Hélène Planquelle - Hold






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Arbeit von Hélène Planquelle erforscht das zarte Gleichgewicht, das Vergnügen und Leiden in unserem Verhältnis zum Anderen verbindet, aus individueller wie kollektiver Perspektive, durch wiederkehrende Themen wie affektive Abhängigkeit, Bindung, Verletzlichkeit, Akzeptanz und Ablehnung, Gewalt und Machtverhältnisse.
Von Natur aus konzeptionell, wenn auch sehr realistisch, schöpft ihre Arbeit so aus einem reichen Fundus philosophischer und wissenschaftlicher Referenzen in Bereichen von Ethik über Sozialwissenschaften bis hin zu Bindungstheorien, Psychoanalyse und evolutionspsychologischen Ansätzen. Aber der Ansatz von Hélène Planquelle wurzelt vor allem in der ethischen Denkweise des französischen Philosophen Emmanuel Lévinas, der unter anderem das Konzept der „originären Gewalt“ verwendet hat, um unser Verhältnis zum Anderen zu beschreiben. Der Andere, in der Verwundbarkeit, die die Nacktheit seines Gesichts offenbart, scheint uns den ersten Imperativ zu befehlen: »du sollst nicht töten«, wodurch er eine originäre Zwangsordnung auf unsere Existenz ausübt.
Als leidenschaftliche Verfechterin der Figuration ist die Arbeit von Hélène Planquelle in die uralte Faszination des Menschen für das Erzählen verwurzelt. Kunst ist dabei weniger eine Antwort als eine bestimmte Art, Fragen zu stellen; ihre Werke entfalten sich in Mehrdeutigkeit, Dualität und der Vielgestaltigkeit der Bedeutungen.
www.heleneplanquelle.com
https://www.instagram.com/heleneplanquelle/
Die Arbeit von Hélène Planquelle erforscht das zarte Gleichgewicht, das Vergnügen und Leiden in unserem Verhältnis zum Anderen verbindet, aus individueller wie kollektiver Perspektive, durch wiederkehrende Themen wie affektive Abhängigkeit, Bindung, Verletzlichkeit, Akzeptanz und Ablehnung, Gewalt und Machtverhältnisse.
Von Natur aus konzeptionell, wenn auch sehr realistisch, schöpft ihre Arbeit so aus einem reichen Fundus philosophischer und wissenschaftlicher Referenzen in Bereichen von Ethik über Sozialwissenschaften bis hin zu Bindungstheorien, Psychoanalyse und evolutionspsychologischen Ansätzen. Aber der Ansatz von Hélène Planquelle wurzelt vor allem in der ethischen Denkweise des französischen Philosophen Emmanuel Lévinas, der unter anderem das Konzept der „originären Gewalt“ verwendet hat, um unser Verhältnis zum Anderen zu beschreiben. Der Andere, in der Verwundbarkeit, die die Nacktheit seines Gesichts offenbart, scheint uns den ersten Imperativ zu befehlen: »du sollst nicht töten«, wodurch er eine originäre Zwangsordnung auf unsere Existenz ausübt.
Als leidenschaftliche Verfechterin der Figuration ist die Arbeit von Hélène Planquelle in die uralte Faszination des Menschen für das Erzählen verwurzelt. Kunst ist dabei weniger eine Antwort als eine bestimmte Art, Fragen zu stellen; ihre Werke entfalten sich in Mehrdeutigkeit, Dualität und der Vielgestaltigkeit der Bedeutungen.
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https://www.instagram.com/heleneplanquelle/
