Römisches Reich Verzierte Armbrustfibula eines Legionärs

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Peter Reynaers
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Antike römische Legionärskreuzbogenfibel aus Bronze, datiert auf das 3.–4. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand mit sicherem Stift und Riegelblech, olive-grüne Patina, ca. 78,5 × 50,8 mm, 2024 aus den Niederlanden über einen Händler auf einer Messe erworben, authentisch/originell, Echtheitszertifikat auf Anfrage erhältlich, Versand nur innerhalb der EU.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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Römischer Legionärsfibula-Bronzenarmbrustfibel. Stark gewölbter Bogen und drei markante kugelige Knöpfe, einer oben am Kopf und je einer am jeweiligen Ende des Querbalkens. Rechteckige Fußplatte mit eingekerbten und eingeschnittenen Details verziert.

-> Fibulae wurden im römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zum Standardinsignum des Militärpersonals.

Diese Broschennadelart wurde zunächst von einfachem Soldaten- und niedrig rangierten Offizieren verwendet, doch im 4. Jahrhundert war sie Symbol imperialer Verwaltungsbeamter und mächtiger Staatsbürokraten geworden. Schließlich trug sie im 5. und 6. Jahrhundert nur noch Senatoren, Konsuln oder Personen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof.

Gesamtlänge: ± 78,5 mm
Breite: ± 50,8 mm

Zustand: guter, stabiler Zustand, vollständig mit Nadel (rigid) und Dornenfalle. Attraktive glatte olivegrüne Patina. Abnutzungen, die dem Alter und der Benutzung entsprechen.

Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).

-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen. Fibulae sind in einer großen Vielfalt von Stilen zu finden, von rein funktional bis zu sehr aufwendig gestalteten Exemplaren mit farbigen Glasuren oder mit zoomorphen Figuren.

Die unteren Ränge der Römer nutzten günstigere Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken und dennoch ihren sozialen Status zu zeigen.

Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war für Frauen in der römischen Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck eigenständig zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen, da er als eigenes Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und Status der Eltern, sondern enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Geister.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

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Römischer Legionärsfibula-Bronzenarmbrustfibel. Stark gewölbter Bogen und drei markante kugelige Knöpfe, einer oben am Kopf und je einer am jeweiligen Ende des Querbalkens. Rechteckige Fußplatte mit eingekerbten und eingeschnittenen Details verziert.

-> Fibulae wurden im römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zum Standardinsignum des Militärpersonals.

Diese Broschennadelart wurde zunächst von einfachem Soldaten- und niedrig rangierten Offizieren verwendet, doch im 4. Jahrhundert war sie Symbol imperialer Verwaltungsbeamter und mächtiger Staatsbürokraten geworden. Schließlich trug sie im 5. und 6. Jahrhundert nur noch Senatoren, Konsuln oder Personen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof.

Gesamtlänge: ± 78,5 mm
Breite: ± 50,8 mm

Zustand: guter, stabiler Zustand, vollständig mit Nadel (rigid) und Dornenfalle. Attraktive glatte olivegrüne Patina. Abnutzungen, die dem Alter und der Benutzung entsprechen.

Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).

-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen. Fibulae sind in einer großen Vielfalt von Stilen zu finden, von rein funktional bis zu sehr aufwendig gestalteten Exemplaren mit farbigen Glasuren oder mit zoomorphen Figuren.

Die unteren Ränge der Römer nutzten günstigere Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken und dennoch ihren sozialen Status zu zeigen.

Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war für Frauen in der römischen Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck eigenständig zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen, da er als eigenes Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und Status der Eltern, sondern enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Geister.

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Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
3rd - 4th century AD
Name of object
Legionary decorated Crossbow fibula
Erworben von
Händler auf einer Messe
Jahr des Erwerbs
2024
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Händler auf einer Messe
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2024
Vorbesitzer – Erwerbsland
Niederlande
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