Frischer Herbst!! Tana River (24. Dezember 2025) - 44 g






Über 20 Jahre Erfahrung mit Meteoriten; ehemaliger Museumsleiter und Restaurator.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vor drei Monaten, am Abend des 24. Dezember 2025, gegen 17:00 Uhr Ortszeit in Kenia, zog eine mächtige Feuerkugel über dem Tana-Fluss-Gebiet am Himmel nach Osten über den Horizont hinweg. Augenblicklich darauf hallten durch zahlreiche nahegelegene Dörfer mächtige Schallknalle.
Berichte von Zeugen aus dem Südosten Kenias, zusammen mit ersten Bergungsbemühungen, enthüllten ein ausgedehntes Trümmerfeld von grob 70–80 km, was auf einen relativ flachen Eintrittswinkel in die Atmosphäre hindeutet. Meteoritenfragmente wurden kurz nach dem Fall eingesammelt, viele bewahrten eine dunkle, hervorragend gut erhaltene Fusionkruste mit wenig bis gar keinen Anzeichen von Verwitterung.
Dieses konkrete Exemplar hat eine Masse von 44 Gramm und ist mit einer frischen Fusionkruste bedeckt, die sich während seines intensiven Durchgangs durch die Erdatmosphäre gebildet hat. Der Stein zeigt eine klare Orientierung, mit einer ausgeprägten Rolllippe und deutlichen Regmaglypten.
Dies ist eine seltene Gelegenheit, ein Stück Material zu erwerben, das erst vor wenigen Monaten noch im All war.
Da es sich um einen jüngsten Fall handelt, erfolgt die formale Klassifikation noch am Cascadia Lab in Portland. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich wahrscheinlich um eine L6-Chondrit handelt, mit Schockstufe 5 und Verwitterungsgrad 0.
Ich bin Mitglied der Meteoritischen Gesellschaft (#7743) und sammle Meteoritengestein seit über 15 Jahren.
Vor drei Monaten, am Abend des 24. Dezember 2025, gegen 17:00 Uhr Ortszeit in Kenia, zog eine mächtige Feuerkugel über dem Tana-Fluss-Gebiet am Himmel nach Osten über den Horizont hinweg. Augenblicklich darauf hallten durch zahlreiche nahegelegene Dörfer mächtige Schallknalle.
Berichte von Zeugen aus dem Südosten Kenias, zusammen mit ersten Bergungsbemühungen, enthüllten ein ausgedehntes Trümmerfeld von grob 70–80 km, was auf einen relativ flachen Eintrittswinkel in die Atmosphäre hindeutet. Meteoritenfragmente wurden kurz nach dem Fall eingesammelt, viele bewahrten eine dunkle, hervorragend gut erhaltene Fusionkruste mit wenig bis gar keinen Anzeichen von Verwitterung.
Dieses konkrete Exemplar hat eine Masse von 44 Gramm und ist mit einer frischen Fusionkruste bedeckt, die sich während seines intensiven Durchgangs durch die Erdatmosphäre gebildet hat. Der Stein zeigt eine klare Orientierung, mit einer ausgeprägten Rolllippe und deutlichen Regmaglypten.
Dies ist eine seltene Gelegenheit, ein Stück Material zu erwerben, das erst vor wenigen Monaten noch im All war.
Da es sich um einen jüngsten Fall handelt, erfolgt die formale Klassifikation noch am Cascadia Lab in Portland. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich wahrscheinlich um eine L6-Chondrit handelt, mit Schockstufe 5 und Verwitterungsgrad 0.
Ich bin Mitglied der Meteoritischen Gesellschaft (#7743) und sammle Meteoritengestein seit über 15 Jahren.
