Kreuzritter- bzw. Pilger-Andachtsbuch Silber-Relief-Amulett – Frontal dargestellte, gepaarte Märtyrerfiguren. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Silbernes Relief-Amulett mit dem Titel "Frontal Paired Martyr Figures", ca. 9. bis 13. Jahrhundert, Kreuzfahrer-/Pilgerdevotionalobjekt, 23 mm groß und 1,10 g schwer, original/official und in gutem Zustand, 2025 aus den Niederlanden per Auktion erworben, zuvor im Privateigentum.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und eindrückliche Silberrelief-Amulett, geformt als kompakte quadratische Plakette und mit dem getragenen, doch beständigen Abbild zweier frontal stehender Figuren, vermutlich als paired Märtyrer oder Heilige im visuellen Sprachraum der mittelalterlichen christlichen Welt zu verstehen.
Die Figuren sind in Tiefenrelief dargestellt, sie wenden sich direkt nach außen, statt einander zuzuwenden. Diese frontale, symmetrische Anordnung ist charakteristisch für frühe Andachtsdarstellungen, bei denen das Ziel nicht war, eine Szene zu erzählen, sondern eine permanente spirituelle Präsenz zu etablieren – ruhig, wachsam und beschützend.
Ihr Paarbild deutet auf eine beabsichtigte Dualität hin: eine visuelle Verstärkung, die oft mit Märtyrern oder heilighaltigen Figuren assoziiert wird, die gemeinsam angerufen werden, wodurch die Funktion des Amuletts als tragbares Objekt des Schutzes und der Fürsprache verstärkt wird.
Relief-Amulette dieser Art stehen in engem Einklang mit der Zeit der Kreuzzüge und der Pilgerfahrt (11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.) – eine Epoche, in der persönliche Andachtsgegenstände unverzichtbare Begleiter waren.
23 mm, 1,10 g
Solche Stücke wurden wahrscheinlich:
- Von Pilgern getragen, die zu heiligen Stätten reisten
- Von Personen mit sich geführt, die sich durch unsichere oder feindliche Umgebungen bewegten
- Als persönliche Ausdrucksformen von Glauben, Schutz und Identität genutzt
Weniger als Elite-Ausstellungsobjekte, wurden diese Amulette wegen ihres spirituellen Zwecks geschätzt – klein, robust und dazu bestimmt, nah am Körper getragen zu werden.
Eine seltene und eindrückliche Silberrelief-Amulett, geformt als kompakte quadratische Plakette und mit dem getragenen, doch beständigen Abbild zweier frontal stehender Figuren, vermutlich als paired Märtyrer oder Heilige im visuellen Sprachraum der mittelalterlichen christlichen Welt zu verstehen.
Die Figuren sind in Tiefenrelief dargestellt, sie wenden sich direkt nach außen, statt einander zuzuwenden. Diese frontale, symmetrische Anordnung ist charakteristisch für frühe Andachtsdarstellungen, bei denen das Ziel nicht war, eine Szene zu erzählen, sondern eine permanente spirituelle Präsenz zu etablieren – ruhig, wachsam und beschützend.
Ihr Paarbild deutet auf eine beabsichtigte Dualität hin: eine visuelle Verstärkung, die oft mit Märtyrern oder heilighaltigen Figuren assoziiert wird, die gemeinsam angerufen werden, wodurch die Funktion des Amuletts als tragbares Objekt des Schutzes und der Fürsprache verstärkt wird.
Relief-Amulette dieser Art stehen in engem Einklang mit der Zeit der Kreuzzüge und der Pilgerfahrt (11. bis 13. Jahrhundert n. Chr.) – eine Epoche, in der persönliche Andachtsgegenstände unverzichtbare Begleiter waren.
23 mm, 1,10 g
Solche Stücke wurden wahrscheinlich:
- Von Pilgern getragen, die zu heiligen Stätten reisten
- Von Personen mit sich geführt, die sich durch unsichere oder feindliche Umgebungen bewegten
- Als persönliche Ausdrucksformen von Glauben, Schutz und Identität genutzt
Weniger als Elite-Ausstellungsobjekte, wurden diese Amulette wegen ihres spirituellen Zwecks geschätzt – klein, robust und dazu bestimmt, nah am Körper getragen zu werden.
