Mittelalterlich Silber Selten exquisiter islamischer Ring mit kufischer Inschrift „Allah & Muhammad“, osmanisch-höfischer (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenringe aus dem mittelalterlichen islamischen Kulturkreis aus Silber mit Kufischer Inschrift Allah und Muhammad, ottomanischer Hofstil, Datierung ins Mittelalter, Gewicht 2,61 g, Abmessungen H 21,9 mm x B 20,8 mm x T 18,1 mm, EU-Größe 57 (US 8), 2026 aus den Niederlanden über ein deutsches Auktionshaus erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rares mittelalterliches islamisches Silberring mit Kufic «Allah & Muhammad»-Inschrift, ottomanische höfische Ästhetik
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Islamisch / Osmanische Sphäre
Periode: Mittelalter, mit Parallelen in der frühen osmanischen Hofkultur
Material: Silber
Technik: Gießen, Gravur
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
H: 21,9 mm ±
O: 20,8 mm ±
I: 18,1 mm ±
Gewicht: 2,61 g
Ringsgrößen-Konvertierungstafel
EU 57
UK P
US 8
Beschreibung
Dieser Silberg ring präsentiert eine verfeinerte ovale Bezelscheibe mit einer hoch stilisierten Komposition, die mit Kufic-Schrift assoziiert wird, einer der frühesten und monumentalsten Formen islamischer Kalligrafie. Die Anordnung wird so verstanden, dass sie die heiligen Namen „Allah“ und „Muhammad“ enthält, in einer kompakten und sorgfältig ausbalancierten Abstraktion dargestellt.
In solchen Anwendungen fungiert Kufic-Schrift nicht nur als Schrift, sondern als strukturiertes visuelles System. Geordnete Geometrie, rhythmische Linearität und gestalterische Disziplin heben das Stück über ein einfaches Ornament hinaus und verwandeln es in einen Gegenstand kultureller und symbolischer Bedeutung.
Ringe mit heiligen Inschriften nahmen im mittelalterlichen islamischen Raum einen besonderen Platz ein und dienten nicht nur der persönlichen Zierde, sondern auch als Markierungen von Glauben, Identität und sozialer Zugehörigkeit. In der osmanischen kulturellen Sphäre – wo Kalligrafie eine zentrale künstlerische und intellektuelle Rolle innehatte – werden verfeinerte Ausführungen dieser Art häufig mit höfischen Umgebungen und elitärem Patrimonialismus in Verbindung gebracht.
Die Stilisation der Inschrift – insbesondere ihr kompositorisches Gleichgewicht und die präzise lineare Kontrolle – deutet, mit der notwendigen Vorsicht, auf ein Maß an Handwerkskunst hin, das auf hochwertige Produktion schließen lässt. Innerhalb dieses Rahmens kann man davon ausgehen, dass ein solches Objekt für oder im Zusammenhang mit Personen von erhöhtem sozialem oder kulturellem Rang bestimmt gewesen sein könnte.
Die Oberfläche zeigt eine reiche natürliche Patina, die mit dem Altern von Silber einhergeht, mit subtilen Tonvariationen und Anzeichen langfristiger Nutzung. Abgeschliffene Kanten, Oberflächenabnutzung und kleinere Unregelmäßigkeiten verstärken zusätzlich die historische Authentizität und Materialintegrität des Objekts.
Insgesamt stellt dieser Ring ein seltenes und kulturell aussagekräftiges Beispiel mittelalterlicher islamischer Metallkunst dar, das früheste kalligrafische Tradition mit feiner Handwerkskunst und symbolischer Tiefe verbindet. Er steht als ein eindringliches Stück im breiteren künstlerischen und spirituellen Sprachraum der islamischen Welt, einschließlich der frühen osmanischen Sphäre.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Aukhaus in Deutschland erworben und im Jahr 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzt eine Farbbalance-Anpassung vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion technisch exakte Aufnahmen im Museumstandard bereitgestellt werden; falls vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten und ein in Name des Käufers ausgestelltes Eigentumszertifikat im PDF-Format geliefert werden
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation basieren auf hochwahrscheinlichen akademischen Einschätzungen anhand typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinung; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Potenzielle Käufer werden angewiesen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rares mittelalterliches islamisches Silberring mit Kufic «Allah & Muhammad»-Inschrift, ottomanische höfische Ästhetik
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Islamisch / Osmanische Sphäre
Periode: Mittelalter, mit Parallelen in der frühen osmanischen Hofkultur
Material: Silber
Technik: Gießen, Gravur
Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
H: 21,9 mm ±
O: 20,8 mm ±
I: 18,1 mm ±
Gewicht: 2,61 g
Ringsgrößen-Konvertierungstafel
EU 57
UK P
US 8
Beschreibung
Dieser Silberg ring präsentiert eine verfeinerte ovale Bezelscheibe mit einer hoch stilisierten Komposition, die mit Kufic-Schrift assoziiert wird, einer der frühesten und monumentalsten Formen islamischer Kalligrafie. Die Anordnung wird so verstanden, dass sie die heiligen Namen „Allah“ und „Muhammad“ enthält, in einer kompakten und sorgfältig ausbalancierten Abstraktion dargestellt.
In solchen Anwendungen fungiert Kufic-Schrift nicht nur als Schrift, sondern als strukturiertes visuelles System. Geordnete Geometrie, rhythmische Linearität und gestalterische Disziplin heben das Stück über ein einfaches Ornament hinaus und verwandeln es in einen Gegenstand kultureller und symbolischer Bedeutung.
Ringe mit heiligen Inschriften nahmen im mittelalterlichen islamischen Raum einen besonderen Platz ein und dienten nicht nur der persönlichen Zierde, sondern auch als Markierungen von Glauben, Identität und sozialer Zugehörigkeit. In der osmanischen kulturellen Sphäre – wo Kalligrafie eine zentrale künstlerische und intellektuelle Rolle innehatte – werden verfeinerte Ausführungen dieser Art häufig mit höfischen Umgebungen und elitärem Patrimonialismus in Verbindung gebracht.
Die Stilisation der Inschrift – insbesondere ihr kompositorisches Gleichgewicht und die präzise lineare Kontrolle – deutet, mit der notwendigen Vorsicht, auf ein Maß an Handwerkskunst hin, das auf hochwertige Produktion schließen lässt. Innerhalb dieses Rahmens kann man davon ausgehen, dass ein solches Objekt für oder im Zusammenhang mit Personen von erhöhtem sozialem oder kulturellem Rang bestimmt gewesen sein könnte.
Die Oberfläche zeigt eine reiche natürliche Patina, die mit dem Altern von Silber einhergeht, mit subtilen Tonvariationen und Anzeichen langfristiger Nutzung. Abgeschliffene Kanten, Oberflächenabnutzung und kleinere Unregelmäßigkeiten verstärken zusätzlich die historische Authentizität und Materialintegrität des Objekts.
Insgesamt stellt dieser Ring ein seltenes und kulturell aussagekräftiges Beispiel mittelalterlicher islamischer Metallkunst dar, das früheste kalligrafische Tradition mit feiner Handwerkskunst und symbolischer Tiefe verbindet. Er steht als ein eindringliches Stück im breiteren künstlerischen und spirituellen Sprachraum der islamischen Welt, einschließlich der frühen osmanischen Sphäre.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit der A.N. Aukhaus in Deutschland erworben und im Jahr 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzt eine Farbbalance-Anpassung vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion technisch exakte Aufnahmen im Museumstandard bereitgestellt werden; falls vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten und ein in Name des Käufers ausgestelltes Eigentumszertifikat im PDF-Format geliefert werden
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation basieren auf hochwahrscheinlichen akademischen Einschätzungen anhand typologischer Vergleiche, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinung; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Potenzielle Käufer werden angewiesen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
