Umayyadenkalifat. al-Walid. Dirham AH 89 (AD 707–708) Dimashq mint (Ohne mindestpreis)





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Islamischer Umayyaden-Dirham aus Silber, AH 89 (AD 707–708), Damaskus-Münze, 2,51 g, 27 mm, geprägt unter al-Walid I, Zustand Good Very Fine (VF) mit dunklem Ton.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ISLAMISCH – UMAYYAD-KALIFAT
Al-Walid I ibn ʿAbd al-Malik (AH 86–96 / AD 705–715)
AR Dirham, Damaskus (Dimashq)
Datum: AH 89 (AD 707–708)
Referenz: Album 128
Gewicht: 2,51 g
Durchmesser: 27 mm
Zustand: Gut Sehr Fein (VF); dunkler Ton
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Beschreibung
Vorderseite
Drei-zeilige zentrale Inschrift mit der Kalima:
„Es gibt keinen Gott außer Allah allein; Er hat keinen Partner.“
Die Randinschrift verzeichnet die Münzstätte (Dimashq / Damaskus) und das Datum AH 89 in arabischer Schrift.
________________________________________
Rückseite
Vier-zeilige zentrale Inschrift, die Sure al-Ikhlāṣ (Koran 112) zitiert:
„Allah ist einer. Allah, der ewige Zufluchtsort.
Er zeugt nicht und wird nicht geboren,
Und ihm ist kein Gleichwertiges.“
Die Randinschrift enthält eine koranische Erklärung, angepasst aus dem Koran 9:33:
„Muhammad ist der Gesandte Allahs, gesandt mit Führung und der Religion der Wahrheit, ihn über alle Religionen siegen zu lassen, selbst wenn die Götzendiener es missbilligen.“
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Historischer Hintergrund
Das Jahr AH 89 (AD 707–708) fällt in die frühzeitige Herrschaft von al-Walid I, eine Periode, die durch Stärke und Ausdehnung des Umayyadenstaates geprägt ist. Von der Hauptstadt Damaskus aus beaufsichtigte das Kalifat große Militäroperationen, darunter Vorstöße in Zentralasien und dem indischen Subkontinent.
Damaskus (Dimashq), als Kaiserstadt, war eine der wichtigsten Münzstätten des Reiches. Hier geprägte Münzen repräsentieren die standardisierte islamische Münzreform, eingeleitet unter ʿAbd al-Malik, die rein epigraphische Designs ohne Bilder vorsieht. Diese Dirhams dienten nicht nur als Währung, sondern auch als Instrumente religiöser und politischer Botschaften, die den islamischen Monotheismus und die Autorität des Kalifats betonten.
ISLAMISCH – UMAYYAD-KALIFAT
Al-Walid I ibn ʿAbd al-Malik (AH 86–96 / AD 705–715)
AR Dirham, Damaskus (Dimashq)
Datum: AH 89 (AD 707–708)
Referenz: Album 128
Gewicht: 2,51 g
Durchmesser: 27 mm
Zustand: Gut Sehr Fein (VF); dunkler Ton
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Beschreibung
Vorderseite
Drei-zeilige zentrale Inschrift mit der Kalima:
„Es gibt keinen Gott außer Allah allein; Er hat keinen Partner.“
Die Randinschrift verzeichnet die Münzstätte (Dimashq / Damaskus) und das Datum AH 89 in arabischer Schrift.
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Rückseite
Vier-zeilige zentrale Inschrift, die Sure al-Ikhlāṣ (Koran 112) zitiert:
„Allah ist einer. Allah, der ewige Zufluchtsort.
Er zeugt nicht und wird nicht geboren,
Und ihm ist kein Gleichwertiges.“
Die Randinschrift enthält eine koranische Erklärung, angepasst aus dem Koran 9:33:
„Muhammad ist der Gesandte Allahs, gesandt mit Führung und der Religion der Wahrheit, ihn über alle Religionen siegen zu lassen, selbst wenn die Götzendiener es missbilligen.“
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Historischer Hintergrund
Das Jahr AH 89 (AD 707–708) fällt in die frühzeitige Herrschaft von al-Walid I, eine Periode, die durch Stärke und Ausdehnung des Umayyadenstaates geprägt ist. Von der Hauptstadt Damaskus aus beaufsichtigte das Kalifat große Militäroperationen, darunter Vorstöße in Zentralasien und dem indischen Subkontinent.
Damaskus (Dimashq), als Kaiserstadt, war eine der wichtigsten Münzstätten des Reiches. Hier geprägte Münzen repräsentieren die standardisierte islamische Münzreform, eingeleitet unter ʿAbd al-Malik, die rein epigraphische Designs ohne Bilder vorsieht. Diese Dirhams dienten nicht nur als Währung, sondern auch als Instrumente religiöser und politischer Botschaften, die den islamischen Monotheismus und die Autorität des Kalifats betonten.

