Frühmittelalterlicher Wikinger-Stil Bronzering mit Bindrune-Siegel – Gebo & Dagaz-Symbol der Balance, des Austauschs und der (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Brunenring mit Siegel eines Bindrunes aus Gebo und Dagaz, ein frühmittelalterlicher Wikinger-Stil-Ring aus ca. 9.–11. Jh. n. Chr., in gutem Originalzustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Ring, der nicht aus Schönheit getragen wird—sondern aus Bedeutung.
Ein Bind-Rune der Ausgewogenheit und des Erwachens, geschmiedet im Geist des Nordens.
Dieser außergewöhnliche Bronze-Ring trägt einen tief gravierten zirkulären Siegel, der eine komplexe Bind-Rune trägt und am ehesten mit der Verschmelzung von ᚷ (Gebo) und ᛞ (Dagaz) übereinstimmt—zwei der kraftvollsten symbolischen Kräfte im nordischen Runensystem.
Im Kern ist dies keine Dekoration.
Dies ist codierte Absicht.
Gebo (ᚷ) steht für Geschenk, Austausch, heilige Balance—den unsichtbaren Vertrag zwischen Kräften, zwischen Menschen, zwischen Welten.
Dagaz (ᛞ) symbolisiert Durchbruch, Transformation, Erwachen—den Moment des Übergangs von Dunkelheit ins Licht.
Wird man diese Symbole in einer Bind-Rune kombiniert, transzendieren sie ihre individuellen Bedeutungen und bilden ein einheitliches Talismann verbunden mit:
Harmonisierte Balance im Leben und im Schicksal
Schutz durch Gleichgewicht
Persönliche Transformation und Wendepunkte
Die gravierte Fläche zeigt eine geometrische Rune-Komposition, sorgfältig innerhalb einer zirkulären Grenze strukturiert—was auf eine beabsichtigte Gestaltung statt auf zufällige Ornamentik hindeutet. Die leicht unregelmäßige Gravur und die abgenutzten Kanten verstärken ihren handwerklichen Ursprung, im Einklang mit frühneuzeitlichen nordeuropäischen Metallverarbeitungstraditionen.
Der Band selbst trägt eine reiche, gealterte Patina, mit feiner Oberflächenstruktur und natürlicher Abnutzung, die auf eine lange Nutzung und Aussetzung hinweist. Dies ist ein Ring, mit dem man lebte, nicht der, der eingelagert wurde.
Im Gegensatz zu späteren mittelalterlichen Signetringen, die mit Heraldik oder Identität verbunden sind, gehört dieses Stück zu einer frühere Geisteshaltung—
wo Symbole nicht Status bedeuteten…
sondern Macht.
Ein Ring, der nicht aus Schönheit getragen wird—sondern aus Bedeutung.
Ein Bind-Rune der Ausgewogenheit und des Erwachens, geschmiedet im Geist des Nordens.
Dieser außergewöhnliche Bronze-Ring trägt einen tief gravierten zirkulären Siegel, der eine komplexe Bind-Rune trägt und am ehesten mit der Verschmelzung von ᚷ (Gebo) und ᛞ (Dagaz) übereinstimmt—zwei der kraftvollsten symbolischen Kräfte im nordischen Runensystem.
Im Kern ist dies keine Dekoration.
Dies ist codierte Absicht.
Gebo (ᚷ) steht für Geschenk, Austausch, heilige Balance—den unsichtbaren Vertrag zwischen Kräften, zwischen Menschen, zwischen Welten.
Dagaz (ᛞ) symbolisiert Durchbruch, Transformation, Erwachen—den Moment des Übergangs von Dunkelheit ins Licht.
Wird man diese Symbole in einer Bind-Rune kombiniert, transzendieren sie ihre individuellen Bedeutungen und bilden ein einheitliches Talismann verbunden mit:
Harmonisierte Balance im Leben und im Schicksal
Schutz durch Gleichgewicht
Persönliche Transformation und Wendepunkte
Die gravierte Fläche zeigt eine geometrische Rune-Komposition, sorgfältig innerhalb einer zirkulären Grenze strukturiert—was auf eine beabsichtigte Gestaltung statt auf zufällige Ornamentik hindeutet. Die leicht unregelmäßige Gravur und die abgenutzten Kanten verstärken ihren handwerklichen Ursprung, im Einklang mit frühneuzeitlichen nordeuropäischen Metallverarbeitungstraditionen.
Der Band selbst trägt eine reiche, gealterte Patina, mit feiner Oberflächenstruktur und natürlicher Abnutzung, die auf eine lange Nutzung und Aussetzung hinweist. Dies ist ein Ring, mit dem man lebte, nicht der, der eingelagert wurde.
Im Gegensatz zu späteren mittelalterlichen Signetringen, die mit Heraldik oder Identität verbunden sind, gehört dieses Stück zu einer frühere Geisteshaltung—
wo Symbole nicht Status bedeuteten…
sondern Macht.
