Waschset - Vergoldetes Kupfer - Elemente der Liturgie






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein liturgischer Waschkrug aus dem 20. Jahrhundert, ein Ensemble für das Waschritual, den Moment, in dem der Priester seine Hände während der Messe reinigt. Das Ensemble ist vollständig aus Messing gefertigt mit einer ormolu-ähnlichen Goldoberfläche, die ihm diesen tiefen, fast zeremoniellen Glanz verleiht, der so charakteristisch für die sakrale Goldschmiedekunst der Epoche ist.
Die Karaffe, mit markanten geraden Linien und einem stark geometrisch geformten Henkel, ist darauf ausgelegt, Wasser präzise zu schütten. Ihr Körper zeigt symbolische Gravuren, die ihren religiösen Charakter verstärken. Die Jofaina oder der breite Becher, der sie begleitet, sammelt das Wasser der rituellen Reinigung; seine offene und stabile Form ist typisch für die in Sakristien und Altären verwendeten Aguamaniles.
Die ovale Platte mit den zwei kleinen Kristallkelchen und dem Metallfuß vervollständigt das Ensemble. Diese Gläser, auch wenn sie heute einfach wirkende Behälter scheinen, gehörten zum liturgischen Hilfsservice: Wasser, Wein oder Elemente, die für die Vorbereitung des Altars benötigt wurden.
Was dieses Aguamanil besonders auszeichnet:
• Die Vergoldung in ormolu, die eine feierliche und beständige Präsenz verleiht.
• Die Gravur des Chrismons, ein frühchristliches Symbol, das seine sakrale Funktion bekräftigt.
• Die Robustheit des Designs, ausgelegt für den täglichen Einsatz bei der Messe und für die Langlebigkeit.
Es ist ein Stück, das nicht nur einem rituellen Zweck diente, sondern auch Teil der visuellen Sprache des Kultes war: dezent, symbolträchtig und voller Tradition.
Versand mit Nachweis und sorgfältige Verpackung.
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Übersetzt mit Google ÜbersetzerEs ist ein liturgischer Waschkrug aus dem 20. Jahrhundert, ein Ensemble für das Waschritual, den Moment, in dem der Priester seine Hände während der Messe reinigt. Das Ensemble ist vollständig aus Messing gefertigt mit einer ormolu-ähnlichen Goldoberfläche, die ihm diesen tiefen, fast zeremoniellen Glanz verleiht, der so charakteristisch für die sakrale Goldschmiedekunst der Epoche ist.
Die Karaffe, mit markanten geraden Linien und einem stark geometrisch geformten Henkel, ist darauf ausgelegt, Wasser präzise zu schütten. Ihr Körper zeigt symbolische Gravuren, die ihren religiösen Charakter verstärken. Die Jofaina oder der breite Becher, der sie begleitet, sammelt das Wasser der rituellen Reinigung; seine offene und stabile Form ist typisch für die in Sakristien und Altären verwendeten Aguamaniles.
Die ovale Platte mit den zwei kleinen Kristallkelchen und dem Metallfuß vervollständigt das Ensemble. Diese Gläser, auch wenn sie heute einfach wirkende Behälter scheinen, gehörten zum liturgischen Hilfsservice: Wasser, Wein oder Elemente, die für die Vorbereitung des Altars benötigt wurden.
Was dieses Aguamanil besonders auszeichnet:
• Die Vergoldung in ormolu, die eine feierliche und beständige Präsenz verleiht.
• Die Gravur des Chrismons, ein frühchristliches Symbol, das seine sakrale Funktion bekräftigt.
• Die Robustheit des Designs, ausgelegt für den täglichen Einsatz bei der Messe und für die Langlebigkeit.
Es ist ein Stück, das nicht nur einem rituellen Zweck diente, sondern auch Teil der visuellen Sprache des Kultes war: dezent, symbolträchtig und voller Tradition.
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