Holzmaske - Lega - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Holzmaske der Lega aus der Demokratischen Republik Kongo, späte 20. Jahrhundert, Maße 36 cm hoch, 17 cm breit, 6 cm tief, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Holzmaske der Lega – Demokratische Republik Kongo
Diese Holzmaske gehört dem Lega-Volk der Demokratischen Republik Kongo an, bekannt für Bwami, eine initiatische Gesellschaft, die in Ränge und symbolische Übertragungen gegliedert ist. Die Lega-Masken spielen eine wesentliche Rolle bei der Vermittlung moralischer und spiritueller Werte und dienen als visuelle Stützen während der Initiationen. Die Skulptur präsentiert eine reduzierte und klare Form, mit einem stilisierten Gesicht und schlichten Zügen, wobei der Ausdruck im Wesentlichen in den Volumen liegt. Die Holzoberfläche, durch die Zeit geglättet, offenbart eine natürliche Patina, die die Tiefe des Stücks verstärkt.
Durch ihre formale Reduktion und die Kraft ihrer Schlichtheit fügt sich diese Maske in eine zeitgenössische Lesart des rituellen Objekts als skulpturales Werk ein. Die Reduktion der Formen und das Gleichgewicht der Proportionen schaffen eine diskrete, aber markante Präsenz, im Einklang mit den zeitgenössischen Empfindlichkeiten der Skulptur und des Designs. Dieses Stück zeichnet sich somit durch die Harmonie zwischen initiatischer Funktion und zeitgenössischem plastischem Ausdruck aus und macht es zu einem Sammlerstück von hohem symbolischem und visuellem Wert.
Holzmaske der Lega – Demokratische Republik Kongo
Diese Holzmaske gehört dem Lega-Volk der Demokratischen Republik Kongo an, bekannt für Bwami, eine initiatische Gesellschaft, die in Ränge und symbolische Übertragungen gegliedert ist. Die Lega-Masken spielen eine wesentliche Rolle bei der Vermittlung moralischer und spiritueller Werte und dienen als visuelle Stützen während der Initiationen. Die Skulptur präsentiert eine reduzierte und klare Form, mit einem stilisierten Gesicht und schlichten Zügen, wobei der Ausdruck im Wesentlichen in den Volumen liegt. Die Holzoberfläche, durch die Zeit geglättet, offenbart eine natürliche Patina, die die Tiefe des Stücks verstärkt.
Durch ihre formale Reduktion und die Kraft ihrer Schlichtheit fügt sich diese Maske in eine zeitgenössische Lesart des rituellen Objekts als skulpturales Werk ein. Die Reduktion der Formen und das Gleichgewicht der Proportionen schaffen eine diskrete, aber markante Präsenz, im Einklang mit den zeitgenössischen Empfindlichkeiten der Skulptur und des Designs. Dieses Stück zeichnet sich somit durch die Harmonie zwischen initiatischer Funktion und zeitgenössischem plastischem Ausdruck aus und macht es zu einem Sammlerstück von hohem symbolischem und visuellem Wert.

