Goedewaagen - Simon de Boer - Suppentasse (4) - Flora - Weichporzellan





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Vier weiße Porzellanplatten von Simon de Boer für Goedewaagen, Flora-Label, hergestellt in Dordrecht, Niederlande, ca. 1990–2000, Abmessungen je 29 cm mal 29 cm und 4,5 cm Höhe, Gesamtgewicht ca. 1000 g, in gutem Zustand mit kleinem Glasurriß auf einer Platte.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vier Porzellan-Teller entworfen von Simon de Boer für Goedewaagen, unter dem Label Flora, Nieuwe Stukken von Simon de Boer im Jahr 1994. Alle Teller befinden sich in gutem Vintage-Zustand. Einer hat kleine Risse in der Glasur (auf den Bildern sichtbar). Originalrechnung über 348 Dutch Guldens enthalten. Einige Bilder aus Zeitschriftenartikeln aus jener Zeit sind zur Eindrucksvermittlung beigefügt und gehören nicht zum Angebot.
Zwischen 1989 und 1994 arbeitete Simon de Boer an einem Esservies. Da er der Erste war, der eine Suppenschale entwarf, wählte er, ein Suppenservice zu gestalten: Eine geringe Stückzahl passt besser zu dem Budget, das dem noch jungen Designer zur Verfügung stand.
Simon de Boer wollte eine andere Art von Suppenteller schaffen, abweichend von der Tradition eines gleichförmigen Randes und einer Vertiefung in der Mitte. Er suchte eine Verschmelzung von Form und Inhalt; die Rille sorgt dafür, dass die Suppe durch den Rand hindurch bricht.
Die Suppenkelle hat eine Basis etwa 10 cm über dem Tisch. Man sieht sie nicht, da die Kanne außen nahtlos weiterführt. Der Raum zwischen Tisch und Basis ist für eine Teelicht-Das hält die Suppe warm. Die ovalen Lüftungslöcher rund um die Kanne ermöglichen Sauerstoffzufuhr, dienen aber auch dekorativ: Sie schaffen Atmosphäre am Tisch. Der Griff des Deckels hat eine geneigte Fläche, sodass der Deckel, umgedreht, nicht vom Tisch rollt, sondern fest in einer abgeschrägten Position steht und Kondensat auf der Innenseite des Deckels daran hindert, den Tisch zu benetzen.
Ein Salz- und Pfeffer-Set wurde ebenfalls entworfen. Holzstopfen folgen den Linien des Steinguts; sie sind notwendig, damit die horizontalen 'Behälter' befüllt werden können. Der Pfefferstreuer hat sechs Löcher, der Salzstreuer fünf.
Eine Neuerung ist die 'Servetublie': eine Art Kegel, in dem man eine Serviette legen kann, um den Tisch besonders festlich zu gestalten.
Simon de Boer beauftragte die niederländische Keramikfabrik Goedewaagen, das Geschirr zu produzieren. Goedewaagen, das seine Produktpalette erneuern wollte, investierte ebenfalls in die Produktion. Das Suppenservice wurde unter dem Label Flora, Nieuwe Stukken von Simon de Boer herausgegeben. Das Geschirr wurde in Geschäften und Galerien in den Niederlanden und Belgien verkauft.
Vier Porzellan-Teller entworfen von Simon de Boer für Goedewaagen, unter dem Label Flora, Nieuwe Stukken von Simon de Boer im Jahr 1994. Alle Teller befinden sich in gutem Vintage-Zustand. Einer hat kleine Risse in der Glasur (auf den Bildern sichtbar). Originalrechnung über 348 Dutch Guldens enthalten. Einige Bilder aus Zeitschriftenartikeln aus jener Zeit sind zur Eindrucksvermittlung beigefügt und gehören nicht zum Angebot.
Zwischen 1989 und 1994 arbeitete Simon de Boer an einem Esservies. Da er der Erste war, der eine Suppenschale entwarf, wählte er, ein Suppenservice zu gestalten: Eine geringe Stückzahl passt besser zu dem Budget, das dem noch jungen Designer zur Verfügung stand.
Simon de Boer wollte eine andere Art von Suppenteller schaffen, abweichend von der Tradition eines gleichförmigen Randes und einer Vertiefung in der Mitte. Er suchte eine Verschmelzung von Form und Inhalt; die Rille sorgt dafür, dass die Suppe durch den Rand hindurch bricht.
Die Suppenkelle hat eine Basis etwa 10 cm über dem Tisch. Man sieht sie nicht, da die Kanne außen nahtlos weiterführt. Der Raum zwischen Tisch und Basis ist für eine Teelicht-Das hält die Suppe warm. Die ovalen Lüftungslöcher rund um die Kanne ermöglichen Sauerstoffzufuhr, dienen aber auch dekorativ: Sie schaffen Atmosphäre am Tisch. Der Griff des Deckels hat eine geneigte Fläche, sodass der Deckel, umgedreht, nicht vom Tisch rollt, sondern fest in einer abgeschrägten Position steht und Kondensat auf der Innenseite des Deckels daran hindert, den Tisch zu benetzen.
Ein Salz- und Pfeffer-Set wurde ebenfalls entworfen. Holzstopfen folgen den Linien des Steinguts; sie sind notwendig, damit die horizontalen 'Behälter' befüllt werden können. Der Pfefferstreuer hat sechs Löcher, der Salzstreuer fünf.
Eine Neuerung ist die 'Servetublie': eine Art Kegel, in dem man eine Serviette legen kann, um den Tisch besonders festlich zu gestalten.
Simon de Boer beauftragte die niederländische Keramikfabrik Goedewaagen, das Geschirr zu produzieren. Goedewaagen, das seine Produktpalette erneuern wollte, investierte ebenfalls in die Produktion. Das Suppenservice wurde unter dem Label Flora, Nieuwe Stukken von Simon de Boer herausgegeben. Das Geschirr wurde in Geschäften und Galerien in den Niederlanden und Belgien verkauft.

