Skulptur, Contadina con cesto - 28 cm - Terracotta






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Contadina con cesto, eine geglättete Terrakotta-Skulptur aus Italien, über 200 Jahre alt, in gutem Zustand, Maße 15 cm Breite, 28 cm Höhe und 10 cm Tiefe, unsigniert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine glasierte Terrakotta-Skulptur aus dem südlichen Gebiet, gekennzeichnet durch Nuancen, metallische oder irisierende Reflexe, die durch die Verwendung metallischer Oxide, darunter Silber (oft in Verbindung mit anderen Verbindungen), erzielt werden. Sie ist hauptsächlich bekannt als Keramik mit Lustration (Lustre). Die Technik des Lustro bzw. der Lustre-Technik ist eine antike künstlerische Technik, die im Mittelalter entwickelt und in der Renaissance verfeinert wurde, und eine dritte Brennung bei niedrigeren Temperaturen in reduzierender Atmosphäre vorsieht (also mit Sauerstoffmangel). Dieser Prozess ermöglicht es Metalloxiden (wie Silber und Kupfer), sich auf der Oberfläche abzusetzen und eine dünne, changierende Schicht zu bilden. Die resultierende Oberfläche präsentiert Reflexe, die dem Edelmetall (Gold, Silber, Kupfer) ähneln, mit schillernden oder irisierenden Nuancen. Ein weiterer spezifischer Begriff, der sich auf die Antike (hellenistische Epoche) bezieht, ist versilberte Keramik, verwendet, um silbernes Geschirr mittels Engoben oder spezieller Überzüge zu imitieren. Heute ist der Einsatz von Silberoxiden auch in moderner glasierter Keramik-Skulptur häufig, um durch eine kontrollierte Oxidation einzigartige und changierende Oberflächen zu erhalten.
Eine glasierte Terrakotta-Skulptur aus dem südlichen Gebiet, gekennzeichnet durch Nuancen, metallische oder irisierende Reflexe, die durch die Verwendung metallischer Oxide, darunter Silber (oft in Verbindung mit anderen Verbindungen), erzielt werden. Sie ist hauptsächlich bekannt als Keramik mit Lustration (Lustre). Die Technik des Lustro bzw. der Lustre-Technik ist eine antike künstlerische Technik, die im Mittelalter entwickelt und in der Renaissance verfeinert wurde, und eine dritte Brennung bei niedrigeren Temperaturen in reduzierender Atmosphäre vorsieht (also mit Sauerstoffmangel). Dieser Prozess ermöglicht es Metalloxiden (wie Silber und Kupfer), sich auf der Oberfläche abzusetzen und eine dünne, changierende Schicht zu bilden. Die resultierende Oberfläche präsentiert Reflexe, die dem Edelmetall (Gold, Silber, Kupfer) ähneln, mit schillernden oder irisierenden Nuancen. Ein weiterer spezifischer Begriff, der sich auf die Antike (hellenistische Epoche) bezieht, ist versilberte Keramik, verwendet, um silbernes Geschirr mittels Engoben oder spezieller Überzüge zu imitieren. Heute ist der Einsatz von Silberoxiden auch in moderner glasierter Keramik-Skulptur häufig, um durch eine kontrollierte Oxidation einzigartige und changierende Oberflächen zu erhalten.
