Deutschland, Drittes Reich 1 Reichspfennig 1941(G) NGC MS62 (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1941 (G) Mark Deutschland Drittes Reich Hakenkreuz 1 Reichspfennig NGC MS62
Highlights:
1. Im Gegensatz zu Kupfer- oder Silbermünzen sind Zinkmünzen „verderblich“. Die meisten Zinkpfennige aus dem Jahr 1941, die heute gefunden werden, sind korrodiert, stumpf oder schwarz verfärbt. Eine MS62-Bewertung beweist, dass diese spezifische Münze über mehr als acht Jahrzehnte in einer außergewöhnlich stabilen Umgebung gelagert wurde, was sie zu einem seltenen technischen Überlebenden der inhärenten Schwächen dieses Materials macht.
2. Diese Münze ist ein physisches Artefakt der sich wandelnden Wirtschaft des Dritten Reiches. Sie repräsentiert den Übergang von der Standardprägung zur Produktion im „Totalen Krieg“. Für Sammler dient sie als greifbarer Bezug zur Ressourcenknappheit und zum industriellen Druck des Jahres 1941 und verleiht dem historischen Kontext Tiefe, die über den reinen Münz-Wert hinausgeht.
3. In der Rangordnung der deutschen Münzstätten produziert "G" (Karlsruhe) typischerweise weniger Münzen als Berlin (A) oder München (D). Für einen Sammler, der versucht, eine „Jahr/Münze“-Serie zu vervollständigen, ist das 1941-G in hoher Erhaltung ein entscheidender „Lückenfüller“, der deutlich schwieriger zu beschaffen ist als seine Berliner Gegenstücke in ähnlichem Zustand.
Der Verkäufer stellt sich vor
1941 (G) Mark Deutschland Drittes Reich Hakenkreuz 1 Reichspfennig NGC MS62
Highlights:
1. Im Gegensatz zu Kupfer- oder Silbermünzen sind Zinkmünzen „verderblich“. Die meisten Zinkpfennige aus dem Jahr 1941, die heute gefunden werden, sind korrodiert, stumpf oder schwarz verfärbt. Eine MS62-Bewertung beweist, dass diese spezifische Münze über mehr als acht Jahrzehnte in einer außergewöhnlich stabilen Umgebung gelagert wurde, was sie zu einem seltenen technischen Überlebenden der inhärenten Schwächen dieses Materials macht.
2. Diese Münze ist ein physisches Artefakt der sich wandelnden Wirtschaft des Dritten Reiches. Sie repräsentiert den Übergang von der Standardprägung zur Produktion im „Totalen Krieg“. Für Sammler dient sie als greifbarer Bezug zur Ressourcenknappheit und zum industriellen Druck des Jahres 1941 und verleiht dem historischen Kontext Tiefe, die über den reinen Münz-Wert hinausgeht.
3. In der Rangordnung der deutschen Münzstätten produziert "G" (Karlsruhe) typischerweise weniger Münzen als Berlin (A) oder München (D). Für einen Sammler, der versucht, eine „Jahr/Münze“-Serie zu vervollständigen, ist das 1941-G in hoher Erhaltung ein entscheidender „Lückenfüller“, der deutlich schwieriger zu beschaffen ist als seine Berliner Gegenstücke in ähnlichem Zustand.

