The Trench Art lighter - Ohne mindestpreis - Taschenfeuerzeug - Messing






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Trench Art“ Feuerzeug
Das Trench Art-Feuerzeug ist ein tragbares, handgefertigtes Feuerstartgerät, das typisch für bewaffnete Konflikte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist (insbesondere der Erste Weltkrieg). Diese Objekte stellen eine Form kreativer Wiederverwendung von Kriegsmaterialien durch Soldaten oder lokale Handwerker dar.
Das Stück besteht vollständig aus Messing, mit einem zylindrischen Hauptkörper. Die Außenfläche weist horizontale Riefen (Reliefbänder) auf, die sowohl eine ästhetische als auch eine funktionale Rolle erfüllen und beim Gebrauch einen besseren Halt bieten.
Oberer Teil: Enthält den Zündmechanismus, der aus einem Feuersteinrad besteht, das auf einer vertikalen Halterung montiert ist, einem Dochterhalter und einer Düsenkappe, die dazu dient, die Flamme zu löschen und den Kraftstoff zu schonen.
Unterteil: Es hat eine konkave Form und ist mit zwei Schlitzschrauben ausgestattet: Eine große zum Befüllen des Tanks mit Benzin und eine kleinere, mit einer Feder versehen, zum Einsetzen des Feuersteins.
Dieses spezielle Modell weist keine industriellen Markierungen auf, was auf eine handwerkliche Herkunft hindeutet. Während der Kriege nutzten Soldaten leere Hülse, Projektilreste oder andere Metallkomponenten, um robuste Feuerzeuge herzustellen, die unter Frontbedingungen (Wind, Feuchtigkeit) funktionieren können. Das Design ist pragmatisch und konzentriert sich auf Haltbarkeit und einfache Reparierbarkeit.
Das Feuerzeug verwendet ein klassisches Verbrennungssystem:
Kraftstoff: Leichtes Benzin, im Tank gelagert und mit Watte gefüllt.
Zündung: Der Funke, der durch das Reiben des Rads an einem Ferrocerium-Zunderstein erzeugt wird, entzündet das freiliegende Docht.
Wartung: Die Teile sind vollständig abnehmbar, indem man sie abdreht, was einen einfachen Austausch von Verbrauchsmaterialien (Docht, Stein, Kraftstoff) ermöglicht.
„Trench Art“ Feuerzeug
Das Trench Art-Feuerzeug ist ein tragbares, handgefertigtes Feuerstartgerät, das typisch für bewaffnete Konflikte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist (insbesondere der Erste Weltkrieg). Diese Objekte stellen eine Form kreativer Wiederverwendung von Kriegsmaterialien durch Soldaten oder lokale Handwerker dar.
Das Stück besteht vollständig aus Messing, mit einem zylindrischen Hauptkörper. Die Außenfläche weist horizontale Riefen (Reliefbänder) auf, die sowohl eine ästhetische als auch eine funktionale Rolle erfüllen und beim Gebrauch einen besseren Halt bieten.
Oberer Teil: Enthält den Zündmechanismus, der aus einem Feuersteinrad besteht, das auf einer vertikalen Halterung montiert ist, einem Dochterhalter und einer Düsenkappe, die dazu dient, die Flamme zu löschen und den Kraftstoff zu schonen.
Unterteil: Es hat eine konkave Form und ist mit zwei Schlitzschrauben ausgestattet: Eine große zum Befüllen des Tanks mit Benzin und eine kleinere, mit einer Feder versehen, zum Einsetzen des Feuersteins.
Dieses spezielle Modell weist keine industriellen Markierungen auf, was auf eine handwerkliche Herkunft hindeutet. Während der Kriege nutzten Soldaten leere Hülse, Projektilreste oder andere Metallkomponenten, um robuste Feuerzeuge herzustellen, die unter Frontbedingungen (Wind, Feuchtigkeit) funktionieren können. Das Design ist pragmatisch und konzentriert sich auf Haltbarkeit und einfache Reparierbarkeit.
Das Feuerzeug verwendet ein klassisches Verbrennungssystem:
Kraftstoff: Leichtes Benzin, im Tank gelagert und mit Watte gefüllt.
Zündung: Der Funke, der durch das Reiben des Rads an einem Ferrocerium-Zunderstein erzeugt wird, entzündet das freiliegende Docht.
Wartung: Die Teile sind vollständig abnehmbar, indem man sie abdreht, was einen einfachen Austausch von Verbrauchsmaterialien (Docht, Stein, Kraftstoff) ermöglicht.
