Römisches Reich Verzierte Armbrustfibula eines Legionärs






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Antike römische Legionärskreuzbogenfibel aus Bronze, datiert auf das 3.–4. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand mit sicherem Stift und Riegelblech, olive-grüne Patina, ca. 78,5 × 50,8 mm, 2024 aus den Niederlanden über einen Händler auf einer Messe erworben, authentisch/originell, Echtheitszertifikat auf Anfrage erhältlich, Versand nur innerhalb der EU.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Römischer Legionärsfibula-Bronzenarmbrustfibel. Stark gewölbter Bogen und drei markante kugelige Knöpfe, einer oben am Kopf und je einer am jeweiligen Ende des Querbalkens. Rechteckige Fußplatte mit eingekerbten und eingeschnittenen Details verziert.
-> Fibulae wurden im römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zum Standardinsignum des Militärpersonals.
Diese Broschennadelart wurde zunächst von einfachem Soldaten- und niedrig rangierten Offizieren verwendet, doch im 4. Jahrhundert war sie Symbol imperialer Verwaltungsbeamter und mächtiger Staatsbürokraten geworden. Schließlich trug sie im 5. und 6. Jahrhundert nur noch Senatoren, Konsuln oder Personen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof.
Gesamtlänge: ± 78,5 mm
Breite: ± 50,8 mm
Zustand: guter, stabiler Zustand, vollständig mit Nadel (rigid) und Dornenfalle. Attraktive glatte olivegrüne Patina. Abnutzungen, die dem Alter und der Benutzung entsprechen.
Echtheitszertifikat: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).
-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen. Fibulae sind in einer großen Vielfalt von Stilen zu finden, von rein funktional bis zu sehr aufwendig gestalteten Exemplaren mit farbigen Glasuren oder mit zoomorphen Figuren.
Die unteren Ränge der Römer nutzten günstigere Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken und dennoch ihren sozialen Status zu zeigen.
Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war für Frauen in der römischen Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck eigenständig zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen, da er als eigenes Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und Status der Eltern, sondern enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Geister.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Römischer Legionärsfibula-Bronzenarmbrustfibel. Stark gewölbter Bogen und drei markante kugelige Knöpfe, einer oben am Kopf und je einer am jeweiligen Ende des Querbalkens. Rechteckige Fußplatte mit eingekerbten und eingeschnittenen Details verziert.
-> Fibulae wurden im römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zum Standardinsignum des Militärpersonals.
Diese Broschennadelart wurde zunächst von einfachem Soldaten- und niedrig rangierten Offizieren verwendet, doch im 4. Jahrhundert war sie Symbol imperialer Verwaltungsbeamter und mächtiger Staatsbürokraten geworden. Schließlich trug sie im 5. und 6. Jahrhundert nur noch Senatoren, Konsuln oder Personen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof.
Gesamtlänge: ± 78,5 mm
Breite: ± 50,8 mm
Zustand: guter, stabiler Zustand, vollständig mit Nadel (rigid) und Dornenfalle. Attraktive glatte olivegrüne Patina. Abnutzungen, die dem Alter und der Benutzung entsprechen.
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-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen. Fibulae sind in einer großen Vielfalt von Stilen zu finden, von rein funktional bis zu sehr aufwendig gestalteten Exemplaren mit farbigen Glasuren oder mit zoomorphen Figuren.
Die unteren Ränge der Römer nutzten günstigere Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken und dennoch ihren sozialen Status zu zeigen.
Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war für Frauen in der römischen Gesellschaft von besonderer Bedeutung. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck eigenständig zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen, da er als eigenes Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und Status der Eltern, sondern enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Geister.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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