Blanche Tejada (1916 2011) - Le contrat






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Blanche Tejada (1916–2011), Le contrat, 1983, Acrylmalerei auf Holztafel mit Mischtechniken und Öl, Porträt, Originalausgabe, 92 × 73 cm, hervorragender Zustand, verkauft mit Rahmen, Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schönes Werk der Art brut auf Holzplatte und Acryl gemalt, Werk aus dem Jahr 1983, unten rechts und auf der Rückseite signiert (73/92 cm)
Blanche Tejada ist eine Künstlerin der Art brut, geboren 1916 und gestorben 2011
MILLE FACETTES
*****
Wo soll man diese Schöpferin verorten, nachdem feststeht, dass sie eindeutig außerhalb der Normen steht? Ist sie „naiv“? Ist sie „roh“? Oder einfach Blanche Téjada, unbeschwert von einer irgendeiner Klassifikation?
„Naiv“, das ist sie zwar, durch die große Sorge um das Alltägliche, die Beschäftigung mit ihrem unmittelbaren Umfeld, die sich unter ihren scheinbaren Vagabundierungen in ihren Gemälden ausdrückt: Rue du Pressoir, Caparnaüm, Mutterschaft usw. Aber aus dieser Strömung hat sie nie die starre Eigenschaft, dass ihre Figuren immer in Bewegung sind! Naiv, sie wäre eher wegen der „Einfachheit“ der Konturen, die sie durch ihre scheinbare Unbeholfenheit, aber durch ihre wirkliche Meisterschaft im Strich, an ihre Ursprünge, an die Geisteszustände von einst erinnert, jedenfalls an die Aufrichtigkeit kindlicher Produktionen! Naiv noch, und so verspielt, durch ihre Gewohnheit, Träume? Sorgen? ihrer Kreaturen (Vögel, Spinnweben…) auszustrecken, als ob sie tatsächlich mit Gehirnen/Schalen denken würden! Oder das Ovoide zu vervollständigen, in das sie bewusst oder unbewusst ihre Gruppen setzt, durch einen Tintenbogen, als würden sie am Seil springen mit winzigen, auf dem weißen Blatt silhouettierten Individuen!
Auch als Felsblock der Art brut zu betrachten, durch die tiefe psychologische Einbindung, die in ihren Werken mitschwingt, die instinktive Kreativität, die in jedem einzelnen sichtbar ist!
Aber so vielfältig, in Wandteppichen aus verflochtenen Fasern, Netzen aus Plattenoffset, Zeitungsausschnitten und schweren metallischen Bändern realisierend, die in ihren Ornamenten unerwartete Gesichter enthüllen!
Sehr begehrt bei Sammlern der Art brut, da sie selten ist und in Museen der singularen und rohen Kunst vertreten ist; ihre Malerei kann niemanden unberührt lassen.
Sehr schönes Werk der Art brut auf Holzplatte und Acryl gemalt, Werk aus dem Jahr 1983, unten rechts und auf der Rückseite signiert (73/92 cm)
Blanche Tejada ist eine Künstlerin der Art brut, geboren 1916 und gestorben 2011
MILLE FACETTES
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Wo soll man diese Schöpferin verorten, nachdem feststeht, dass sie eindeutig außerhalb der Normen steht? Ist sie „naiv“? Ist sie „roh“? Oder einfach Blanche Téjada, unbeschwert von einer irgendeiner Klassifikation?
„Naiv“, das ist sie zwar, durch die große Sorge um das Alltägliche, die Beschäftigung mit ihrem unmittelbaren Umfeld, die sich unter ihren scheinbaren Vagabundierungen in ihren Gemälden ausdrückt: Rue du Pressoir, Caparnaüm, Mutterschaft usw. Aber aus dieser Strömung hat sie nie die starre Eigenschaft, dass ihre Figuren immer in Bewegung sind! Naiv, sie wäre eher wegen der „Einfachheit“ der Konturen, die sie durch ihre scheinbare Unbeholfenheit, aber durch ihre wirkliche Meisterschaft im Strich, an ihre Ursprünge, an die Geisteszustände von einst erinnert, jedenfalls an die Aufrichtigkeit kindlicher Produktionen! Naiv noch, und so verspielt, durch ihre Gewohnheit, Träume? Sorgen? ihrer Kreaturen (Vögel, Spinnweben…) auszustrecken, als ob sie tatsächlich mit Gehirnen/Schalen denken würden! Oder das Ovoide zu vervollständigen, in das sie bewusst oder unbewusst ihre Gruppen setzt, durch einen Tintenbogen, als würden sie am Seil springen mit winzigen, auf dem weißen Blatt silhouettierten Individuen!
Auch als Felsblock der Art brut zu betrachten, durch die tiefe psychologische Einbindung, die in ihren Werken mitschwingt, die instinktive Kreativität, die in jedem einzelnen sichtbar ist!
Aber so vielfältig, in Wandteppichen aus verflochtenen Fasern, Netzen aus Plattenoffset, Zeitungsausschnitten und schweren metallischen Bändern realisierend, die in ihren Ornamenten unerwartete Gesichter enthüllen!
Sehr begehrt bei Sammlern der Art brut, da sie selten ist und in Museen der singularen und rohen Kunst vertreten ist; ihre Malerei kann niemanden unberührt lassen.
