Maria Murgia (1935) - Digital September 11, 2001

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Heiko Neitzel
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Maria Murgia präsentiert Digital September 11, 2001, eine handsignierte Giclée auf Cotton Canvas 340 g, 122 x 100 cm, Edition 1/8, hergestellt 2026 in Italien und direkt vom Künstler verkauft, ein zeitgenössisches Werk.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

GicléeArt, digitale Bearbeitung von Maria Murgia, das zusammengesetzte Bild ist einzigartig und originell.
Druck mit Epson-Tinten auf Leinwand Canvas 340 g aus Baumwolle, 100x100 cm mit weißem Rand zur Montage auf Rahmen.
Limitierte Auflage 1/8, signiert mit Exemplarennummer auf Vorder- und Rückseite.
Authentizitätszertifikat auf Foto, vom Künstler signiert.
Der Versand erfolgt mit der Leinwand in stabilen Tuben gerollt.

KAUFPREIS IN DER GALERIE € 800,00
ARCHIV DIGITALER ARBEITEN https://www.mariamurgia.it

BIOGRAFISCHE NOTIZEN
UNTER DEN URSPRÜNGENEN
Maria Murgia wurde am 14. Juli 1935 in Ossi geboren, nahe Sassari in Sardinien. Sie stammt aus einer Familie mit alten sardischen Baronialwurzeln. Der Vater Salvatore war Weinerzeuger, während die Mutter Gesuina, eine dynamische, intelligente Frau und Vertreterin des tief verwurzelten sardischen Matriarchats, eine wesentliche Rolle in ihrer kulturellen Bildung und in den wichtigsten Lebensentscheidungen spielte.
ERSTE KONTAKTE
Noch jung hatte Maria in der Galerie „Il Cancello“ in Sassari die Gelegenheit, den großen Meister Aligi Sassu kennenzulernen. Von seinen frühen Werken überzeugt, ermutigte er sie eindringlich, ihr Kunststudium fortzusetzen. Die Begegnung mit Sassu wiederholte sich im Laufe der Jahre: 1989, in Thiesi, besuchte der Meister eine ihrer Ausstellungen und bezeichnete sie mit prophetischen Worten als „Die Malerin der Farbe“ und „Künstlerin des Jahres 2000“.
DIE VENEZIANISCHE phase
1967 heiratete sie Giovanni Fancellu, ebenfalls aus Ossi, und zog nach Venedig. Dort lebte sie zehn Jahre, tauchte ein in die künstlerischen Milieus der Lagunenstadt und besuchte das Atelier von Meister Virgilio Guidi – eine Erfahrung, die ihren kreativen Weg tief prägte.
RÜCKKEHR NACH SARDINIEN UND ANFANG DER KARRIERE
Nach einer Zeit zwischen Cagliari und der Maddalena-Insel, während der sie am Istituto d’Arte di Sassari studierte, ließ sie sich 1974 endgültig La Spezia nieder. Sie begann eine schulische Lehrtätigkeit als Direktorin einer Kindertagesstätte. Die erste Einzelausstellung am 8. November 1975 im „Studio 13“ unter der Leitung von Andrea Occhipinti. Kurator der Ausstellung und erster Kunstkritiker von Murgia war zu dieser Gelegenheit Professor Nicola Rilli, der für seine historischen Studien über die Etrusker und für eine reinterpretative Arbeit der Figur Pinocchio bedeutend war. Ein Gemälde von Murgia gehört zur Pinocchio-Sammlung, die Rilli der Gemeinde Collodi geschenkt hat.
ERFOLGE UND WESENTLICHE BEGEGNUNGEN
In den folgenden Jahren zeigte sie sich in Italien mit wachsendem Erfolg, besonders erinnert man sich an die Galerie „Sagittarius“ in Terni, wo sie 1977 Renato Guttuso traf, der von der Kraft und der Leuchtkraft ihrer Farben fasziniert war. Sie nahm an bedeutenden Veranstaltungen wie dem Festival von Spoleto teil und erhielt in Rom den angesehenen Premio Marc’Aurelio ’77 von der Schauspielerin Silvana Pampanini überreicht. Zur selben Zeit zeigte sie eine Einzelausstellung im Palazzo Pretorio in Sesto Fiorentino und lernte den Meister Pietro Annigoni kennen.
DIE SÜDLICHE KOSTA SMERALDA-STUFE
1979 beginnt die Zusammenarbeit mit dem Kunsthändler Franco Cardilicchia, der sie in die renommierte Internationale Kunstgalerie Florenz einführt. 1981 eröffnet sie in Porto Cervo das „Studio d’Arte Maria Murgia“, das bis Anfang der Neunzigerjahre aktiv ist. Dadurch wird sie zur Malerin der Costa Smeralda: Ihre Werke gelangen in die Sammlungen bedeutender Persönlichkeiten und sie wird mehrfach als Ehrengast vom Prinz Aga Khan zu Veranstaltungen des Yacht Club Costa Smeralda eingeladen. 1983 steht sie gemeinsam mit Maria Carta im Mittelpunkt einer Sonderveranstaltung im Hotel Cala di Volpe.
FAMILIÄRE VERPFLICHTUNGEN UND AUSSTELLUNGSTÄTIGKEIT
1985 wird sie zusammen mit anderen Künstlern ausgewählt, um die offiziellen Räume des Schiffes „Zeffiro“ der Italienischen Marine zu gestalten. 1987 eröffnet sie unter der Leitung ihrer Tochter Giusy in La Spezia die Kunstgalerie „Athena“ (mit Sitz auch in Lerici), während später ihr Sohn Marco die Galerie „Punto Arte“ leitet, die bis heute das Archiv Digitaler Arbeiten von Maria Murgia betreut.
DIE KÜNSTLERISCHE ENTWICKLUNG UND DIGITALE KUNST
Maria Murgia nimmt an zahlreichen Kunstmessen in Italien und im Ausland teil. Ihre Forschung ruht nie: Immer offen für Experimente, etabliert sie sich 2005 als eine der fortschrittlichsten italienischen Künstlerinnen im Bereich der digitalen Kunst. Ihre Fotomosaike, deren Stil der Pop-Art nahe ist, tragen eine starke, gegen den Globalisierungskonsum, die Kommerzialisierung der Frau und den Missbrauch von Kindern gerichtete Botschaft.
EHRENBEZEICHNUNG DER STAATLICHEN BÜRGERRECHTE
Im Jahr 2012 spendet sie nach einem Treffen mit dem Bürgermeister von Ossi, Prof. Pasquale Lubinu, eine Auswahl ihrer Werke an ihre Heimatstadt und schafft die Pinacoteca Maria Murgia, heute in den städtischen Räumen untergebracht. Die Pinacoteca ist dem Gedenken an ihren Ehemann Giovanni gewidmet, der am 20. Juli 2014 nach 57 Jahren Ehe verstarb. Im Jahr 2015 erhält sie die Ehrenbürgerwürde von Ossi, überreicht bei einer offiziellen Zeremonie im Palazzo Baronale.
FERNSEHINTERGRÜNDE
Der 18. Oktober 2010 markiert die erste Sendung des Fernsehsenders Telemarket, bei der die digitalen Werke dem Publikum vorgestellt wurden. Am 25. Januar 2015 nimmt Maria Murgia live in den Studios von Meeting Arte in Vercelli an der Vorstellung der Ausstellung/Auktion von 30 Fotomosaiken teil. Ebenfalls auf Einladung von Meeting Arte gehört Murgia der Jury von 20 Künstlern mit internationalem Renommee für die 39. Ausgabe von „La modella per l’arte 2015“ an.
Im Jahr 2016 gab es zwei Interviews in nationalen Fernsehkanälen: am 3. März bei Rete 7 in der Sendung „Künstler der Gegenwart“ und am 14. April auf Canale Italia 135 in den Studios von Portobello in Genua zur Präsentation einer Ausstellung von Fotomosaiken.
Kürzlich war sie mit Einzelausstellungen auf den Kunstmessen ArteParma und Modena 2024 sowie ArteGenova 2026 zu sehen.

GicléeArt, digitale Bearbeitung von Maria Murgia, das zusammengesetzte Bild ist einzigartig und originell.
Druck mit Epson-Tinten auf Leinwand Canvas 340 g aus Baumwolle, 100x100 cm mit weißem Rand zur Montage auf Rahmen.
Limitierte Auflage 1/8, signiert mit Exemplarennummer auf Vorder- und Rückseite.
Authentizitätszertifikat auf Foto, vom Künstler signiert.
Der Versand erfolgt mit der Leinwand in stabilen Tuben gerollt.

KAUFPREIS IN DER GALERIE € 800,00
ARCHIV DIGITALER ARBEITEN https://www.mariamurgia.it

BIOGRAFISCHE NOTIZEN
UNTER DEN URSPRÜNGENEN
Maria Murgia wurde am 14. Juli 1935 in Ossi geboren, nahe Sassari in Sardinien. Sie stammt aus einer Familie mit alten sardischen Baronialwurzeln. Der Vater Salvatore war Weinerzeuger, während die Mutter Gesuina, eine dynamische, intelligente Frau und Vertreterin des tief verwurzelten sardischen Matriarchats, eine wesentliche Rolle in ihrer kulturellen Bildung und in den wichtigsten Lebensentscheidungen spielte.
ERSTE KONTAKTE
Noch jung hatte Maria in der Galerie „Il Cancello“ in Sassari die Gelegenheit, den großen Meister Aligi Sassu kennenzulernen. Von seinen frühen Werken überzeugt, ermutigte er sie eindringlich, ihr Kunststudium fortzusetzen. Die Begegnung mit Sassu wiederholte sich im Laufe der Jahre: 1989, in Thiesi, besuchte der Meister eine ihrer Ausstellungen und bezeichnete sie mit prophetischen Worten als „Die Malerin der Farbe“ und „Künstlerin des Jahres 2000“.
DIE VENEZIANISCHE phase
1967 heiratete sie Giovanni Fancellu, ebenfalls aus Ossi, und zog nach Venedig. Dort lebte sie zehn Jahre, tauchte ein in die künstlerischen Milieus der Lagunenstadt und besuchte das Atelier von Meister Virgilio Guidi – eine Erfahrung, die ihren kreativen Weg tief prägte.
RÜCKKEHR NACH SARDINIEN UND ANFANG DER KARRIERE
Nach einer Zeit zwischen Cagliari und der Maddalena-Insel, während der sie am Istituto d’Arte di Sassari studierte, ließ sie sich 1974 endgültig La Spezia nieder. Sie begann eine schulische Lehrtätigkeit als Direktorin einer Kindertagesstätte. Die erste Einzelausstellung am 8. November 1975 im „Studio 13“ unter der Leitung von Andrea Occhipinti. Kurator der Ausstellung und erster Kunstkritiker von Murgia war zu dieser Gelegenheit Professor Nicola Rilli, der für seine historischen Studien über die Etrusker und für eine reinterpretative Arbeit der Figur Pinocchio bedeutend war. Ein Gemälde von Murgia gehört zur Pinocchio-Sammlung, die Rilli der Gemeinde Collodi geschenkt hat.
ERFOLGE UND WESENTLICHE BEGEGNUNGEN
In den folgenden Jahren zeigte sie sich in Italien mit wachsendem Erfolg, besonders erinnert man sich an die Galerie „Sagittarius“ in Terni, wo sie 1977 Renato Guttuso traf, der von der Kraft und der Leuchtkraft ihrer Farben fasziniert war. Sie nahm an bedeutenden Veranstaltungen wie dem Festival von Spoleto teil und erhielt in Rom den angesehenen Premio Marc’Aurelio ’77 von der Schauspielerin Silvana Pampanini überreicht. Zur selben Zeit zeigte sie eine Einzelausstellung im Palazzo Pretorio in Sesto Fiorentino und lernte den Meister Pietro Annigoni kennen.
DIE SÜDLICHE KOSTA SMERALDA-STUFE
1979 beginnt die Zusammenarbeit mit dem Kunsthändler Franco Cardilicchia, der sie in die renommierte Internationale Kunstgalerie Florenz einführt. 1981 eröffnet sie in Porto Cervo das „Studio d’Arte Maria Murgia“, das bis Anfang der Neunzigerjahre aktiv ist. Dadurch wird sie zur Malerin der Costa Smeralda: Ihre Werke gelangen in die Sammlungen bedeutender Persönlichkeiten und sie wird mehrfach als Ehrengast vom Prinz Aga Khan zu Veranstaltungen des Yacht Club Costa Smeralda eingeladen. 1983 steht sie gemeinsam mit Maria Carta im Mittelpunkt einer Sonderveranstaltung im Hotel Cala di Volpe.
FAMILIÄRE VERPFLICHTUNGEN UND AUSSTELLUNGSTÄTIGKEIT
1985 wird sie zusammen mit anderen Künstlern ausgewählt, um die offiziellen Räume des Schiffes „Zeffiro“ der Italienischen Marine zu gestalten. 1987 eröffnet sie unter der Leitung ihrer Tochter Giusy in La Spezia die Kunstgalerie „Athena“ (mit Sitz auch in Lerici), während später ihr Sohn Marco die Galerie „Punto Arte“ leitet, die bis heute das Archiv Digitaler Arbeiten von Maria Murgia betreut.
DIE KÜNSTLERISCHE ENTWICKLUNG UND DIGITALE KUNST
Maria Murgia nimmt an zahlreichen Kunstmessen in Italien und im Ausland teil. Ihre Forschung ruht nie: Immer offen für Experimente, etabliert sie sich 2005 als eine der fortschrittlichsten italienischen Künstlerinnen im Bereich der digitalen Kunst. Ihre Fotomosaike, deren Stil der Pop-Art nahe ist, tragen eine starke, gegen den Globalisierungskonsum, die Kommerzialisierung der Frau und den Missbrauch von Kindern gerichtete Botschaft.
EHRENBEZEICHNUNG DER STAATLICHEN BÜRGERRECHTE
Im Jahr 2012 spendet sie nach einem Treffen mit dem Bürgermeister von Ossi, Prof. Pasquale Lubinu, eine Auswahl ihrer Werke an ihre Heimatstadt und schafft die Pinacoteca Maria Murgia, heute in den städtischen Räumen untergebracht. Die Pinacoteca ist dem Gedenken an ihren Ehemann Giovanni gewidmet, der am 20. Juli 2014 nach 57 Jahren Ehe verstarb. Im Jahr 2015 erhält sie die Ehrenbürgerwürde von Ossi, überreicht bei einer offiziellen Zeremonie im Palazzo Baronale.
FERNSEHINTERGRÜNDE
Der 18. Oktober 2010 markiert die erste Sendung des Fernsehsenders Telemarket, bei der die digitalen Werke dem Publikum vorgestellt wurden. Am 25. Januar 2015 nimmt Maria Murgia live in den Studios von Meeting Arte in Vercelli an der Vorstellung der Ausstellung/Auktion von 30 Fotomosaiken teil. Ebenfalls auf Einladung von Meeting Arte gehört Murgia der Jury von 20 Künstlern mit internationalem Renommee für die 39. Ausgabe von „La modella per l’arte 2015“ an.
Im Jahr 2016 gab es zwei Interviews in nationalen Fernsehkanälen: am 3. März bei Rete 7 in der Sendung „Künstler der Gegenwart“ und am 14. April auf Canale Italia 135 in den Studios von Portobello in Genua zur Präsentation einer Ausstellung von Fotomosaiken.
Kürzlich war sie mit Einzelausstellungen auf den Kunstmessen ArteParma und Modena 2024 sowie ArteGenova 2026 zu sehen.

Details

Künstler
Maria Murgia (1935)
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Auflage
Limitierte Auflage
Edition number
1/8
Titel des Kunstwerks
Digital September 11, 2001
Technik
Giclée
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
122 cm
Breite
100 cm
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
Angeboten mit Rahmen
Nein
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