Bildhaftes Rohr - Chokwe - Angola






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Pfeifenfigur aus Angola, Chokwe-Kultur, Herkunft Privatsammlung, datiert in den frühen 20. Jahrhundert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Chokwe-Pfeife
Angola
Gesamtlänge: 60 cm
Zeitraum: Anfang des 20. Jahrhunderts (1920–1930)
Herkunft: z. B. portugiesische Kolonialkollektion; z. B. Sammlung Edgar Vigario – Lissabon, Portugal; z. B. Sammlung Paulo Akam, Portugal
Diese Pfeifen, sorgfältig geschnitzt, gehörten zu den Prestigobjekten der den Chokwe verwandten Völker wie den Ovimbundu, Lwena oder auch den Songo. Bereits ab den 1880er Jahren erscheinen sie in Berichten und Darstellungen von Forschern, in denen Führer diese Pfeifen in dieser Region Zentralafrikas, in Angola oder der Demokratischen Republik Kongo, verwenden.
Im 18. und 19. Jahrhundert engagierten sich die Chokwe-Häuptlinge (Schwarzweißfotografien) zunehmend im Handel mit Europäern, die nach Gummi, Wachs, Elfenbein sowie afrikanischen Sklaven für ihre Kolonien in der Neuen Welt gierig waren. Die lokalen Häuptlinge, die durch diesen geordneten Handel florierten, waren häufig Prestigeträger bei lokalen Handwerkern, um ihren Reichtum und ihre Macht zu zeigen. Diese Tabakpfeife ist eines dieser Objekte.
Diese Pfeife ist mit einer Maske "Cihongo" verziert.
Eine weitere Pfeife mit Doppelkammer wurde im Parcours des Mondes 2014 ausgestellt (siehe Fotografie Nr. 10).
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Chokwe-Pfeife
Angola
Gesamtlänge: 60 cm
Zeitraum: Anfang des 20. Jahrhunderts (1920–1930)
Herkunft: z. B. portugiesische Kolonialkollektion; z. B. Sammlung Edgar Vigario – Lissabon, Portugal; z. B. Sammlung Paulo Akam, Portugal
Diese Pfeifen, sorgfältig geschnitzt, gehörten zu den Prestigobjekten der den Chokwe verwandten Völker wie den Ovimbundu, Lwena oder auch den Songo. Bereits ab den 1880er Jahren erscheinen sie in Berichten und Darstellungen von Forschern, in denen Führer diese Pfeifen in dieser Region Zentralafrikas, in Angola oder der Demokratischen Republik Kongo, verwenden.
Im 18. und 19. Jahrhundert engagierten sich die Chokwe-Häuptlinge (Schwarzweißfotografien) zunehmend im Handel mit Europäern, die nach Gummi, Wachs, Elfenbein sowie afrikanischen Sklaven für ihre Kolonien in der Neuen Welt gierig waren. Die lokalen Häuptlinge, die durch diesen geordneten Handel florierten, waren häufig Prestigeträger bei lokalen Handwerkern, um ihren Reichtum und ihre Macht zu zeigen. Diese Tabakpfeife ist eines dieser Objekte.
Diese Pfeife ist mit einer Maske "Cihongo" verziert.
Eine weitere Pfeife mit Doppelkammer wurde im Parcours des Mondes 2014 ausgestellt (siehe Fotografie Nr. 10).
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