Schamanistische Maske (Pilz) - Nepal (Ohne mindestpreis)





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Sjamanistisches Maske aus Lingzhi-Pilz (Ganoderma lucidum) aus Nepal, datiert auf das späte 20. Jahrhundert, mit seitlichen Löchern zum Hängen, in gutem Zustand und authentisch, Maße 31 × 13,5 × 20 cm, ohne Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Altes schamanistisches Masker der animistischen Bon-Religion, getragen von verschiedenen nepalesischen Bevölkerungsgruppen wie Magar, Gurung, Limbu, Rai, Raï, Tharu, Tamang und Terai.
Dieses Masker ist aus dem Lingzhi-Pilz (Ganoderma lucidum) gefertigt, einem Pilz, der auf lokalen Bäumen wächst. Das Material ist leicht bearbeitet, um ihm eine menschliche Ausstrahlung zu verleihen, mit starken apotropischen Eigenschaften: Diese Masken werden rituell getragen, um böse Geister abzuwenden, oder sie werden an Türen und Fenstern aufgehängt, weil sie als inkarnierte wohlwollende Gottheiten oder Vertreter der Vorfahren gelten und somit als Beschützer des Hauses und der Familie dienen. Es wird auch während schamanischer Anrufungszeremonien als nützlicher Schutz vor den magischen Kräften des Bösen verwendet.
Das Masker befindet sich in ausgezeichnetem Zustand und hat eine harte Konsistenz mit einem ursprünglichen Loch an beiden Seiten, sodass es an der Wand aufgehängt werden kann.
Das Erscheinungsbild des Maskers ist beunruhigend, aber durchaus faszinierend und strahlt große Kraft aus.
Referenzen: Francois Pannier (ed.), Masques De l’Himalaya / Masks of the Himalayas, 2009.
Herkunft: Lokal gekauft während eines Ausflugs in 2019/2020.
Der Verkäufer stellt sich vor
Altes schamanistisches Masker der animistischen Bon-Religion, getragen von verschiedenen nepalesischen Bevölkerungsgruppen wie Magar, Gurung, Limbu, Rai, Raï, Tharu, Tamang und Terai.
Dieses Masker ist aus dem Lingzhi-Pilz (Ganoderma lucidum) gefertigt, einem Pilz, der auf lokalen Bäumen wächst. Das Material ist leicht bearbeitet, um ihm eine menschliche Ausstrahlung zu verleihen, mit starken apotropischen Eigenschaften: Diese Masken werden rituell getragen, um böse Geister abzuwenden, oder sie werden an Türen und Fenstern aufgehängt, weil sie als inkarnierte wohlwollende Gottheiten oder Vertreter der Vorfahren gelten und somit als Beschützer des Hauses und der Familie dienen. Es wird auch während schamanischer Anrufungszeremonien als nützlicher Schutz vor den magischen Kräften des Bösen verwendet.
Das Masker befindet sich in ausgezeichnetem Zustand und hat eine harte Konsistenz mit einem ursprünglichen Loch an beiden Seiten, sodass es an der Wand aufgehängt werden kann.
Das Erscheinungsbild des Maskers ist beunruhigend, aber durchaus faszinierend und strahlt große Kraft aus.
Referenzen: Francois Pannier (ed.), Masques De l’Himalaya / Masks of the Himalayas, 2009.
Herkunft: Lokal gekauft während eines Ausflugs in 2019/2020.

