Maya Chama-Vase, 600–900 n. Chr., TL getestet - 16 cm






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr seltener Chama-Maya-Vaso!
Beschreibung:
Diese Maya-Vasen werden oft als Kakao-Trinkschalen beschrieben, was für einige Beispiele zutrifft. Sie dienten jedoch einer Vielzahl von Zwecken, unter anderem in Ritualen und als Opfer, wobei sie nicht mehr Kakao enthielten, sondern wichtige Ablagerungen fassten – manchmal sogar Teile des menschlichen Körpers.
Die meisten Keramiken dieser Art wurden rituell geopfert, um den Geist des Objekts zu befreien und eine weitere Benutzung durch eine andere Person zu verhindern. Dieses Gefäß wurde vermutlich nahezu sicher geopfert, da die Verwitterungsmuster auf den Fragmenten unterschiedliche Ablagerungsbedingungen anzeigen.
Der Becher hat eine ansprechende Größe für diese Art von Gefäß. Die Glyphen sind besonders eindrucksvoll, vor allem in ihrem Erhaltungszustand. Ich möchte mich kurz auf das Design konzentrieren statt eine Übersetzung zu liefern: Darstellungen sind Kopftrophäen, eindeutig erkennbar an geschlossenen Augen, der Form des Mundes und zusammengebundener Haare, an denen sie oft gehalten oder aufgehängt wurden.
Es gibt außerdem einen stilisierten Schlangenkopf mit einer großen Reißzahn, der einem fließenden oder „wehenden“ Wesen ähnelt. Weitere Glyphen zeigen Ähnlichkeiten mit Ortmessern wie Cenoten oder der Unterwelt. Entlang des oberen Randes des Bechers verläuft ein roter Streifen, der abwechselnd mit Weiß gestaltet ist.
Der Hintergrund des Gefäßes ist orange, und alle Farben und Verzierungen sind perfekt aufeinander abgestimmt, was dem Stück eine einzigartige visuelle Präsenz verleiht.
Der Zustand spiegelt sein Alter, seine Nutzung und das beschriebene rituelle Opfer wider und trägt zu Authentizität und Wert bei. Ein kleiner fehlender Abschnitt wurde restauriert (siehe Bilder).
Insgesamt ist der Zustand vergleichbar mit dem, was typischerweise in Museumssammlungen zu finden ist – völlig authentisch und relativ gut erhalten.
Eine TL-(Thermolumineszenz)-Laboruntersuchung ist als Teil des ursprünglichen Angebots enthalten.
Ein schönes und wirklich bemerkenswertes Stück!
Der Becher ist eine rein maya-keramische Form ohne Einfluss von Fußgefäß-Designs. Darüber hinaus ist die Form relativ selten: Anstelle der gängigeren zylindrischen Form weist sie ein ausgewogenes Verhältnis von Höhe und Durchmesser auf, was ihr eine markante stehende Form verleiht.
Provenienz: Norbert Behlke erworben vor 1980. Sammlung Sven Klass, Deutschland
Der Verkäufer stellt sich vor
Sehr seltener Chama-Maya-Vaso!
Beschreibung:
Diese Maya-Vasen werden oft als Kakao-Trinkschalen beschrieben, was für einige Beispiele zutrifft. Sie dienten jedoch einer Vielzahl von Zwecken, unter anderem in Ritualen und als Opfer, wobei sie nicht mehr Kakao enthielten, sondern wichtige Ablagerungen fassten – manchmal sogar Teile des menschlichen Körpers.
Die meisten Keramiken dieser Art wurden rituell geopfert, um den Geist des Objekts zu befreien und eine weitere Benutzung durch eine andere Person zu verhindern. Dieses Gefäß wurde vermutlich nahezu sicher geopfert, da die Verwitterungsmuster auf den Fragmenten unterschiedliche Ablagerungsbedingungen anzeigen.
Der Becher hat eine ansprechende Größe für diese Art von Gefäß. Die Glyphen sind besonders eindrucksvoll, vor allem in ihrem Erhaltungszustand. Ich möchte mich kurz auf das Design konzentrieren statt eine Übersetzung zu liefern: Darstellungen sind Kopftrophäen, eindeutig erkennbar an geschlossenen Augen, der Form des Mundes und zusammengebundener Haare, an denen sie oft gehalten oder aufgehängt wurden.
Es gibt außerdem einen stilisierten Schlangenkopf mit einer großen Reißzahn, der einem fließenden oder „wehenden“ Wesen ähnelt. Weitere Glyphen zeigen Ähnlichkeiten mit Ortmessern wie Cenoten oder der Unterwelt. Entlang des oberen Randes des Bechers verläuft ein roter Streifen, der abwechselnd mit Weiß gestaltet ist.
Der Hintergrund des Gefäßes ist orange, und alle Farben und Verzierungen sind perfekt aufeinander abgestimmt, was dem Stück eine einzigartige visuelle Präsenz verleiht.
Der Zustand spiegelt sein Alter, seine Nutzung und das beschriebene rituelle Opfer wider und trägt zu Authentizität und Wert bei. Ein kleiner fehlender Abschnitt wurde restauriert (siehe Bilder).
Insgesamt ist der Zustand vergleichbar mit dem, was typischerweise in Museumssammlungen zu finden ist – völlig authentisch und relativ gut erhalten.
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Ein schönes und wirklich bemerkenswertes Stück!
Der Becher ist eine rein maya-keramische Form ohne Einfluss von Fußgefäß-Designs. Darüber hinaus ist die Form relativ selten: Anstelle der gängigeren zylindrischen Form weist sie ein ausgewogenes Verhältnis von Höhe und Durchmesser auf, was ihr eine markante stehende Form verleiht.
Provenienz: Norbert Behlke erworben vor 1980. Sammlung Sven Klass, Deutschland
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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