Römisches Reich Bronze Ausgezeichnete Fascinum-Tradition und Glückshand-Symbol – Seltenes antikes apotropäisches Amulett (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht

Fascinum Tradition & Lucky Hand Symbol – Seltenes antikes apotropäisches Anhänger

Objektart: Anhänger (Amulett)
Kulturelle Zuschreibung: Antikes Mittelmeerraum (griechisch / hellenistisch – frühe römische Tradition)
Periode: ca. 4. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Material: Bronze (kupferhaltige Legierung)

Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)

Abmessungen:
H: 21,8 mm ±
B: 8,6 mm ±
T: 6,9 mm ±
Gewicht: 2,9 g

Beschreibung
Dieses bronzene Anhänger ist als stilisierte Hand mit ausgestrecktem Finger ausgebildet, von einer integrierten Schlaufe herabhängend. Das Objekt kann als „Hand des Glücks“ (Lächeln-Hand) Amulett definiert werden und gehört zur breiteren Tradition symbolischer Gesten in der antiken Mittelmeerwelt, die Schutz zu gewähren vermögen.

Innerhalb griechisch-römischer kultureller Kontexte sind solche Handgesten eng mit apotropäischen Praktiken verbunden – symbolische Handlungen oder Formen, die darauf abzielen, schädliche Einflüsse abzuwehren, einschließlich des bösen Blicks (Malocchio), und Schutz sowie Glück herbeizuführen. Die Geste lässt sich mit dem Digitus impudicus vergleichen, einem gut dokumentierten Zeichen in der griechischen wie römischen Bildkultur, das eher als schützendes Emblem denn als rein profane Geste fungiert.

Dieses Objekt kann auch im weiteren Rahmen römischer apotropäischer Amulette betrachtet werden, insbesondere im Zusammenhang mit dem Fascinum – phallusförmige Anhänger, die im Römischen Reich weit verbreitet getragen wurden. Diese Objekte, oft am Körper getragen oder an Kleidungsstücken befestigt, galten als Träger schützender und lebensbestärkender Kräfte. Obwohl das vorliegende Beispiel nicht explizit phallisch geformt ist, arbeitet seine gestenbasierte Symbolik innerhalb eines vergleichbaren konzeptuellen Spektrums, in dem der menschliche Körper – ob Hand oder phallische Darstellung – als Träger schützender Macht fungiert.

Die Darstellung ist absichtlich schematisch, wobei symbolische Bedeutung über anatomischer Realismus gestellt wird, im Einklang mit der Tradition kleiner Metallarbeiten der Periode. Die integrierte Aufhängeschlaufe deutet eindeutig auf die Verwendung als tragbares Amulett hin und verstärkt seine persönliche und schützende Funktion.

Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit Mineralablagerungen, die mit langfristigen Grabungsbedingungen übereinstimmt. Sanftere Konturen und Oberflächenverschleiß unterstützen Alter und Authentizität zusätzlich.

Insgesamt repräsentiert dieses Stück ein überzeugendes Beispiel der antiken mediterranen apotropäischen Tradition, in der Geste und Form zusammenkommen, um ein kraftvolles symbolisches Objekt zu schaffen, das Schutz, Glück und Kontinuität vermitteln soll.

Informationen

Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion in Verbindung mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.

Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen.

Auf Wunsch können während der Auktion museum-standard Technische Fotografien bereitgestellt werden; bei entsprechender Vorab-Anforderung vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein in Name des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.

Aussagen zum Datum, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von Typologie-Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Labormedizin und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses dieser Plattform.

Interessenten wird geraten, die Abbildungen in Verbindung mit den angegebenen Maßangaben zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenverhältnisse beeinflussen kann. Während der gesamten Präsentations- und Verkaufsphase gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und redlicher Absicht; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Nachbildung angeboten.

Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht

Fascinum Tradition & Lucky Hand Symbol – Seltenes antikes apotropäisches Anhänger

Objektart: Anhänger (Amulett)
Kulturelle Zuschreibung: Antikes Mittelmeerraum (griechisch / hellenistisch – frühe römische Tradition)
Periode: ca. 4. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Material: Bronze (kupferhaltige Legierung)

Zertifikat für kulturelle und ikonografische Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)

Abmessungen:
H: 21,8 mm ±
B: 8,6 mm ±
T: 6,9 mm ±
Gewicht: 2,9 g

Beschreibung
Dieses bronzene Anhänger ist als stilisierte Hand mit ausgestrecktem Finger ausgebildet, von einer integrierten Schlaufe herabhängend. Das Objekt kann als „Hand des Glücks“ (Lächeln-Hand) Amulett definiert werden und gehört zur breiteren Tradition symbolischer Gesten in der antiken Mittelmeerwelt, die Schutz zu gewähren vermögen.

Innerhalb griechisch-römischer kultureller Kontexte sind solche Handgesten eng mit apotropäischen Praktiken verbunden – symbolische Handlungen oder Formen, die darauf abzielen, schädliche Einflüsse abzuwehren, einschließlich des bösen Blicks (Malocchio), und Schutz sowie Glück herbeizuführen. Die Geste lässt sich mit dem Digitus impudicus vergleichen, einem gut dokumentierten Zeichen in der griechischen wie römischen Bildkultur, das eher als schützendes Emblem denn als rein profane Geste fungiert.

Dieses Objekt kann auch im weiteren Rahmen römischer apotropäischer Amulette betrachtet werden, insbesondere im Zusammenhang mit dem Fascinum – phallusförmige Anhänger, die im Römischen Reich weit verbreitet getragen wurden. Diese Objekte, oft am Körper getragen oder an Kleidungsstücken befestigt, galten als Träger schützender und lebensbestärkender Kräfte. Obwohl das vorliegende Beispiel nicht explizit phallisch geformt ist, arbeitet seine gestenbasierte Symbolik innerhalb eines vergleichbaren konzeptuellen Spektrums, in dem der menschliche Körper – ob Hand oder phallische Darstellung – als Träger schützender Macht fungiert.

Die Darstellung ist absichtlich schematisch, wobei symbolische Bedeutung über anatomischer Realismus gestellt wird, im Einklang mit der Tradition kleiner Metallarbeiten der Periode. Die integrierte Aufhängeschlaufe deutet eindeutig auf die Verwendung als tragbares Amulett hin und verstärkt seine persönliche und schützende Funktion.

Die Oberfläche zeigt eine stabile natürliche Patina mit Mineralablagerungen, die mit langfristigen Grabungsbedingungen übereinstimmt. Sanftere Konturen und Oberflächenverschleiß unterstützen Alter und Authentizität zusätzlich.

Insgesamt repräsentiert dieses Stück ein überzeugendes Beispiel der antiken mediterranen apotropäischen Tradition, in der Geste und Form zusammenkommen, um ein kraftvolles symbolisches Objekt zu schaffen, das Schutz, Glück und Kontinuität vermitteln soll.

Informationen

Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion in Verbindung mit der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.

Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen.

Auf Wunsch können während der Auktion museum-standard Technische Fotografien bereitgestellt werden; bei entsprechender Vorab-Anforderung vor dem Versand kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten sowie ein in Name des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.

Aussagen zum Datum, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von Typologie-Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Labormedizin und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses dieser Plattform.

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Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
ca. 4th century BC – 1st century AD
Name of object
Excellent Fascinum Tradition & Lucky Hand Symbol – Rare Ancient Apotropaic Pendant
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Bronze
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Auktionshaus
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2026
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
88
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

Disclaimer

Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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