Spanisch-Niederlande, Brabant, Brüssel Filips IV.. Dukaton 1635






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1635 Silberducat aus den Niederlanden, in Brüssel unter Philipp IV. geprägt, mit einem Fehldruck der römischen Jahreszahlen als III statt IIII, Gewicht 31,8 g, Feingehalt 0,944, Ø 43 mm, Hammerprägung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Südliche Niederlande Dukat 1635 – Philipp IV Brüssel – Doppelstoss mit Stempelabweichung in “IIII”
Dukat, geprägt 1635 für die Spanischen Niederlande innerhalb des Herzogtums Brabant, unter König Philipp IV. (1621–1665). Eine Großsilbercirculationmünze aus der Habsburgermonarchie, hergestellt innerhalb der Brüsseler Münzproduktion und für weitgehende Circulation in den Südlichen Niederlanden bestimmt.
Die Vorderseite zeigt das nach rechts gerichtete Brustbild von Philipp IV mit breiter gefalteter Mühlkragen. Im Umschrift PHILL. III. DG. HISP. ET. INDIAR. REX. 1635 wird der Fürsten-Titulatur wiedergegeben, wobei durch eine Stempelabweichung die übliche römische Bezeichnung “IIII” nicht korrekt dargestellt und als “III” erscheint. Dies ist das Ergebnis eines Doppelstosses bzw. einer Stempelverschiebung während der Herstellung.
Die Rückseite zeigt das gekrönte Wappen der spanischen Krone, von zwei Löwen getragen, darunter das Kleinod des Ordens vom Goldenen Vlies. Der Umschrift ARCHID. AVST. DVX BVRG. BRAB. Zc. verweist auf die erweiterten Titel des Erzherzogs von Österreich sowie Herzog von Brabant und Burgund.
In Silber 0,944 mit einem Gewicht von 31,8 Gramm und einem Durchmesser von 43 mm, ausgeführt in Hammerprägungstechnik mit leicht unregelmäßiger runder Form, charakteristisch für die Produktion des 17. Jahrhunderts.
Literatur: Delmonte 275; KM 56.2; Vanhoudt Ned. 640-BS.
Ein attraktives und technisch interessantes Exemplar, bei dem die Stempelabweichung in der römischen Jahresangabe eine klare münzhistorische Besonderheit innerhalb dieser Brüsseler Dukatenreihe darstellt.
Südliche Niederlande Dukat 1635 – Philipp IV Brüssel – Doppelstoss mit Stempelabweichung in “IIII”
Dukat, geprägt 1635 für die Spanischen Niederlande innerhalb des Herzogtums Brabant, unter König Philipp IV. (1621–1665). Eine Großsilbercirculationmünze aus der Habsburgermonarchie, hergestellt innerhalb der Brüsseler Münzproduktion und für weitgehende Circulation in den Südlichen Niederlanden bestimmt.
Die Vorderseite zeigt das nach rechts gerichtete Brustbild von Philipp IV mit breiter gefalteter Mühlkragen. Im Umschrift PHILL. III. DG. HISP. ET. INDIAR. REX. 1635 wird der Fürsten-Titulatur wiedergegeben, wobei durch eine Stempelabweichung die übliche römische Bezeichnung “IIII” nicht korrekt dargestellt und als “III” erscheint. Dies ist das Ergebnis eines Doppelstosses bzw. einer Stempelverschiebung während der Herstellung.
Die Rückseite zeigt das gekrönte Wappen der spanischen Krone, von zwei Löwen getragen, darunter das Kleinod des Ordens vom Goldenen Vlies. Der Umschrift ARCHID. AVST. DVX BVRG. BRAB. Zc. verweist auf die erweiterten Titel des Erzherzogs von Österreich sowie Herzog von Brabant und Burgund.
In Silber 0,944 mit einem Gewicht von 31,8 Gramm und einem Durchmesser von 43 mm, ausgeführt in Hammerprägungstechnik mit leicht unregelmäßiger runder Form, charakteristisch für die Produktion des 17. Jahrhunderts.
Literatur: Delmonte 275; KM 56.2; Vanhoudt Ned. 640-BS.
Ein attraktives und technisch interessantes Exemplar, bei dem die Stempelabweichung in der römischen Jahresangabe eine klare münzhistorische Besonderheit innerhalb dieser Brüsseler Dukatenreihe darstellt.
