Carlo Trevisan (XX) - Equilibrio






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Carlo Trevisan (XX) präsentiert Equilibrio, ein 2025er Ölgemälde auf Leinwand (50 × 50 cm, Tiefe 2,5 cm) im Surrealismus, ein originales, handsigniertes Werk aus Italien, direkt vom Künstler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In diesem Gemälde mit dem Titel 'Balance' erkundet Trevisan mit Ironie und technischer Meisterschaft das existenzielle Paradox der ländlichen Welt.
Eine weiße Henne, mit flauschigem Gefieder und bläulichen Schattierungen, steht mit größter Eleganz auf einem Bein. Ihre Pose erinnert an eine Ballerina oder eine Akrobatin.
Der Kern der Komposition ist der zugrunde liegende Ei, das als einziges und prekärstes Stützpunkt dient. Das Werk spielt visuell mit dem berühmten philosophischen Dilemma: "Welches kam zuerst, das Huhn oder das Ei?", indem es die beiden Elemente zu einem einzigen dynamischen System verschmilzt.
Trevisan verwendet einen neutralen, weich abgestuften Hintergrund in Beige- und Erdtönen, der jegliche räumliche Ablenkung beseitigt. Dadurch kann der Betrachter sich auf die Plastizität der Formen und den Kontrast zwischen der Fragilität des Eies und dem Gewicht (scheinbar aufgehoben) der Henne konzentrieren.
Es entsteht ein Gefühl von Stille und Schweben. Der Blick der Henne, direkt auf den Betrachter gerichtet, verleiht der surrealen Natur der Szene einen Hauch von fast bewusster Trotz.
Ölgemälde auf Leinwand, auf einen Holzrahmen montiert, 50 x 50 x 2,5 cm; auch am Rand gemalt und zum Aufhängen bereit.
In diesem Gemälde mit dem Titel 'Balance' erkundet Trevisan mit Ironie und technischer Meisterschaft das existenzielle Paradox der ländlichen Welt.
Eine weiße Henne, mit flauschigem Gefieder und bläulichen Schattierungen, steht mit größter Eleganz auf einem Bein. Ihre Pose erinnert an eine Ballerina oder eine Akrobatin.
Der Kern der Komposition ist der zugrunde liegende Ei, das als einziges und prekärstes Stützpunkt dient. Das Werk spielt visuell mit dem berühmten philosophischen Dilemma: "Welches kam zuerst, das Huhn oder das Ei?", indem es die beiden Elemente zu einem einzigen dynamischen System verschmilzt.
Trevisan verwendet einen neutralen, weich abgestuften Hintergrund in Beige- und Erdtönen, der jegliche räumliche Ablenkung beseitigt. Dadurch kann der Betrachter sich auf die Plastizität der Formen und den Kontrast zwischen der Fragilität des Eies und dem Gewicht (scheinbar aufgehoben) der Henne konzentrieren.
Es entsteht ein Gefühl von Stille und Schweben. Der Blick der Henne, direkt auf den Betrachter gerichtet, verleiht der surrealen Natur der Szene einen Hauch von fast bewusster Trotz.
Ölgemälde auf Leinwand, auf einen Holzrahmen montiert, 50 x 50 x 2,5 cm; auch am Rand gemalt und zum Aufhängen bereit.
