VANTA - XX





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VANTA, XX, ist ein originales, handsigniertes Mixed-Media-Abstraktkunstwerk aus Österreich, 140 cm hoch und 100 cm breit, Jahrgang 2020 oder später, direkt vom Künstler verkauft und in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Erstes Licht
Eine Serie von Gemälden, die den Schwellenbereich erforscht, in dem Pigment in pure Leuchtkraft zerfällt. Inspiriert von den immersiven Lichterlebnissen von James Turrell übersetzt Erstes Licht seine Untersuchungen der Wahrnehmung vom architektonischen Raum auf die intime Oberfläche der Leinwand.
Jedes Werk beginnt mit dünnen, lebhaften Flächen aus Acryl — gesättigte Kerne von Kobalt, Magenta und Violett, die nach außen in weichere Halo-Effekte ausstrahlen. Die Farbe wird dann mit einem breiten Pinsel bearbeitet, über die Oberfläche in einer einzigen wiederholten Bewegung gezogen, bis das Pigment fast mühelos wirkt. Diese bewusste Verdünnung lässt das Weiß der darunterliegenden Leinwand durchscheinen, so dass die Gemälde unter bestimmten Lichtverhältnissen nicht mehr als Farbe gelesen werden, sondern von innen zu leuchten scheinen, als ob irgendwo hinter dem Gewebe eine Quelle verborgen wäre.
Ein schwerer Firnis versiegelt jedes Stück, verleiht eine glänzende, reflektierende Haut, die sowohl die Oberfläche schützt als auch das Gefühl vertieft, in das Werk hinein- statt darauf zu schauen. Die Titel deuten auf den Moment, bevor Farbe vollständig ankommt — die erste Registrierung von Licht gegen das Auge, wenn Form sich noch aus dem Nichts heraus bildet.
Erstes Licht ist eine Serie über stille Schwellen: zwischen Pigment und Leuchten, zwischen Objekt und Atmosphäre, zwischen Sehen und Empfinden.
Versand:
Frameless verschickt, gerollt in einer schützenden Tube. Dies senkt die Versandkosten und vermeidet Transportschäden. Das Werk kann leicht von einem Rahmenmacher oder zu Hause neu gespannt werden. Die angegebenen Maße beziehen sich auf das fertige Stück, gespannt auf einen Standardrahmen — die tatsächliche Leinwand ist etwas größer (2–4 cm an jeder Seite), um das Montieren zu ermöglichen.
Disclaimer:
Prozessfotos, die in der Anzeige enthalten sind, zeigen Studien und Werke in Arbeit.
Erstes Licht
Eine Serie von Gemälden, die den Schwellenbereich erforscht, in dem Pigment in pure Leuchtkraft zerfällt. Inspiriert von den immersiven Lichterlebnissen von James Turrell übersetzt Erstes Licht seine Untersuchungen der Wahrnehmung vom architektonischen Raum auf die intime Oberfläche der Leinwand.
Jedes Werk beginnt mit dünnen, lebhaften Flächen aus Acryl — gesättigte Kerne von Kobalt, Magenta und Violett, die nach außen in weichere Halo-Effekte ausstrahlen. Die Farbe wird dann mit einem breiten Pinsel bearbeitet, über die Oberfläche in einer einzigen wiederholten Bewegung gezogen, bis das Pigment fast mühelos wirkt. Diese bewusste Verdünnung lässt das Weiß der darunterliegenden Leinwand durchscheinen, so dass die Gemälde unter bestimmten Lichtverhältnissen nicht mehr als Farbe gelesen werden, sondern von innen zu leuchten scheinen, als ob irgendwo hinter dem Gewebe eine Quelle verborgen wäre.
Ein schwerer Firnis versiegelt jedes Stück, verleiht eine glänzende, reflektierende Haut, die sowohl die Oberfläche schützt als auch das Gefühl vertieft, in das Werk hinein- statt darauf zu schauen. Die Titel deuten auf den Moment, bevor Farbe vollständig ankommt — die erste Registrierung von Licht gegen das Auge, wenn Form sich noch aus dem Nichts heraus bildet.
Erstes Licht ist eine Serie über stille Schwellen: zwischen Pigment und Leuchten, zwischen Objekt und Atmosphäre, zwischen Sehen und Empfinden.
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Frameless verschickt, gerollt in einer schützenden Tube. Dies senkt die Versandkosten und vermeidet Transportschäden. Das Werk kann leicht von einem Rahmenmacher oder zu Hause neu gespannt werden. Die angegebenen Maße beziehen sich auf das fertige Stück, gespannt auf einen Standardrahmen — die tatsächliche Leinwand ist etwas größer (2–4 cm an jeder Seite), um das Montieren zu ermöglichen.
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Prozessfotos, die in der Anzeige enthalten sind, zeigen Studien und Werke in Arbeit.

