Maske aus Hartholz - Tchokwe - Angola





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Holzmaske der Tschokwe – Angola
Diese Holzmaske gehört zur Tradition des Tschokwe-Volkes in Angola, die für ihr reiches skulpturales Repertoire und die Feinheit ihrer rituellen Masken bekannt ist. Sie wird bei Zeremonien verwendet, die mit Initiationen, sozialen Erzählungen und symbolischen Darstellungen verbunden sind, und diese Masken verkörpern wichtige Figuren des kollektiven Gedächtnisses. Die Skulptur zeigt ein fein strukturiertes Gesicht mit ausgewogenen und ausdrucksstarken Zügen, wobei jedes Detail sorgfältig ausgearbeitet ist. Das Holz, vom Alter patiniert, offenbart eine nuancierte Oberfläche, die Tiefe und Geschichte des Objekts sichtbar macht.
Durch seine präzise formale Sprache und die Klarheit seiner Konstruktion fügt sich diese Maske in eine zeitgenössische Lesart der afrikanischen Skulptur ein. Die Harmonie der Proportionen und die Zurückhaltung der Linien verleihen eine starke visuelle Präsenz, die im Einklang steht mit zeitgenössischen Empfindungen gegenüber Stilisierung und figuraler Abstraktion. Dieses Stück zeichnet sich somit durch das Gleichgewicht zwischen ritueller Tradition und zeitgenössischem plastischem Ausdruck aus und ist aufgrund seiner visuellen Kraft und kulturellen Bedeutung ein begehrtes Sammelobjekt.
Holzmaske der Tschokwe – Angola
Diese Holzmaske gehört zur Tradition des Tschokwe-Volkes in Angola, die für ihr reiches skulpturales Repertoire und die Feinheit ihrer rituellen Masken bekannt ist. Sie wird bei Zeremonien verwendet, die mit Initiationen, sozialen Erzählungen und symbolischen Darstellungen verbunden sind, und diese Masken verkörpern wichtige Figuren des kollektiven Gedächtnisses. Die Skulptur zeigt ein fein strukturiertes Gesicht mit ausgewogenen und ausdrucksstarken Zügen, wobei jedes Detail sorgfältig ausgearbeitet ist. Das Holz, vom Alter patiniert, offenbart eine nuancierte Oberfläche, die Tiefe und Geschichte des Objekts sichtbar macht.
Durch seine präzise formale Sprache und die Klarheit seiner Konstruktion fügt sich diese Maske in eine zeitgenössische Lesart der afrikanischen Skulptur ein. Die Harmonie der Proportionen und die Zurückhaltung der Linien verleihen eine starke visuelle Präsenz, die im Einklang steht mit zeitgenössischen Empfindungen gegenüber Stilisierung und figuraler Abstraktion. Dieses Stück zeichnet sich somit durch das Gleichgewicht zwischen ritueller Tradition und zeitgenössischem plastischem Ausdruck aus und ist aufgrund seiner visuellen Kraft und kulturellen Bedeutung ein begehrtes Sammelobjekt.
