Altrömisch, Kaiserreich Bronzenes Legions-Pferdekopf-Amulett – Militärisches Schutzsymbol (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen Legionenkopf-Amulett, originales Objekt aus dem Römischen Reich, ca. 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand, 2025 von einem Auktionshaus in den Niederlanden erworben, aus einer Privatsammlung, legal erworben, als Aufhängungsamulet oder dekoratives Beschläge verwend.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses fein stilisierte Bronzestück zeigt einen Pferdekopf im Profil, ein Motiv, das tief in der symbolischen Sprache der römischen Welt und ihrer provincischen Grenzgebiete verwurzelt ist.
Das Pferd war nicht nur ein Tier—it war Macht, die sichtbar wurde.
In der römischen Kultur, insbesondere im militärischen Kontext, repräsentierte das Pferd:
- Mobilität und taktische Überlegenheit
- Status und Rang (insbesondere Verbindung zur Kavallerie)
- Schutz und Stärke im Kampf
Die klare yet expressive Gravur—gekrümmter Hals, definierte Schnauze und rhythmische Hufbohnengravur—deutet auf eine bewusste symbolische Darstellungsweise statt auf naturalistische Porträtierung hin, typisch für provinzialrömische oder keltisch beeinflusste Handwerkskunst.
Als eine als Anhänger am Körper getragenes Suspension-Amulett oder
Als ein dekoratives Beschlägelement (möglicherweise Geschirr, Gurt oder Gewandbefestigung)
Seine kompakte Form und die langlebige Bronzekonstruktion deuten auf ein Objekt hin, das gehandhabt, getragen und benutzt wurde, nicht auf eine zeremonielle Ausstellung.
Die Oberfläche trägt eine reiche, dunkle Patina mit warmen Untertönen, mit Mikrostrukturen und Abnutzung, die dem Alter entsprechen. Dies ist genau die Art Oberfläche, nach der Sammler suchen—unausgetauscht, ehrlich und lebendig mit Geschichte.
Römische, keltische und frühe europäische Traditionen verehrten den Pferd oft als Schutzsymbol, häufig verbunden mit Sonnenbewegung, Schutz und Vitalität.
Dies macht das Stück nicht nur römisch beeinflusst— sondern Teil eines breiteren antiken Glaubenssystems, das sich um Macht und Bewegung dreht.
Dieses fein stilisierte Bronzestück zeigt einen Pferdekopf im Profil, ein Motiv, das tief in der symbolischen Sprache der römischen Welt und ihrer provincischen Grenzgebiete verwurzelt ist.
Das Pferd war nicht nur ein Tier—it war Macht, die sichtbar wurde.
In der römischen Kultur, insbesondere im militärischen Kontext, repräsentierte das Pferd:
- Mobilität und taktische Überlegenheit
- Status und Rang (insbesondere Verbindung zur Kavallerie)
- Schutz und Stärke im Kampf
Die klare yet expressive Gravur—gekrümmter Hals, definierte Schnauze und rhythmische Hufbohnengravur—deutet auf eine bewusste symbolische Darstellungsweise statt auf naturalistische Porträtierung hin, typisch für provinzialrömische oder keltisch beeinflusste Handwerkskunst.
Als eine als Anhänger am Körper getragenes Suspension-Amulett oder
Als ein dekoratives Beschlägelement (möglicherweise Geschirr, Gurt oder Gewandbefestigung)
Seine kompakte Form und die langlebige Bronzekonstruktion deuten auf ein Objekt hin, das gehandhabt, getragen und benutzt wurde, nicht auf eine zeremonielle Ausstellung.
Die Oberfläche trägt eine reiche, dunkle Patina mit warmen Untertönen, mit Mikrostrukturen und Abnutzung, die dem Alter entsprechen. Dies ist genau die Art Oberfläche, nach der Sammler suchen—unausgetauscht, ehrlich und lebendig mit Geschichte.
Römische, keltische und frühe europäische Traditionen verehrten den Pferd oft als Schutzsymbol, häufig verbunden mit Sonnenbewegung, Schutz und Vitalität.
Dies macht das Stück nicht nur römisch beeinflusst— sondern Teil eines breiteren antiken Glaubenssystems, das sich um Macht und Bewegung dreht.
