Luciano Vadalà (1967) - Senza titolo






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großformatiges Gemälde des Italieners Luciano Vadalà, zeitgenössischer Künstler, dessen Produktion durch eine starke expressive und symbolische Komponente geprägt ist. Vadalà ist anerkannt für eine malerische Forschung, die sich auf die menschliche Figur konzentriert, oft in introspektiver, spannungsgeladener Weise dargestellt. In seinen Werken treten Einflüsse hervor, die dem Expressionismus und einer symbolistischen Sensibilität zugeordnet werden können, mit besonderem Augenmerk auf das Verhältnis zwischen Körper, Natur und innerer Dimension. Die Frühphase, der das vorliegende Gemälde angehört, ist gekennzeichnet durch eine instinktive, materielle und stark evocative Malerei.
Das Gemälde, unbetitelt, aber allgemein als Figur mit Körbchen voller Blumen identifiziert, ist mit Mischtechnik auf Leinwand ausgeführt und lässt sich vermutlich in die späte XX. und frühe XXI. Jahrhundert einordnen. Es handelt sich um ein Werk bemerkenswerter Größe: Die Innenmaße der Leinwand betragen 180 × 107 cm, während die Gesamtmaße, inklusive des goldenen Holzrahmens, 190 × 120 cm betragen.
Die Signatur des Künstlers ist unten rechts sichtbar, mit Pinselstrich angebracht, begleitet von einem Datum, das teilweise lesbar ist.
Einziges Werk, weder Teil einer Auflage noch Multiplikat, es stammt aus einer privaten Sammlung.
Aus konservatorischer Sicht präsentiert sich das Werk in gutem Allgemeinzustand: Die malerische Oberfläche wirkt stabil, mit leichten Zeitspuren, die mit dem Alter vereinbar sind, während der Rahmen minimale Abnutzungs-spuren zeigt. Das Werk wird bereits gerahmt und ausgestelltertig angeboten.
Iconografisch und stilistisch zeigt das Gemälde eine nackte männliche Figur, ausgemergelt und intensiver Ausdruckskraft, in einer statischen Pose mit nach hinten geneigtem Kopf und geschlossenen Augen eingefangen. Der Körper ragt aus einem undefinierbaren, fast traumähnlichen Raum heraus, behandelt mit freien und vibrierenden Pinselstrichen. Zwischen den Händen hält die Figur einen Korb voller leuchtendfarbiger Blumen, während weitere Blumen Elemente seitlich ausgreifen und einen visuellen und symbolischen Kontrast zwischen der Zerbrechlichkeit der menschlichen Figur und der Vitalität der Natur herstellen.
Dieser Kontrapunkt, verbunden mit der schwebenden Atmosphäre und der dynamischen Maltruktur, regt eine tiefe Reflexion über das Dasein, Vergänglichkeit und die Möglichkeit der Wiedergeburt an und betont bereits in dieser jugendlichen Phase Luciano Vadalàs poetische Sensibilität und expressive Suche.
Großformatiges Gemälde des Italieners Luciano Vadalà, zeitgenössischer Künstler, dessen Produktion durch eine starke expressive und symbolische Komponente geprägt ist. Vadalà ist anerkannt für eine malerische Forschung, die sich auf die menschliche Figur konzentriert, oft in introspektiver, spannungsgeladener Weise dargestellt. In seinen Werken treten Einflüsse hervor, die dem Expressionismus und einer symbolistischen Sensibilität zugeordnet werden können, mit besonderem Augenmerk auf das Verhältnis zwischen Körper, Natur und innerer Dimension. Die Frühphase, der das vorliegende Gemälde angehört, ist gekennzeichnet durch eine instinktive, materielle und stark evocative Malerei.
Das Gemälde, unbetitelt, aber allgemein als Figur mit Körbchen voller Blumen identifiziert, ist mit Mischtechnik auf Leinwand ausgeführt und lässt sich vermutlich in die späte XX. und frühe XXI. Jahrhundert einordnen. Es handelt sich um ein Werk bemerkenswerter Größe: Die Innenmaße der Leinwand betragen 180 × 107 cm, während die Gesamtmaße, inklusive des goldenen Holzrahmens, 190 × 120 cm betragen.
Die Signatur des Künstlers ist unten rechts sichtbar, mit Pinselstrich angebracht, begleitet von einem Datum, das teilweise lesbar ist.
Einziges Werk, weder Teil einer Auflage noch Multiplikat, es stammt aus einer privaten Sammlung.
Aus konservatorischer Sicht präsentiert sich das Werk in gutem Allgemeinzustand: Die malerische Oberfläche wirkt stabil, mit leichten Zeitspuren, die mit dem Alter vereinbar sind, während der Rahmen minimale Abnutzungs-spuren zeigt. Das Werk wird bereits gerahmt und ausgestelltertig angeboten.
Iconografisch und stilistisch zeigt das Gemälde eine nackte männliche Figur, ausgemergelt und intensiver Ausdruckskraft, in einer statischen Pose mit nach hinten geneigtem Kopf und geschlossenen Augen eingefangen. Der Körper ragt aus einem undefinierbaren, fast traumähnlichen Raum heraus, behandelt mit freien und vibrierenden Pinselstrichen. Zwischen den Händen hält die Figur einen Korb voller leuchtendfarbiger Blumen, während weitere Blumen Elemente seitlich ausgreifen und einen visuellen und symbolischen Kontrast zwischen der Zerbrechlichkeit der menschlichen Figur und der Vitalität der Natur herstellen.
Dieser Kontrapunkt, verbunden mit der schwebenden Atmosphäre und der dynamischen Maltruktur, regt eine tiefe Reflexion über das Dasein, Vergänglichkeit und die Möglichkeit der Wiedergeburt an und betont bereits in dieser jugendlichen Phase Luciano Vadalàs poetische Sensibilität und expressive Suche.
