Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronzener Kreuzanhänger / Gürtelspange – im Feld getragenes Andachtsamulet – 38 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalterliches Kreuzanhänger-Gürtelpin aus Bronze aus der Kreuzzugszeit, Feldgebrauchs-Amulett aus ca. 9.–13. Jh. n. Chr., 38 mm hoch, 9,62 g, guter Originalzustand mit integrierter Aufhängeöse.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein eindrucksvoller mittelalterlicher Bronze-Kreuzanhänger/-nadel, definiert durch seine kräftige, geerdete Form und die unverkennbare Andachtspräsenz. Dies ist ein Stück, das durch Gewicht, Proportionen und Oberfläche spricht, statt durch Dekoration.
Das Kreuz ist mit breiten, abgerundeten Enden und einer ausgeprägten Vertikalachse konstruiert, was eine ausgewogene, doch kraftvolle Silhouette ergibt, typisch für persönliche Andachtsgegenstände aus der Hochmittelzeit.
Höhe: 38 mm
Gewicht: 9,62 g
Im Gegensatz zu späteren, feineren kirchlichen Kreuzen spiegelt dieses Exemplar eine funktionale und persönliche Interpretation des christlichen Symbols wider:
Kompakte, langlebige Form → geeignet für den täglichen Trageeinsatz
Verdickte Arme → visuelle Betonung von Stärke und Dauerhaftigkeit
Integrierte Aufhängeschlaufe → praktische und kontinuierliche Nutzung
Seine Schlichtheit ist absichtlich – solche Stücke wurden nicht zur Dekoration hergestellt, sondern für ständige Gegenwart.
Stilistisch konsistent mit der Kreuzfahrer- und Pilgerzeit (11.–13. Jahrhundert); Kreuze dieser Art wurden weit getragen von:
Pilgern, die zu heiligen Zielen reisten
Personen, die Schutz und spirituelle Zuversicht suchten
Trägern, die ihren Glauben durch tragbare Symbole statt Ornamentik ausdrückten
Das beträchtliche Gewicht und die robuste Struktur deuten darauf hin, dass es auch eine doppelte Funktion als Anhänger und Befestigungselement (Nadel-Typ Verwendung) haben könnte.
Ein eindrucksvoller mittelalterlicher Bronze-Kreuzanhänger/-nadel, definiert durch seine kräftige, geerdete Form und die unverkennbare Andachtspräsenz. Dies ist ein Stück, das durch Gewicht, Proportionen und Oberfläche spricht, statt durch Dekoration.
Das Kreuz ist mit breiten, abgerundeten Enden und einer ausgeprägten Vertikalachse konstruiert, was eine ausgewogene, doch kraftvolle Silhouette ergibt, typisch für persönliche Andachtsgegenstände aus der Hochmittelzeit.
Höhe: 38 mm
Gewicht: 9,62 g
Im Gegensatz zu späteren, feineren kirchlichen Kreuzen spiegelt dieses Exemplar eine funktionale und persönliche Interpretation des christlichen Symbols wider:
Kompakte, langlebige Form → geeignet für den täglichen Trageeinsatz
Verdickte Arme → visuelle Betonung von Stärke und Dauerhaftigkeit
Integrierte Aufhängeschlaufe → praktische und kontinuierliche Nutzung
Seine Schlichtheit ist absichtlich – solche Stücke wurden nicht zur Dekoration hergestellt, sondern für ständige Gegenwart.
Stilistisch konsistent mit der Kreuzfahrer- und Pilgerzeit (11.–13. Jahrhundert); Kreuze dieser Art wurden weit getragen von:
Pilgern, die zu heiligen Zielen reisten
Personen, die Schutz und spirituelle Zuversicht suchten
Trägern, die ihren Glauben durch tragbare Symbole statt Ornamentik ausdrückten
Das beträchtliche Gewicht und die robuste Struktur deuten darauf hin, dass es auch eine doppelte Funktion als Anhänger und Befestigungselement (Nadel-Typ Verwendung) haben könnte.
