Hélène Planquelle - Hold

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Anthony Chrisp
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Die Arbeit von Hélène Planquelle erforscht das zarte Gleichgewicht, das Vergnügen und Leiden in unserem Verhältnis zum Anderen verbindet, aus individueller wie kollektiver Perspektive, durch wiederkehrende Themen wie affektive Abhängigkeit, Bindung, Verletzlichkeit, Akzeptanz und Ablehnung, Gewalt und Machtverhältnisse.

Von Natur aus konzeptionell, wenn auch sehr realistisch, schöpft ihre Arbeit so aus einem reichen Fundus philosophischer und wissenschaftlicher Referenzen in Bereichen von Ethik über Sozialwissenschaften bis hin zu Bindungstheorien, Psychoanalyse und evolutionspsychologischen Ansätzen. Aber der Ansatz von Hélène Planquelle wurzelt vor allem in der ethischen Denkweise des französischen Philosophen Emmanuel Lévinas, der unter anderem das Konzept der „originären Gewalt“ verwendet hat, um unser Verhältnis zum Anderen zu beschreiben. Der Andere, in der Verwundbarkeit, die die Nacktheit seines Gesichts offenbart, scheint uns den ersten Imperativ zu befehlen: »du sollst nicht töten«, wodurch er eine originäre Zwangsordnung auf unsere Existenz ausübt.

Als leidenschaftliche Verfechterin der Figuration ist die Arbeit von Hélène Planquelle in die uralte Faszination des Menschen für das Erzählen verwurzelt. Kunst ist dabei weniger eine Antwort als eine bestimmte Art, Fragen zu stellen; ihre Werke entfalten sich in Mehrdeutigkeit, Dualität und der Vielgestaltigkeit der Bedeutungen.

www.heleneplanquelle.com
https://www.instagram.com/heleneplanquelle/

Die Arbeit von Hélène Planquelle erforscht das zarte Gleichgewicht, das Vergnügen und Leiden in unserem Verhältnis zum Anderen verbindet, aus individueller wie kollektiver Perspektive, durch wiederkehrende Themen wie affektive Abhängigkeit, Bindung, Verletzlichkeit, Akzeptanz und Ablehnung, Gewalt und Machtverhältnisse.

Von Natur aus konzeptionell, wenn auch sehr realistisch, schöpft ihre Arbeit so aus einem reichen Fundus philosophischer und wissenschaftlicher Referenzen in Bereichen von Ethik über Sozialwissenschaften bis hin zu Bindungstheorien, Psychoanalyse und evolutionspsychologischen Ansätzen. Aber der Ansatz von Hélène Planquelle wurzelt vor allem in der ethischen Denkweise des französischen Philosophen Emmanuel Lévinas, der unter anderem das Konzept der „originären Gewalt“ verwendet hat, um unser Verhältnis zum Anderen zu beschreiben. Der Andere, in der Verwundbarkeit, die die Nacktheit seines Gesichts offenbart, scheint uns den ersten Imperativ zu befehlen: »du sollst nicht töten«, wodurch er eine originäre Zwangsordnung auf unsere Existenz ausübt.

Als leidenschaftliche Verfechterin der Figuration ist die Arbeit von Hélène Planquelle in die uralte Faszination des Menschen für das Erzählen verwurzelt. Kunst ist dabei weniger eine Antwort als eine bestimmte Art, Fragen zu stellen; ihre Werke entfalten sich in Mehrdeutigkeit, Dualität und der Vielgestaltigkeit der Bedeutungen.

www.heleneplanquelle.com
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Details

Künstler
Hélène Planquelle
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Hold
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
2018
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
30 cm
Breite
20 cm
Gewicht
1 kg
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Realismus
Periode
2010–2020
FrankreichVerifiziert
63
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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