Lorestan Bronze Axtkopf. L. 10,5 cm. 1800–600 v. Chr.






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Luristan-Bronzene Kopfäxten, 10,5 cm lang und 9 cm hoch, Datierung 1800–600 v. Chr., in gutem Zustand, aus einer Privatkollektion in Montpellier, Frankreich, 2025 erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Extrem feine Kopflanze-Axt.
Luristan, 1800–600 v. Chr.
Bronze
10,5 cm lang und 9 cm hoch.
ZUSTAND: Guter Zustand, siehe Fotos.
HERKUNFT: Privatbesitz, Montpellier, Frankreich, 1970–1980. Erworben auf dem französischen Kunstmarkt.
Luristan-Bronze stammt aus der Provinz Lorestan, einer Region im Gebiet des heutigen Südwest-Iran. In der Antike ließen sich dort eine Reihe von Nomadenpopulationen nieder, wie die Meder, die Kassiten und schließlich die Perser. Wegen der nomadischen Natur der Stämme war keines der Luristan-Bronzen besonders groß, da es leicht und tragbar sein musste. Ihre Kunstwerke bestehen überwiegend aus Ornamenten, Gefäßen und Waffen. Die meisten Luristan-Waffen wurden in Grabkontexten gefunden, was darauf hindeutet, dass solche Waffen nicht nur im Alltagsleben, sondern auch für zeremonielle Zwecke verwendet wurden.
Die Schwerter- und Äxteblätter der Luristan-Kultur, einer bergigen Region im heutigen westlichen Iran, repräsentieren ein bemerkenswertes Beispiel der Bronzenkunst der Eisenzeit (ca. 1200–600 v. Chr.). Diese Waffen wurden mit großem Können geschmiedet und verbanden Funktionalität mit aufwändigen ornamentalen Designs. Die Schwerter hatten meist schmalkantige Klingen mit zentralen Rippen zur Verstärkung, während die Äxte gebogene oder dreieckige Formen aufwiesen, oft mit geometrischen Motiven oder zoomorphen Figuren verziert. Sie dienten nicht nur als Kriegswerkzeuge, sondern auch als rituelle Objekte und Statussymbole. Die Qualität des Bronzes und die Komplexität der Designs deuten auf ein hohes metallurgisches Entwicklungsniveau hin. Diese Stücke wurden überwiegend in Gräbern gefunden, was auf ihren zeremoniellen Wert hindeutet. Heute werden Luristan-Waffen von Archäologen und Sammlern wegen ihrer Schönheit und historischen Rätselhaftigkeit hoch geschätzt.
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Extrem feine Kopflanze-Axt.
Luristan, 1800–600 v. Chr.
Bronze
10,5 cm lang und 9 cm hoch.
ZUSTAND: Guter Zustand, siehe Fotos.
HERKUNFT: Privatbesitz, Montpellier, Frankreich, 1970–1980. Erworben auf dem französischen Kunstmarkt.
Luristan-Bronze stammt aus der Provinz Lorestan, einer Region im Gebiet des heutigen Südwest-Iran. In der Antike ließen sich dort eine Reihe von Nomadenpopulationen nieder, wie die Meder, die Kassiten und schließlich die Perser. Wegen der nomadischen Natur der Stämme war keines der Luristan-Bronzen besonders groß, da es leicht und tragbar sein musste. Ihre Kunstwerke bestehen überwiegend aus Ornamenten, Gefäßen und Waffen. Die meisten Luristan-Waffen wurden in Grabkontexten gefunden, was darauf hindeutet, dass solche Waffen nicht nur im Alltagsleben, sondern auch für zeremonielle Zwecke verwendet wurden.
Die Schwerter- und Äxteblätter der Luristan-Kultur, einer bergigen Region im heutigen westlichen Iran, repräsentieren ein bemerkenswertes Beispiel der Bronzenkunst der Eisenzeit (ca. 1200–600 v. Chr.). Diese Waffen wurden mit großem Können geschmiedet und verbanden Funktionalität mit aufwändigen ornamentalen Designs. Die Schwerter hatten meist schmalkantige Klingen mit zentralen Rippen zur Verstärkung, während die Äxte gebogene oder dreieckige Formen aufwiesen, oft mit geometrischen Motiven oder zoomorphen Figuren verziert. Sie dienten nicht nur als Kriegswerkzeuge, sondern auch als rituelle Objekte und Statussymbole. Die Qualität des Bronzes und die Komplexität der Designs deuten auf ein hohes metallurgisches Entwicklungsniveau hin. Diese Stücke wurden überwiegend in Gräbern gefunden, was auf ihren zeremoniellen Wert hindeutet. Heute werden Luristan-Waffen von Archäologen und Sammlern wegen ihrer Schönheit und historischen Rätselhaftigkeit hoch geschätzt.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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