Wikingerzeit Bronze Exzellenter Ring mit Dagaz-Rune-Motiv (Symbol der Transformation und Erneuerung) (9.–11. Jh. n. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Exzellenter Bronze-Ring aus der Wikingerzeit (ca. 9.–11. Jh. n. Chr.) mit Dagaz-Runen-Motiv, Größe US 7 (EU 54), Gewicht 3,43 g, patiniert; authentisch und original, aus Privatbesitz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Wikingerzeitalter Bronze-Ring mit Dagaz-Runenmotiv (Symbol der Transformation und Erneuerung)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Wikinger / Skandinavien
Periode: Wikingerzeit, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (Kupferlegierung)
Technik: Gießen, Gravur, handgefertigt
Zertifikat zur kulturell-ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
H: 20,9 mm ±
Ø: 19,4 mm ±
I: 17,1 mm ±
Gewicht: 3,43 g
Größenkonvertierungsdiagramm
EU 54
UK O
US 7
Beschreibung
Dieser bronze Ring weist eine vergrößerte Kante auf, die mit einem unverwechselbaren geometrischen Motiv graviert ist und der Form der Dagaz-Rune (ᛞ) nahekommt, einem Symbol der älteren Futhark-Rundskoptradition. Das Motiv – charakterisiert durch eine symmetrische, Sanduhr-ähnliche Struktur – spiegelt eine visuelle Sprache wider, die eng mit Konzepten von Balance, Übergang und zyklischer Veränderung verbunden ist.
In rekonstruierter altgermanischer Tradition versteht man Dagaz als Hinweis auf „Tag“, der Moment der Transformation zwischen Dunkelheit und Licht. Dieser symbolische Schwelle – Morgendämmerung oder Erwachen – hatte in der nordischen Kosmologie eine tiefgreifende Bedeutung, in der Erneuerungskreisläufe, Schicksal und kosmische Ordnung zentrale Themen waren. In späteren angelsächsischen Quellen erscheint die Rune als Dæg und wird poetisch als „das strahlende Licht des Herrn“ beschrieben, das allen Menschen Hoffnung und Kontinuität bringt.
Die gravierte Komposition am Ringrand ist keine wörtliche Inschrift, sondern eine schematische und symbolische Wiedergabe, entsprechend den Wikingerzeitlichen Praktiken, bei denen rune Formen oft zu dekorativen oder talismanischen Mustern abstrahiert wurden. Solche Motive dienten möglicherweise nicht nur als Ornament, sondern auch als Träger von Schutz- oder metaphysischen Bedeutungen, insbesondere wenn sie am Körper getragen werden.
Der Ring selbst zeigt eine solide, handgefertigte Struktur mit breiter Kante und leicht unregelmäßigem Band, Hinweis auf Gießen gefolgt von manueller Nachbearbeitung. Die Oberfläche weist eine reiche archäologische Patina auf, mit Bereichen dunkler Braunfärbung und grüner Oxidation, typisch für gealterte Kupferlegierungen, was seine Antikität und lange Beständigkeit im Grabungs- oder Gebrauchszustand unterstützt.
Im entsprechenden Kontext mag der Gegenstand als persönliches Schmuckstück mit symbolischer Resonanz interpretiert werden – möglicherweise widerspiegelnd Themen von Erneuerung, Schutz und der zyklischen Natur der Existenz. Während eine endgültige Interpretation offen bleibt, situieren die dagaz-ähnliche Motivik das Stück in einen breiteren Rahmen wikingerzeitlicher symbolischer Ausdrucksformen und früher Runen-Tradition.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer N.A., wohnhaft in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit High-Resolution-Technik dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbabstimmungsanpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; bei rechtzeitiger Anforderung vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein Eigentumsnachweis in PDF-Format im Namen des Käufers ausgestellt werden.
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Käuferinnen und Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den genannten Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaube; kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Wikingerzeitalter Bronze-Ring mit Dagaz-Runenmotiv (Symbol der Transformation und Erneuerung)
Objektart: Ring
Kulturelle Zuordnung: Wikinger / Skandinavien
Periode: Wikingerzeit, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze (Kupferlegierung)
Technik: Gießen, Gravur, handgefertigt
Zertifikat zur kulturell-ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
Maße:
H: 20,9 mm ±
Ø: 19,4 mm ±
I: 17,1 mm ±
Gewicht: 3,43 g
Größenkonvertierungsdiagramm
EU 54
UK O
US 7
Beschreibung
Dieser bronze Ring weist eine vergrößerte Kante auf, die mit einem unverwechselbaren geometrischen Motiv graviert ist und der Form der Dagaz-Rune (ᛞ) nahekommt, einem Symbol der älteren Futhark-Rundskoptradition. Das Motiv – charakterisiert durch eine symmetrische, Sanduhr-ähnliche Struktur – spiegelt eine visuelle Sprache wider, die eng mit Konzepten von Balance, Übergang und zyklischer Veränderung verbunden ist.
In rekonstruierter altgermanischer Tradition versteht man Dagaz als Hinweis auf „Tag“, der Moment der Transformation zwischen Dunkelheit und Licht. Dieser symbolische Schwelle – Morgendämmerung oder Erwachen – hatte in der nordischen Kosmologie eine tiefgreifende Bedeutung, in der Erneuerungskreisläufe, Schicksal und kosmische Ordnung zentrale Themen waren. In späteren angelsächsischen Quellen erscheint die Rune als Dæg und wird poetisch als „das strahlende Licht des Herrn“ beschrieben, das allen Menschen Hoffnung und Kontinuität bringt.
Die gravierte Komposition am Ringrand ist keine wörtliche Inschrift, sondern eine schematische und symbolische Wiedergabe, entsprechend den Wikingerzeitlichen Praktiken, bei denen rune Formen oft zu dekorativen oder talismanischen Mustern abstrahiert wurden. Solche Motive dienten möglicherweise nicht nur als Ornament, sondern auch als Träger von Schutz- oder metaphysischen Bedeutungen, insbesondere wenn sie am Körper getragen werden.
Der Ring selbst zeigt eine solide, handgefertigte Struktur mit breiter Kante und leicht unregelmäßigem Band, Hinweis auf Gießen gefolgt von manueller Nachbearbeitung. Die Oberfläche weist eine reiche archäologische Patina auf, mit Bereichen dunkler Braunfärbung und grüner Oxidation, typisch für gealterte Kupferlegierungen, was seine Antikität und lange Beständigkeit im Grabungs- oder Gebrauchszustand unterstützt.
Im entsprechenden Kontext mag der Gegenstand als persönliches Schmuckstück mit symbolischer Resonanz interpretiert werden – möglicherweise widerspiegelnd Themen von Erneuerung, Schutz und der zyklischen Natur der Existenz. Während eine endgültige Interpretation offen bleibt, situieren die dagaz-ähnliche Motivik das Stück in einen breiteren Rahmen wikingerzeitlicher symbolischer Ausdrucksformen und früher Runen-Tradition.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer N.A., wohnhaft in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit High-Resolution-Technik dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbabstimmungsanpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; bei rechtzeitiger Anforderung vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein Eigentumsnachweis in PDF-Format im Namen des Käufers ausgestellt werden.
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Käuferinnen und Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den genannten Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaube; kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
