Monocular compound microscope - will-optik - 1960-1970 - Deutschland - Artilabo





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Artilabo Will-Optik Monokular-Compoundmikroskop aus Westdeutschland, Modell will-optik, in guter körperlicher Verfassung und funktionsfähig getestet, Baujahr 1960–1970, Metall- und Holzbauweise, Vintage‑C‑Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Brand und HerstellerHersteller: Das Mikroskop wurde von Will-Optik (auch bekannt als Will Wetzlar), einem Unternehmen mit Sitz in Wetzlar, Westdeutschland, hergestellt. Geschichte: Die Region „Wetzlar“ ist ein berühmtes historisches Zentrum der deutschen Optik und beheimatet auch namhafte Unternehmen wie Leica (früher Leitz). Will Wetzlar wurde Ende der 1980er Jahre schließlich von Leica Microsystems übernommen. Vertrieb: Ein Etikett am Stativ weist darauf hin, dass es von Artilabo, einem Unternehmen mit Sitz in Gent (Ghent), Belgien, vertrieben oder warten wurde. Physikalische Eigenschaften & DesignStand: Es verfügt über einen klassischen schwarzen Emaille-Rahmen in einer „C‑Form“ bzw. hufeisenförmigen Konstruktion, der ein Standard-Ergonomiedesign für Labor-Mikroskope der Mitte des 20. Jahrhunderts war. Verstellungen:Grobe Verstellung: Der große schwarze Knopf an der Seite dient der schnellen Fokussierung.Feine Verstellung: Der kleinere silberne Knopf (mit Skalenmarkierungen) ermöglicht eine präzise Fokussierung bei hoher Vergrößerung. Nosepiece: Es besitzt ein rotierendes Dreifach-Objektiv-Turm, derzeit bestückt mit drei Linsen unterschiedlicher Vergrößerungen. Lichtquelle: Es verwendet einen verstellbaren Unterständer-Spiegel, um externes Licht durch das Objektträger zu reflektieren, statt einer integrierten elektrischen Lampe. Stufe: Die feste rechteckige Stufe verfügt über einen Unterständer-Kondensor und eine Iris-Blende (gesteuert durch den silbernen Hebel) zur Regelung von Lichtkontrast und Fokus. Aufbewahrung Das Mikroskop wird von seinem ursprünglichen Holkoffer begleitet, einem üblichen Merkmal hochwertiger Instrumente dieser Ära, um die Optik vor Staub und Beschädigungen zu schützen. Dieses Modell ist ein professionelles Studenten- oder Labor-Präparaten-Mikroskop, das wahrscheinlich aus den 1950er bis 1970er Jahren stammt und sich durch seine robuste „Made in West Germany“-Gehäusekonstruktion auszeichnet.
Brand und HerstellerHersteller: Das Mikroskop wurde von Will-Optik (auch bekannt als Will Wetzlar), einem Unternehmen mit Sitz in Wetzlar, Westdeutschland, hergestellt. Geschichte: Die Region „Wetzlar“ ist ein berühmtes historisches Zentrum der deutschen Optik und beheimatet auch namhafte Unternehmen wie Leica (früher Leitz). Will Wetzlar wurde Ende der 1980er Jahre schließlich von Leica Microsystems übernommen. Vertrieb: Ein Etikett am Stativ weist darauf hin, dass es von Artilabo, einem Unternehmen mit Sitz in Gent (Ghent), Belgien, vertrieben oder warten wurde. Physikalische Eigenschaften & DesignStand: Es verfügt über einen klassischen schwarzen Emaille-Rahmen in einer „C‑Form“ bzw. hufeisenförmigen Konstruktion, der ein Standard-Ergonomiedesign für Labor-Mikroskope der Mitte des 20. Jahrhunderts war. Verstellungen:Grobe Verstellung: Der große schwarze Knopf an der Seite dient der schnellen Fokussierung.Feine Verstellung: Der kleinere silberne Knopf (mit Skalenmarkierungen) ermöglicht eine präzise Fokussierung bei hoher Vergrößerung. Nosepiece: Es besitzt ein rotierendes Dreifach-Objektiv-Turm, derzeit bestückt mit drei Linsen unterschiedlicher Vergrößerungen. Lichtquelle: Es verwendet einen verstellbaren Unterständer-Spiegel, um externes Licht durch das Objektträger zu reflektieren, statt einer integrierten elektrischen Lampe. Stufe: Die feste rechteckige Stufe verfügt über einen Unterständer-Kondensor und eine Iris-Blende (gesteuert durch den silbernen Hebel) zur Regelung von Lichtkontrast und Fokus. Aufbewahrung Das Mikroskop wird von seinem ursprünglichen Holkoffer begleitet, einem üblichen Merkmal hochwertiger Instrumente dieser Ära, um die Optik vor Staub und Beschädigungen zu schützen. Dieses Modell ist ein professionelles Studenten- oder Labor-Präparaten-Mikroskop, das wahrscheinlich aus den 1950er bis 1970er Jahren stammt und sich durch seine robuste „Made in West Germany“-Gehäusekonstruktion auszeichnet.

