Djenné Terrakotta-Kopf - Mali

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Surya Rutten
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Zwischen 1100 n. Chr. und 1700 n. Chr. wurden im Interior Delta des Niger-Flusses in dem, was heute die Republik Mali ist, Terrakotta-Statuen geschaffen. Sie sind als Djenné-Jeno-Terraktotten bekannt, aufgrund ihrer geografischen Nähe zu einer antiken Stadt dieses Namens. Einige dieser Statuen weisen Oberflächenwucherungen auf, die Archäologen, Kunsthistoriker, Kuratoren und andere seit langem vor Rätsel gestellt haben. Diese Studie dieser Oberflächenwucherungen verwendete klinische, diagnostische und epidemiologische Methoden, um ihre mögliche Bedeutung zu erläutern. Es war nicht möglich, diese Wucherungen auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Jedoch ermöglichte die Prüfung aller Belege die Berücksichtigung mehrerer Möglichkeiten. Dazu gehören Krankheiten wie Pocken, Flussblindheit (Onchocerciasis) und die sekundäre Phase der venerealen Syphilis. Bei bestimmten Statuen könnte die anatomische Lage der Wucherungen möglicherweise eine absichtliche Narbenbildung (Keloidbildung) symbolisieren, die eine Form der Verschönerung gewesen sein könnte.

Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris

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Experten für alte afrikanische Kunst
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Zwischen 1100 n. Chr. und 1700 n. Chr. wurden im Interior Delta des Niger-Flusses in dem, was heute die Republik Mali ist, Terrakotta-Statuen geschaffen. Sie sind als Djenné-Jeno-Terraktotten bekannt, aufgrund ihrer geografischen Nähe zu einer antiken Stadt dieses Namens. Einige dieser Statuen weisen Oberflächenwucherungen auf, die Archäologen, Kunsthistoriker, Kuratoren und andere seit langem vor Rätsel gestellt haben. Diese Studie dieser Oberflächenwucherungen verwendete klinische, diagnostische und epidemiologische Methoden, um ihre mögliche Bedeutung zu erläutern. Es war nicht möglich, diese Wucherungen auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Jedoch ermöglichte die Prüfung aller Belege die Berücksichtigung mehrerer Möglichkeiten. Dazu gehören Krankheiten wie Pocken, Flussblindheit (Onchocerciasis) und die sekundäre Phase der venerealen Syphilis. Bei bestimmten Statuen könnte die anatomische Lage der Wucherungen möglicherweise eine absichtliche Narbenbildung (Keloidbildung) symbolisieren, die eine Form der Verschönerung gewesen sein könnte.

Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris

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Details

Anzahl der Artikel
1
Herkunftsland
Mali
Geschätzter Zeitraum
Mitte des 17. Jahrhunderts
Material
Terracotta
Sold with stand
Nein
Zustand
Angemessener Zustand
Titel des Kunstwerks
Djenné terracotta head
Höhe
10 cm
Breite
8 cm
Tiefe
7 cm
Authentizität
Original/offiziell
SpanienVerifiziert
315
Verkaufte Objekte
100 %
pro

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