Suprema - Geselligkeit nach dem Essen Grammophon





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Suprema Sobremesa Grammophon in gutem Zustand, zwei Objekte, ca. 5 kg, geprüft und funktionsfähig, inklusive zusätzlichem Artikel gemäß Beschreibung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine Suprema aus Mahagoni-Holz, die diesen soliden, fast zeremoniellen Charme hat, wie ihn Grammophone der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auszeichnen. Die Abdeckung, angehoben, als wolle sie einladen, sich zu nähern, lässt den Teller mit seiner bereits montierten Schieferplatte sehen, dunkel, schwer, mit diesem matt‑glänzenden Charakter, der dem Material so eigen ist. Der Metallarm, robust und leicht gewölbt, ruht seitlich und wartet auf die Nadel, während die seitliche Kurbel — das zentrale Bauteil des Federmechanismus — mit jener praktischen und zugleich eleganten Note hervorlugt und daran erinnert, dass hier kein Strom vorhanden ist: alles hängt vom menschlichen Gestus ab, vom Ritual des Spannen und dem Freigeben der Energie durch die Feder.
Der Mahagoni‑Ton, warm und tief, hüllt den gesamten Möbelkörper ein. Es ist kein gewöhnliches Holz: Es besitzt jene edle, fast rötliche Präsenz, die würdevoll altert. Im Frontbereich verleihen die Türen, verziert mit geometrischer Intarsie, eine Note handwerklicher Verfeinerung, als ob die Gramola nicht nur ein Gerät, sondern ein kleiner Salontisch wäre, der darauf ausgelegt ist, zu glänzen. Jede Linie, jeder Kontrast der Maserung spricht von einer Zeit, in der Ästhetik und Funktion Hand in Hand gingen.
So geöffnet und vorbereitet vermittelt das Stück eine Mischung aus Nostalgie und Feierlichkeit: ein Objekt, das nicht nur Musik wiedergab, sondern einen Moment, eine Atmosphäre, eine Art des Zusammenkommens markierte. Eine Suprema‑Gramola, die diesen Reiz des gut Gemachten intakt bewahrt, mit ihrer Schieferplatte, die bereit ist zu drehen und den Raum mit einem Klang zu erfüllen, der heute schon fast als Klangarchäologie gilt.
Versand mit Versandnachweis und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist eine Suprema aus Mahagoni-Holz, die diesen soliden, fast zeremoniellen Charme hat, wie ihn Grammophone der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auszeichnen. Die Abdeckung, angehoben, als wolle sie einladen, sich zu nähern, lässt den Teller mit seiner bereits montierten Schieferplatte sehen, dunkel, schwer, mit diesem matt‑glänzenden Charakter, der dem Material so eigen ist. Der Metallarm, robust und leicht gewölbt, ruht seitlich und wartet auf die Nadel, während die seitliche Kurbel — das zentrale Bauteil des Federmechanismus — mit jener praktischen und zugleich eleganten Note hervorlugt und daran erinnert, dass hier kein Strom vorhanden ist: alles hängt vom menschlichen Gestus ab, vom Ritual des Spannen und dem Freigeben der Energie durch die Feder.
Der Mahagoni‑Ton, warm und tief, hüllt den gesamten Möbelkörper ein. Es ist kein gewöhnliches Holz: Es besitzt jene edle, fast rötliche Präsenz, die würdevoll altert. Im Frontbereich verleihen die Türen, verziert mit geometrischer Intarsie, eine Note handwerklicher Verfeinerung, als ob die Gramola nicht nur ein Gerät, sondern ein kleiner Salontisch wäre, der darauf ausgelegt ist, zu glänzen. Jede Linie, jeder Kontrast der Maserung spricht von einer Zeit, in der Ästhetik und Funktion Hand in Hand gingen.
So geöffnet und vorbereitet vermittelt das Stück eine Mischung aus Nostalgie und Feierlichkeit: ein Objekt, das nicht nur Musik wiedergab, sondern einen Moment, eine Atmosphäre, eine Art des Zusammenkommens markierte. Eine Suprema‑Gramola, die diesen Reiz des gut Gemachten intakt bewahrt, mit ihrer Schieferplatte, die bereit ist zu drehen und den Raum mit einem Klang zu erfüllen, der heute schon fast als Klangarchäologie gilt.
Versand mit Versandnachweis und gute Verpackung.

