verstärkt.

