Mordenit-Kugeln. Kristall - Höhe: 25 cm - Breite: 12 cm- 1570 g - (1)






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Mordenit-Ballen in Kristallform aus Nashik, Maharashtra, Indien, Gewicht 1570 g, Abmessungen 25 × 12 × 6 cm, auf dunkler Basaltmatrix präsentiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses ästhetische Exemplar zeigt seltene und zarte Mordenit, ein Mitglied der Zeolith-Gruppe, in seiner begehrtesten Form als „Baumwollkugel“ bzw. strahlend kugeliges Habitus. Diese weichen, schneeweißen Cluster bestehen aus Tausenden mikroskopisch anhaftenden, haarähnlichen Kristallen, die dem Exemplar eine einzigartige, samtartige Textur verleihen. Die Mordenit-Kugeln sitzen prominent auf einer kontrastierenden dunklen vulkanischen Basaltmatrix und verleihen der Mineralprobe eine auffällige architektonische Tiefe, die von Sammlern indischer Mineralogie hoch geschätzt wird.
Ursprünglich aus den weltberühmten vulkanischen Höhlen des Nashik-Distrikts in Maharashtra, Indien – konkret aus den Pashan- oder Deolali-Bergbauregionen – repräsentiert dieses Stück den Spitzenstandort für dieses spezielle Mineral-Habit. Während Mordenit oft als Sekundärmineral in anderen Regionen vorkommt, sind die Nashik-Verbände weltweit anerkannt dafür, diese gut isolierten, makellosen weißen „Bälle“ mit außergewöhnlicher Symmetrie zu erzeugen. Die Probe befindet sich in hervorragendem Sammelzustand, sorgfältig konserviert, um die zerbrechlichen nadelartigen Strukturen unversehrt zu halten, was sie zu einer anspruchsvollen Ergänzung jeder hochwertigen Mineraliensammlung macht.
Dieses ästhetische Exemplar zeigt seltene und zarte Mordenit, ein Mitglied der Zeolith-Gruppe, in seiner begehrtesten Form als „Baumwollkugel“ bzw. strahlend kugeliges Habitus. Diese weichen, schneeweißen Cluster bestehen aus Tausenden mikroskopisch anhaftenden, haarähnlichen Kristallen, die dem Exemplar eine einzigartige, samtartige Textur verleihen. Die Mordenit-Kugeln sitzen prominent auf einer kontrastierenden dunklen vulkanischen Basaltmatrix und verleihen der Mineralprobe eine auffällige architektonische Tiefe, die von Sammlern indischer Mineralogie hoch geschätzt wird.
Ursprünglich aus den weltberühmten vulkanischen Höhlen des Nashik-Distrikts in Maharashtra, Indien – konkret aus den Pashan- oder Deolali-Bergbauregionen – repräsentiert dieses Stück den Spitzenstandort für dieses spezielle Mineral-Habit. Während Mordenit oft als Sekundärmineral in anderen Regionen vorkommt, sind die Nashik-Verbände weltweit anerkannt dafür, diese gut isolierten, makellosen weißen „Bälle“ mit außergewöhnlicher Symmetrie zu erzeugen. Die Probe befindet sich in hervorragendem Sammelzustand, sorgfältig konserviert, um die zerbrechlichen nadelartigen Strukturen unversehrt zu halten, was sie zu einer anspruchsvollen Ergänzung jeder hochwertigen Mineraliensammlung macht.
