Mutterschaft - Geburtshilfe MATERNITE PHEMBA - KONGO / YOMBE - RDC ZAIRE - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Maternité ist eine Hol雕figur aus der Demokratischen Republik Kongo, eine Pfemba oder Phemba der Kongo/Yombe-Völker, 28 cm hoch, 28 cm breit und 28 cm tief, Gewicht 3 kg, in exzellentem Originalzustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Darstellungen der "Mutterschaft" aus dem Mayombe und aus der Küstenregion des Kongo-Gebietes gehören zu den eindrucksvollsten Werken afrikanischer Kunst, bedingt durch ihr universelles Thema, ihren Naturalismus und ihre formale Perfektion.
Diese Statuetten wurden Pfemba oder Phemba genannt.
Sie wurden im Rahmen eines Fruchtbarkeitskults der Frau eingesetzt, der von einer Hebamme eingeführt wurde.
Die verschiedenen Werke zeigen oft Frauen beim Stillen.
Laut Lehuard (S. 121 von "La maternité dans l'Afrique noire", G. Massa Éditions Sépia) sterben Kinder, deren Beine steif sind, während Lebende mit geknickten Knien weiterlaufen würden. Die Statuette würde eine Chef-Frau darstellen, die ihrem Ehemann ihr erstes lebendes oder tot geborenes Kind zeigt oder das kurz nach der Geburt gestorben ist.
Marc Léo Félix schreibt in seinem Buch Kongo, S. 85, dass diese Statuetten das Abbild der Gründerin des Clans oder einer regierenden Frau darstellen sollen. Diese Objekte seien im Eigentum des Chiefs.
Andere Quellen erwähnen, dass diese Statuetten mit einem roten pflanzlichen Belag eingerieben wurden, der als Vermittler zwischen den transitorischen Zuständen von Geburt und Tod wirkt.
Die Darstellungen der "Mutterschaft" aus dem Mayombe und aus der Küstenregion des Kongo-Gebietes gehören zu den eindrucksvollsten Werken afrikanischer Kunst, bedingt durch ihr universelles Thema, ihren Naturalismus und ihre formale Perfektion.
Diese Statuetten wurden Pfemba oder Phemba genannt.
Sie wurden im Rahmen eines Fruchtbarkeitskults der Frau eingesetzt, der von einer Hebamme eingeführt wurde.
Die verschiedenen Werke zeigen oft Frauen beim Stillen.
Laut Lehuard (S. 121 von "La maternité dans l'Afrique noire", G. Massa Éditions Sépia) sterben Kinder, deren Beine steif sind, während Lebende mit geknickten Knien weiterlaufen würden. Die Statuette würde eine Chef-Frau darstellen, die ihrem Ehemann ihr erstes lebendes oder tot geborenes Kind zeigt oder das kurz nach der Geburt gestorben ist.
Marc Léo Félix schreibt in seinem Buch Kongo, S. 85, dass diese Statuetten das Abbild der Gründerin des Clans oder einer regierenden Frau darstellen sollen. Diese Objekte seien im Eigentum des Chiefs.
Andere Quellen erwähnen, dass diese Statuetten mit einem roten pflanzlichen Belag eingerieben wurden, der als Vermittler zwischen den transitorischen Zuständen von Geburt und Tod wirkt.

