Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Octava Dies & The Sacred Cross – Seltenes frühmittelalterliches nordeuropäisches Anhänger / (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Octava Dies & The Sacred Cross – Seltenes frühmittelalterliches nordwesteuropäisches Pendant/Riemenbeschlag aus kupferbasierter Legierung, ca. 10.–12. Jahrhundert, in hervorragendem Zustand, authentisch/original.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein Fragment der Vergangenheit, zum Tragen geschaffen

Octava Dies & The Sacred Cross – Seltenes frühmittelalterliches nordwesteuropäisches Anhänger-/Gürtelfassung

Objektart: Anhänger / Gürtelfassung
Kulturelle Zuschreibung: Nordwesteuropäisch / Kontext der späten Wikingerzeit
Periode: Frühmittelalter, ca. 10.–12. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung (kupferbasiert)
Technik: Gießen, Gravur, handwerklich veredelt

Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)

Abmessungen:
H: 30 mm ±
B: 7,3 mm ±
T: 8,2 mm ±
Gewicht: 5,38 g

Beschreibung
Dieses Metalllegierungsobjekt, gekennzeichnet durch seine vertikal verlängerte Form, kann als Anhänger oder als Gürtelfassung interpretiert werden, wobei beide Typen bekannter funktionaler und symbolischer Objekte in der wikingerzeitlichen und frühmittelalterlichen nordwesteuropäischen Kultur sind. Vergleichbare Beispiele deuten darauf hin, dass solche Objekte nicht rein utilitaristisch waren, sondern auch als Indikatoren von Status und Identität dienen konnten.

In der Mitte ist ein Kreuzmotiv innerhalb eines rechteckigen Feldes stilisiert und schematisch wiedergegeben, was der lokalen künstlerischen Ausdrucksform der frühmittelalterlichen Periode entspricht. Um das Kreuz herum bilden kleine kreisförmige Markierungen einen strukturierten Rahmen, der die visuelle Komposition verstärkt. Diese Anordnung kann vorsichtig mit dem frühchristlichen Konzept der Octava Dies (dem „Achten Tag“) assoziiert werden, der Erneuerung und Kontinuität symbolisiert, obwohl eine derartige Interpretation nicht als endgültig angesehen werden kann.

Ähnliche Formen sind bekannt als Anhänger oder Amulette getragen worden, sowie als Gürtelfassungen oder Kleidungsstücke verwendet worden, was eine duale funktionale und symbolische Rolle anzeigt.

Die Oberfläche zeigt eine stabile Patina, typisch für kupferbasierte Legierungen, mit Oxidationsspuren und Abnutzung, die dem Alter und der Benutzung entsprechen. Die Erhaltung der gravierten Details unterstützt den Gesamteindruck des Stücks.

Insgesamt kann dieses Objekt als repräsentatives Beispiel frühmittelalterlicher Metallbearbeitung in Nordwesteuropa gelten, das das Zusammenspiel von Funktion und Symbolik widerspiegelt und vorsichtig auf eine Zeitraum kultureller Übergänge hinweist, in dem sich emergente christliche Elemente mit lokalen Traditionen koexistenzen.

Information
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch den Vorbesitzer N.A., ansässig in den Niederlanden, an uns übertragen.

Das Objekt wurde mit Hochleistungs- (hochauflösenden) Geräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und lediglich begrenzte Farbbalanceanpassungen angewendet.

Auf Anfrage können während der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; falls dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Fachbericht und ein in Name des Käufers ausgestelltes unterschriebenes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.

Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung basieren; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboreanalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Plattformverkaufs.

Kaufinteressierten wird empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsvorgangs werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.

Ein Fragment der Vergangenheit, zum Tragen geschaffen

Octava Dies & The Sacred Cross – Seltenes frühmittelalterliches nordwesteuropäisches Anhänger-/Gürtelfassung

Objektart: Anhänger / Gürtelfassung
Kulturelle Zuschreibung: Nordwesteuropäisch / Kontext der späten Wikingerzeit
Periode: Frühmittelalter, ca. 10.–12. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung (kupferbasiert)
Technik: Gießen, Gravur, handwerklich veredelt

Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)

Abmessungen:
H: 30 mm ±
B: 7,3 mm ±
T: 8,2 mm ±
Gewicht: 5,38 g

Beschreibung
Dieses Metalllegierungsobjekt, gekennzeichnet durch seine vertikal verlängerte Form, kann als Anhänger oder als Gürtelfassung interpretiert werden, wobei beide Typen bekannter funktionaler und symbolischer Objekte in der wikingerzeitlichen und frühmittelalterlichen nordwesteuropäischen Kultur sind. Vergleichbare Beispiele deuten darauf hin, dass solche Objekte nicht rein utilitaristisch waren, sondern auch als Indikatoren von Status und Identität dienen konnten.

In der Mitte ist ein Kreuzmotiv innerhalb eines rechteckigen Feldes stilisiert und schematisch wiedergegeben, was der lokalen künstlerischen Ausdrucksform der frühmittelalterlichen Periode entspricht. Um das Kreuz herum bilden kleine kreisförmige Markierungen einen strukturierten Rahmen, der die visuelle Komposition verstärkt. Diese Anordnung kann vorsichtig mit dem frühchristlichen Konzept der Octava Dies (dem „Achten Tag“) assoziiert werden, der Erneuerung und Kontinuität symbolisiert, obwohl eine derartige Interpretation nicht als endgültig angesehen werden kann.

Ähnliche Formen sind bekannt als Anhänger oder Amulette getragen worden, sowie als Gürtelfassungen oder Kleidungsstücke verwendet worden, was eine duale funktionale und symbolische Rolle anzeigt.

Die Oberfläche zeigt eine stabile Patina, typisch für kupferbasierte Legierungen, mit Oxidationsspuren und Abnutzung, die dem Alter und der Benutzung entsprechen. Die Erhaltung der gravierten Details unterstützt den Gesamteindruck des Stücks.

Insgesamt kann dieses Objekt als repräsentatives Beispiel frühmittelalterlicher Metallbearbeitung in Nordwesteuropa gelten, das das Zusammenspiel von Funktion und Symbolik widerspiegelt und vorsichtig auf eine Zeitraum kultureller Übergänge hinweist, in dem sich emergente christliche Elemente mit lokalen Traditionen koexistenzen.

Information
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch den Vorbesitzer N.A., ansässig in den Niederlanden, an uns übertragen.

Das Objekt wurde mit Hochleistungs- (hochauflösenden) Geräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und lediglich begrenzte Farbbalanceanpassungen angewendet.

Auf Anfrage können während der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; falls dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Fachbericht und ein in Name des Käufers ausgestelltes unterschriebenes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.

Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachlicher Meinung basieren; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboreanalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Plattformverkaufs.

Kaufinteressierten wird empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsvorgangs werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.

Details

Kultur
Mittelalter, Epoche der Kreuzritter
Jahrhundert/ Zeitraum
ca. 10th–12th century AD
Name of object
Octava Dies & The Sacred Cross – Rare Early Medieval Northern European Pendant / Belt Fitting
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2026
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Auktionshaus
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2026
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
89
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

Disclaimer

Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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