Antike römische, byzantinische und mittelalterliche Sammlung Bronze Ring (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Alte Bronze Ring Collection (3) – römisch, byzantinisch und mittelalterlich, ca. 2. bis 13. Jahrhundert n.Chr.; drei Bronzenringe, darunter eine römische Signetring mit Merkur (6,47 g, gebrochener Ring), ein spätantikes/byzantinisches/frühmittelalterliches geometrisches Bezel-Ring (3,67 g, InnenØ 16,6–17,2 mm) und ein kleiner Ring mit grünem Cabochon (2,06 g, InnenØ 14,5–15,5 mm); insgesamt sehr guter Zustand mit antiker Patina, Herkunft aus einer privaten europäischen Sammlung im Jahr 2024.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Bronze-Ring-Sammlung (3) – Römische, byzantinische und mittelalterliche Perioden, ca. 2.–13. Jahrhundert n. Chr.
Eine sorgfältig zusammengestellte Gruppe von drei Bronze-Ringen, die einen Großteil des ersten Jahrtausends abdeckt und in die mittelalterliche Zeit hineinreicht, ausgewählt, um die Kontinuität persönlicher Schmuckgestaltung und symbolischer Ornamentik über die Spätantike und das Mittelalter hinweg zu veranschaulichen. Das Los umfasst einen römischen Bronzeburg-Ring mit Gravur der Gottheit Merkur, einen geometrischen Fassring der Spätantike/Romisch-byzantinischen Tradition und einen kleinen Ring mit grünlich-glasigem oder steinigem Cabochon.
1. Römischer Bronzeburg-Ring mit Merkur
Römisches Reich, ca. 2.–4. Jh. n. Chr.
Bronze-Signet-Ring mit sich ausweitenden Schultern und runder Fassung, graviert mit einer stehenden Figur, identifiziert als der Gott Merkur, der eine Caduceus und ein Marsupium hält. Merkur, Patron von Handel, Reisenden, Kommunikation, Glück und finanziellem Erfolg, war eine beliebte schützende und glückverheißende Figur im römischen persönlichen Schmuck.
Der Ringbogen ist gebrochen, doch die gravierte Fassung ist gut erhalten und deutlich lesbar.
Gewicht: 6,47 g
Ringgröße: nicht messbar aufgrund des Bruchs
Zustand: gebrochen; Oberflächenabnutzung und tonige Verkrustung; stabiles dunkles Patina.
2. Geometrischer Bronzefassung-Ring
Spätantike / Byzantinisch / Frühmittelalterlich, ca. 5.–10. Jh. n. Chr.
Bronze-Ring mit ovaler Fassung, graviert in einem abstrakten geometrischen Raster aus eingekerbten Feldern und Ornamenten mit Druckpunkten. Solche dekorativen Motive finden sich in der spätrömischen Welt bis in byzantinische und frühmittelalterliche Metallarbeiten.
Gewicht: 3,67 g
Innerer Durchmesser: 16,6–17,2 mm
Ungefähr US-Größe: 6¼–7
Ungefähr EU-Größe: 53–55
Zustand entsprechend dem Alter, mit attraktivem dunklem Patina und leichter Oberflächenabnutzung.
3. Bronzering mit grünem Glas- oder Steinfassung
Spätantike / Mittelalterliche Periode, ca. 6.–13. Jh. n. Chr.
Kleiner Bronzering, besetzt mit einem hellgrünen, durchscheinenden Cabochon, möglicherweise Glas oder weiches Steinmaterial. Die schlichte Fassung (Kleinfassung) und zurückhaltende Form kennzeichnen die spätantiken bis mittelalterlichen Traditionen des persönlichen Schmucks.
Gewicht: 2,06 g
Innerer Durchmesser: 14,5–15,5 mm
Ungefähr US-Größe: 3¼–4¾
Ungefähr EU-Größe: 45–49
Mit Oberflächenabnutzung, Verkrustungen und kleinen Verlusten rund um die Fassungen.
Zustand
Insgesamt im Ausgrabungszustand mit antiker Patina, Erdablagerungen und der altersentsprechenden Abnutzung erhalten. Keine modernen Reparaturen festgestellt, abgesehen von antiken Schäden am römischen Merkur-Ring.
Herkunft:
Erworben aus einer privaten europäischen Sammlung, gegründet in den späten 1980er Jahren. Eine signierte Echtheitsbescheinigung kann auf Wunsch als PDF bereitgestellt werden.
ENDGÜLTIGE NOTIZEN
Authentische antike Artefakte
Saubere, gut lesbare Typologie
Starke thematische Kohärenz als Gruppe
Besonders attraktiv als einzelnes Lotangebot mit Varietät und historischer Tiefe
Der Verkäufer stellt sich vor
Antike Bronze-Ring-Sammlung (3) – Römische, byzantinische und mittelalterliche Perioden, ca. 2.–13. Jahrhundert n. Chr.
Eine sorgfältig zusammengestellte Gruppe von drei Bronze-Ringen, die einen Großteil des ersten Jahrtausends abdeckt und in die mittelalterliche Zeit hineinreicht, ausgewählt, um die Kontinuität persönlicher Schmuckgestaltung und symbolischer Ornamentik über die Spätantike und das Mittelalter hinweg zu veranschaulichen. Das Los umfasst einen römischen Bronzeburg-Ring mit Gravur der Gottheit Merkur, einen geometrischen Fassring der Spätantike/Romisch-byzantinischen Tradition und einen kleinen Ring mit grünlich-glasigem oder steinigem Cabochon.
1. Römischer Bronzeburg-Ring mit Merkur
Römisches Reich, ca. 2.–4. Jh. n. Chr.
Bronze-Signet-Ring mit sich ausweitenden Schultern und runder Fassung, graviert mit einer stehenden Figur, identifiziert als der Gott Merkur, der eine Caduceus und ein Marsupium hält. Merkur, Patron von Handel, Reisenden, Kommunikation, Glück und finanziellem Erfolg, war eine beliebte schützende und glückverheißende Figur im römischen persönlichen Schmuck.
Der Ringbogen ist gebrochen, doch die gravierte Fassung ist gut erhalten und deutlich lesbar.
Gewicht: 6,47 g
Ringgröße: nicht messbar aufgrund des Bruchs
Zustand: gebrochen; Oberflächenabnutzung und tonige Verkrustung; stabiles dunkles Patina.
2. Geometrischer Bronzefassung-Ring
Spätantike / Byzantinisch / Frühmittelalterlich, ca. 5.–10. Jh. n. Chr.
Bronze-Ring mit ovaler Fassung, graviert in einem abstrakten geometrischen Raster aus eingekerbten Feldern und Ornamenten mit Druckpunkten. Solche dekorativen Motive finden sich in der spätrömischen Welt bis in byzantinische und frühmittelalterliche Metallarbeiten.
Gewicht: 3,67 g
Innerer Durchmesser: 16,6–17,2 mm
Ungefähr US-Größe: 6¼–7
Ungefähr EU-Größe: 53–55
Zustand entsprechend dem Alter, mit attraktivem dunklem Patina und leichter Oberflächenabnutzung.
3. Bronzering mit grünem Glas- oder Steinfassung
Spätantike / Mittelalterliche Periode, ca. 6.–13. Jh. n. Chr.
Kleiner Bronzering, besetzt mit einem hellgrünen, durchscheinenden Cabochon, möglicherweise Glas oder weiches Steinmaterial. Die schlichte Fassung (Kleinfassung) und zurückhaltende Form kennzeichnen die spätantiken bis mittelalterlichen Traditionen des persönlichen Schmucks.
Gewicht: 2,06 g
Innerer Durchmesser: 14,5–15,5 mm
Ungefähr US-Größe: 3¼–4¾
Ungefähr EU-Größe: 45–49
Mit Oberflächenabnutzung, Verkrustungen und kleinen Verlusten rund um die Fassungen.
Zustand
Insgesamt im Ausgrabungszustand mit antiker Patina, Erdablagerungen und der altersentsprechenden Abnutzung erhalten. Keine modernen Reparaturen festgestellt, abgesehen von antiken Schäden am römischen Merkur-Ring.
Herkunft:
Erworben aus einer privaten europäischen Sammlung, gegründet in den späten 1980er Jahren. Eine signierte Echtheitsbescheinigung kann auf Wunsch als PDF bereitgestellt werden.
ENDGÜLTIGE NOTIZEN
Authentische antike Artefakte
Saubere, gut lesbare Typologie
Starke thematische Kohärenz als Gruppe
Besonders attraktiv als einzelnes Lotangebot mit Varietät und historischer Tiefe
