alessia pugliese - Under the mask






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Alessia Pugliese, Under the mask, Ölgemälde, 60 × 60 cm, 2026, originale Ausgabe, handschriftlich signiert, in ausgezeichnetem Zustand, hergestellt in Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung
Es gibt einen genauen Moment, der zwischen dem ist, was wir sind, und dem, was wir zeigen, schwebt.
Dieses Gemälde erzählt genau von diesem Augenblick.
Das Gesicht der Figur ist geteilt: Auf der einen Seite die lebendige, zerbrechliche, reale Haut; auf der anderen eine Maske, Symbol dafür, was wir der Welt zu zeigen wählen. Doch das, was sie umgibt, ist noch aufschlussreicher.
Die Kaninchen — traditionell Symbol für Unschuld, Reinheit und Verletzlichkeit — sind nicht einfach präsent: Sie umhüllen sie, berühren sie, fast beschützen sie… oder vielleicht bremsen sie sie.
Jeder tierische Blick ist unterschiedlich: wachsam, sanft, still.
Wie Gedanken, Emotionen, Instinkte, die in uns koexistieren.
Das intensive Rot des Hintergrunds ist kein Zufall: Es ist Leben, Trieb, Anspannung.
Es ist das, was unter der Oberfläche liegt.
Dieses Werk handelt von Identität, Dualität und jener feinen Linie zwischen dem, was wir wirklich sind, und dem, was wir zu verstecken wählen.
Ein Werk, das nicht nur betrachtet wird, sondern den Betrachter beobachtet.
Biografie
Alessia Pugliese (Neapel, 1986) ist eine italienische Künstlerin, deren Forschung sich auf die Darstellung der zeitgenössischen weiblichen Identität durch symbolische und narrative Bildsprache konzentriert.
Ausgebildet am historischen Institut Caselli – Real Fabbrica di Capodimonte, entwickelt sie eine solide technische Basis und eine tiefgehende Achtung vor Material und Detail. Nach einer Phase als Porträtistin, in der sie die Fähigkeit verfeinert, die psychologische Dimension des menschlichen Gesichts zu erforschen, richtet sie ihre Forschung seit 2019 auf eine konzeptuellere Malerei. Ihre Arbeiten stellen die weibliche Figur in den Mittelpunkt, oft flankiert von symbolischen Elementen, Tieren oder Bezugnahmen auf zeitgenössische visuelle Kultur. Durch einen calibreren Farbeinsatz und stark inszenierte Kompositionen erkundet die Künstlerin Themen wie Identität, Verletzlichkeit, soziale Maske und Transformation.
Ihre Malerei ordnet sich in den Bereich der zeitgenössischen Figurative ein, mit Pop- und Symbolismus-Einflüssen, und zeichnet sich durch emotionale Intensität und narrative Stärke aus.
Beschreibung
Es gibt einen genauen Moment, der zwischen dem ist, was wir sind, und dem, was wir zeigen, schwebt.
Dieses Gemälde erzählt genau von diesem Augenblick.
Das Gesicht der Figur ist geteilt: Auf der einen Seite die lebendige, zerbrechliche, reale Haut; auf der anderen eine Maske, Symbol dafür, was wir der Welt zu zeigen wählen. Doch das, was sie umgibt, ist noch aufschlussreicher.
Die Kaninchen — traditionell Symbol für Unschuld, Reinheit und Verletzlichkeit — sind nicht einfach präsent: Sie umhüllen sie, berühren sie, fast beschützen sie… oder vielleicht bremsen sie sie.
Jeder tierische Blick ist unterschiedlich: wachsam, sanft, still.
Wie Gedanken, Emotionen, Instinkte, die in uns koexistieren.
Das intensive Rot des Hintergrunds ist kein Zufall: Es ist Leben, Trieb, Anspannung.
Es ist das, was unter der Oberfläche liegt.
Dieses Werk handelt von Identität, Dualität und jener feinen Linie zwischen dem, was wir wirklich sind, und dem, was wir zu verstecken wählen.
Ein Werk, das nicht nur betrachtet wird, sondern den Betrachter beobachtet.
Biografie
Alessia Pugliese (Neapel, 1986) ist eine italienische Künstlerin, deren Forschung sich auf die Darstellung der zeitgenössischen weiblichen Identität durch symbolische und narrative Bildsprache konzentriert.
Ausgebildet am historischen Institut Caselli – Real Fabbrica di Capodimonte, entwickelt sie eine solide technische Basis und eine tiefgehende Achtung vor Material und Detail. Nach einer Phase als Porträtistin, in der sie die Fähigkeit verfeinert, die psychologische Dimension des menschlichen Gesichts zu erforschen, richtet sie ihre Forschung seit 2019 auf eine konzeptuellere Malerei. Ihre Arbeiten stellen die weibliche Figur in den Mittelpunkt, oft flankiert von symbolischen Elementen, Tieren oder Bezugnahmen auf zeitgenössische visuelle Kultur. Durch einen calibreren Farbeinsatz und stark inszenierte Kompositionen erkundet die Künstlerin Themen wie Identität, Verletzlichkeit, soziale Maske und Transformation.
Ihre Malerei ordnet sich in den Bereich der zeitgenössischen Figurative ein, mit Pop- und Symbolismus-Einflüssen, und zeichnet sich durch emotionale Intensität und narrative Stärke aus.
