„Betrachtung der Schmiedekunst Japans“ (Honchō kajikō; 本朝鍛冶考) - Japanpapier - Japan - Späte Edo-Zeit






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Ein 12-bändiges Set monochromer Holzschnittdrucken auf Japanpapier mit dem Titel „Betrachtung der Schmiedekunst Japans“ (Honchō kajikō; 本朝鍛冶考) aus der späten Edo-Zeit, erstmals 1795 (Kansei 7) veröffentlicht, hier Ausgabe Tenpō 9 (1838); Format 25,2 × 17,6 cm; 6 Bände mit Text, 6 Bände mit zahlreichen Abbildungen; blindgeprägte rotbraune Originalumschläge mit allen Titelschildern, teils fleckig und abgenutzt; Autor Kamata Natae alias Kamada Saburōdayū.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
12 woodblock printed illustrated books
monochromer Blockdruck auf Japanpapier
„Betrachtung der Schmiedekunst Japans“ (Honchō kajikō; 本朝鍛冶考)
12 Bände, vollständig
Autor: Kamata Natae alias Kamada Saburōdayū
Erste Ausgabe Kansei 7 (= 1795), hier Ausgabe Tenpō 9 (= 1838)
Format: 25,2 x 17,6 cm
6 Bände mit Text, 6 Bände mit zahlreichen Abbildungen
blindgeprägte, rotbraune Originalumschläge, alle Titelschilder erhalten, zum Teil fleckig und etwas abgerieben, einige Seiten mit Wasserflecken
die Reihenfolge der Bände folgt den Zeichen des japanischen „Tierkreises“
Google-KI:
Honcho Kajiko (本朝鍛冶考) ist ein seltenes, 12-bändiges Werk über japanische Schwertschmiede aus dem Jahr 1795 (Kansei 7), verfasst von Kamada Saburōdayū Gyōmiō. Es dokumentiert detailliert Schwerter der kaiserlichen Sammlung, inklusive Oshigata (Schwertabreibungen) von Tachi, Katana, Wakizashi und Tanto, oft von berühmten Meistern.
Wichtige Details zum Honcho Kajiko:
• Autor: Kamada Saburōdayū (auch bekannt als Kamata Natae).
• Veröffentlichungsdatum: 1795 (Kansei 7).
• Inhalt: Es enthält Beschreibungen und Abbildungen von Schwertern, die sich im Besitz der kaiserlichen Familie befanden, darunter Arbeiten berühmter Schmiede wie Masamune.
• Umfang: Oft als 12- oder 13-bändiges Set beschrieben, mit zahlreichen Oshigata (Zeichnungen der Klingenform und Nakago).
• Bedeutung: Es gilt als eine der wichtigen historischen Quellen für die Forschung an Nihonto (japanischen Schwertern), insbesondere im Zusammenhang mit der Zuschreibung von Klingen.
• Inhaltliche Schwerpunkte: Behandelt die Schmiedelinien und die kaiserliche Sammlung
12 woodblock printed illustrated books
monochromer Blockdruck auf Japanpapier
„Betrachtung der Schmiedekunst Japans“ (Honchō kajikō; 本朝鍛冶考)
12 Bände, vollständig
Autor: Kamata Natae alias Kamada Saburōdayū
Erste Ausgabe Kansei 7 (= 1795), hier Ausgabe Tenpō 9 (= 1838)
Format: 25,2 x 17,6 cm
6 Bände mit Text, 6 Bände mit zahlreichen Abbildungen
blindgeprägte, rotbraune Originalumschläge, alle Titelschilder erhalten, zum Teil fleckig und etwas abgerieben, einige Seiten mit Wasserflecken
die Reihenfolge der Bände folgt den Zeichen des japanischen „Tierkreises“
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Honcho Kajiko (本朝鍛冶考) ist ein seltenes, 12-bändiges Werk über japanische Schwertschmiede aus dem Jahr 1795 (Kansei 7), verfasst von Kamada Saburōdayū Gyōmiō. Es dokumentiert detailliert Schwerter der kaiserlichen Sammlung, inklusive Oshigata (Schwertabreibungen) von Tachi, Katana, Wakizashi und Tanto, oft von berühmten Meistern.
Wichtige Details zum Honcho Kajiko:
• Autor: Kamada Saburōdayū (auch bekannt als Kamata Natae).
• Veröffentlichungsdatum: 1795 (Kansei 7).
• Inhalt: Es enthält Beschreibungen und Abbildungen von Schwertern, die sich im Besitz der kaiserlichen Familie befanden, darunter Arbeiten berühmter Schmiede wie Masamune.
• Umfang: Oft als 12- oder 13-bändiges Set beschrieben, mit zahlreichen Oshigata (Zeichnungen der Klingenform und Nakago).
• Bedeutung: Es gilt als eine der wichtigen historischen Quellen für die Forschung an Nihonto (japanischen Schwertern), insbesondere im Zusammenhang mit der Zuschreibung von Klingen.
• Inhaltliche Schwerpunkte: Behandelt die Schmiedelinien und die kaiserliche Sammlung
