Bildnis eines Häuptlings – Chokwe - Angola





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.

Zehn Jahre Erfahrung auf dem Gebiet historischer Waffen und Rüstungen sowie afrikanischer Kunst.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 133188 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Origin. Angola
Name der Truppe/Stammesgruppe. Chokwe
Material. Holz
Dimension. 28 cm
Versandmodus: Colissimo innerhalb von 24–48 h, öffnen
Diese Skulptur ist eine klassische Darstellung der chokweischen Kunst (oder Tshokwe), eines Volkes Zentralafrikas, das vor allem in Angola, der Demokratischen Republik Kongo und Sambia beheimatet ist.
Das markanteste Element ist die monumentale Kopfbedeckung in Form eines Fächers oder einer gebogenen Scheibe.
Bedeutung: Sie symbolisiert Macht und hohen gesellschaftlichen Status. Sie orientiert sich an den elaborierten Frisuren, die von Häuptlingen bei Gerichts- oder Fruchtbarkeitsritualen getragen wurden.
Symbolik: Diese Form ruft oft den Cihongo-Geist herauf, einen männlichen Geist, der Reichtum und weltliche Macht repräsentiert.
Das Gesicht zeigt die chokweischen Schönheits- und Autoritätskriterien:
Die Augen: Oft skulptiert "kaffeebohnenartig" oder mandelförmig, mit schweren Augenlidern, was eine Form von Introspektion und Weisheit nahelegt.
Der Mund: Die Lippen sind voll und leicht geöffnet, ein typisches Merkmal der Skulptur aus der Kwango-Region.
Die Patina: Die Oberfläche ist dunkel, glatt und glänzend, das Ergebnis einer Behandlung mit Pigmenten und Ölen (wie Palmenöl), um das Holz zu schützen und ihm einen sakralen Anschein zu verleihen.
Die Figur wird sitzend oder hockend dargestellt, was ein Zeichen von Würde ist.
Das Objekt: Es scheint einen rituellen Gegenstand oder ein Musikinstrument zu halten (vielleicht ein Sanza oder Trommel). Bei den Chokwe ist Kunst und Musik eng mit der Weitergabe von Wissen und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung verbunden.
Die Hände: Die Finger sind oft fein ausgearbeitet, was auf eine große handwerkliche Meisterschaft des Bildhauers hinweist.
Diese Statuen sind nicht einfache Dekorationen; sie sind Machtobjekte. Sie dienten als Träger der Geister königlicher Ahnen. Ein Häuptling ließ solche Echse um sich versammeln, um:
G authority zu legitimieren.
Schutz seines Volkes zu gewährleisten.
Als Vermittler zwischen der Welt der Lebenden und der Geisterwelt zu dienen.
Expertenhinweis: Die chokweische Kunst gehört zu den berühmtesten in Afrika, dank ihres perfekten Gleichgewichts zwischen anatomischer Realismus und symbolischer Stylisierung. Dieses Stück ist ein schönes Beispiel dafür, wie physische Kraft und spirituelle Kraft in einem einzigen Werk verschmelzen.
Origin. Angola
Name der Truppe/Stammesgruppe. Chokwe
Material. Holz
Dimension. 28 cm
Versandmodus: Colissimo innerhalb von 24–48 h, öffnen
Diese Skulptur ist eine klassische Darstellung der chokweischen Kunst (oder Tshokwe), eines Volkes Zentralafrikas, das vor allem in Angola, der Demokratischen Republik Kongo und Sambia beheimatet ist.
Das markanteste Element ist die monumentale Kopfbedeckung in Form eines Fächers oder einer gebogenen Scheibe.
Bedeutung: Sie symbolisiert Macht und hohen gesellschaftlichen Status. Sie orientiert sich an den elaborierten Frisuren, die von Häuptlingen bei Gerichts- oder Fruchtbarkeitsritualen getragen wurden.
Symbolik: Diese Form ruft oft den Cihongo-Geist herauf, einen männlichen Geist, der Reichtum und weltliche Macht repräsentiert.
Das Gesicht zeigt die chokweischen Schönheits- und Autoritätskriterien:
Die Augen: Oft skulptiert "kaffeebohnenartig" oder mandelförmig, mit schweren Augenlidern, was eine Form von Introspektion und Weisheit nahelegt.
Der Mund: Die Lippen sind voll und leicht geöffnet, ein typisches Merkmal der Skulptur aus der Kwango-Region.
Die Patina: Die Oberfläche ist dunkel, glatt und glänzend, das Ergebnis einer Behandlung mit Pigmenten und Ölen (wie Palmenöl), um das Holz zu schützen und ihm einen sakralen Anschein zu verleihen.
Die Figur wird sitzend oder hockend dargestellt, was ein Zeichen von Würde ist.
Das Objekt: Es scheint einen rituellen Gegenstand oder ein Musikinstrument zu halten (vielleicht ein Sanza oder Trommel). Bei den Chokwe ist Kunst und Musik eng mit der Weitergabe von Wissen und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung verbunden.
Die Hände: Die Finger sind oft fein ausgearbeitet, was auf eine große handwerkliche Meisterschaft des Bildhauers hinweist.
Diese Statuen sind nicht einfache Dekorationen; sie sind Machtobjekte. Sie dienten als Träger der Geister königlicher Ahnen. Ein Häuptling ließ solche Echse um sich versammeln, um:
G authority zu legitimieren.
Schutz seines Volkes zu gewährleisten.
Als Vermittler zwischen der Welt der Lebenden und der Geisterwelt zu dienen.
Expertenhinweis: Die chokweische Kunst gehört zu den berühmtesten in Afrika, dank ihres perfekten Gleichgewichts zwischen anatomischer Realismus und symbolischer Stylisierung. Dieses Stück ist ein schönes Beispiel dafür, wie physische Kraft und spirituelle Kraft in einem einzigen Werk verschmelzen.
