Großer Ammonit – 24 kg - Versteinerte Muschel - Perisphinctid - 41 cm





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Wunderschönes, riesiges Ammonit, 24 kg. Exemplar aus Madagaskar. Ein natürlich weißer fossilierter Zahnschmelz und eine perfekte Spirale machen dieses Fossil noch seltener und wertvoller. Wirklich ein wunderschönes, hervorragend erhaltenes Exemplar.
Perisphinctes ist ein ausgestorbener Kopffüßer und gehört zu den Ammoniten. Es lebte im Oberen Jura (vor ca. 172–149 Millionen Jahren), und seine fossilen Überreste findet man auf allen Kontinenten.
Es handelt sich um Tiere eines marinen Lebensraums, gekennzeichnet durch eine äußere Schale, die überwiegend aus Kalziumkarbonat besteht, in Form von Aragonit, und teilweise aus einer organischen Substanz tierischen Ursprungs (Conchiolin). Die Schale war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Molluske nur die letzte (Wohnkammer) bewohnt wurde. Die übrigen, die das Fragmocone (den inneren Teil der Schale) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (analog dem heutigen Nautilus), waren mit Gas und Kavernens Flüssigkeit gefüllt, um den Auftrieb des Organismus zu steuern. Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde von einer dünnen organischen röhrenförmigen Struktur, reich vaskularisiert und teils mineralisiert (dem Siphon), kontrolliert, die alle Septen durchquerte und den Austausch von Flüssigkeiten aus dem Blut und dem Weichteilgewebe des Tieres in die Kammern durch einen Osmoseprozess ermöglichte.
Wunderschönes, riesiges Ammonit, 24 kg. Exemplar aus Madagaskar. Ein natürlich weißer fossilierter Zahnschmelz und eine perfekte Spirale machen dieses Fossil noch seltener und wertvoller. Wirklich ein wunderschönes, hervorragend erhaltenes Exemplar.
Perisphinctes ist ein ausgestorbener Kopffüßer und gehört zu den Ammoniten. Es lebte im Oberen Jura (vor ca. 172–149 Millionen Jahren), und seine fossilen Überreste findet man auf allen Kontinenten.
Es handelt sich um Tiere eines marinen Lebensraums, gekennzeichnet durch eine äußere Schale, die überwiegend aus Kalziumkarbonat besteht, in Form von Aragonit, und teilweise aus einer organischen Substanz tierischen Ursprungs (Conchiolin). Die Schale war intern durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Molluske nur die letzte (Wohnkammer) bewohnt wurde. Die übrigen, die das Fragmocone (den inneren Teil der Schale) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (analog dem heutigen Nautilus), waren mit Gas und Kavernens Flüssigkeit gefüllt, um den Auftrieb des Organismus zu steuern. Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde von einer dünnen organischen röhrenförmigen Struktur, reich vaskularisiert und teils mineralisiert (dem Siphon), kontrolliert, die alle Septen durchquerte und den Austausch von Flüssigkeiten aus dem Blut und dem Weichteilgewebe des Tieres in die Kammern durch einen Osmoseprozess ermöglichte.

