Casamanzer - Senegal (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Senegalesische Bildhauerin.
Seni Awa Camara gehört zu jenen Künstlerinnen, die 1989 durch die Ausstellung Magiciens de la Terre in die Szene der afrikanischen Gegenwartskunst eingeführt wurden und deren Werke von Jean Pigozzi nach der Ausstellung erworben und verbreitet wurden. Wie viele andere, die 1989 ausgestellt wurden, hatte S. A. Camara zunächst kein Ziel, ihre Produktion auf den internationalen Kunstmarkt auszurichten, und beschränkte sie stattdessen auf einen lokalen Markt: den kasamanischen Ort ihrer Geburt, Bignona. Solange sie dort lebt, exportiert S. A. Camara heute ihre Skulpturen weltweit. Oscillierend zwischen Handwerk und naiver Kunst, entspringen ihre Kreationen unmittelbar der Fantasie der Künstlerin, ohne dass sie deren Herkunft, Sinn oder mögliche Interpretationen rechtfertigt. In Form seltsamer Kreaturen, manchmal zweiköpfig, oft aufgebaut aus einem gemeinsamen Stamm, auf dem sich mehrere Körper von Kindern oder Tieren zeigen, erinnern ihre Skulpturen an Szenen der Mutterschaft, ziehen aus dem kasamanischen Naturuniversum sowie aus einem breiten Bestiarium.
Senegalesische Bildhauerin.
Seni Awa Camara gehört zu jenen Künstlerinnen, die 1989 durch die Ausstellung Magiciens de la Terre in die Szene der afrikanischen Gegenwartskunst eingeführt wurden und deren Werke von Jean Pigozzi nach der Ausstellung erworben und verbreitet wurden. Wie viele andere, die 1989 ausgestellt wurden, hatte S. A. Camara zunächst kein Ziel, ihre Produktion auf den internationalen Kunstmarkt auszurichten, und beschränkte sie stattdessen auf einen lokalen Markt: den kasamanischen Ort ihrer Geburt, Bignona. Solange sie dort lebt, exportiert S. A. Camara heute ihre Skulpturen weltweit. Oscillierend zwischen Handwerk und naiver Kunst, entspringen ihre Kreationen unmittelbar der Fantasie der Künstlerin, ohne dass sie deren Herkunft, Sinn oder mögliche Interpretationen rechtfertigt. In Form seltsamer Kreaturen, manchmal zweiköpfig, oft aufgebaut aus einem gemeinsamen Stamm, auf dem sich mehrere Körper von Kindern oder Tieren zeigen, erinnern ihre Skulpturen an Szenen der Mutterschaft, ziehen aus dem kasamanischen Naturuniversum sowie aus einem breiten Bestiarium.

