Bram van Velde (1895-1981) - Composition





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Bram van Velde, Composition, Lithografie von 1978 im abstrakten Architekturstil, limitierte Auflage (EA), handsigniert, gerahmt, 76 × 60 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bram van Velde
Ohne Titel
1978
Lithografie
Maß mit Rahmen: 76 x 60 cm
Rahmenloses Blatt: 53 x 35
Auflage von 80 Exemplaren, dies ist eine EA (Épreuve d'Artist)
- Das Werk ist gerahmt ohne Glas!
- Der Rahmen hat einige kleine Beschädigungen!
Bram van Velde arbeitete im Alter von zwölf Jahren bei einer Firma für Wohninrichtung, um die Bedürfnisse der Familie zu decken. Er war ein Naturtalent, kopierte schon früh die alten Meister und dekorierte Möbel und Lampenschirme für seine Firma. Sein Arbeitgeber erkannte sein großes Talent und ermutigte ihn, sich weiterzuentwickeln. Bram van Velde absolvierte seine Ausbildung in der Mal- und Dekorationsatelier Van Schaijk. Er lebt und arbeitet in Frankreich
Bram van Velde zog nach Deutschland und ließ sich in der Künstlerkolonie Worpswede nieder. Hier schuf er neben einigen Gemälden im expressionistischen Stil auch seine erste Lithografie – ein Selbstporträt. Es erschien in einer Publikation der Künstlerkolonie in einer Auflage von 500 Exemplaren. 1924 zog er zusammen mit seinem Bruder Gerard nach Paris. Paris war wirklich Bram van Veldes Lehrmeister.
Bram van Velde
Ohne Titel
1978
Lithografie
Maß mit Rahmen: 76 x 60 cm
Rahmenloses Blatt: 53 x 35
Auflage von 80 Exemplaren, dies ist eine EA (Épreuve d'Artist)
- Das Werk ist gerahmt ohne Glas!
- Der Rahmen hat einige kleine Beschädigungen!
Bram van Velde arbeitete im Alter von zwölf Jahren bei einer Firma für Wohninrichtung, um die Bedürfnisse der Familie zu decken. Er war ein Naturtalent, kopierte schon früh die alten Meister und dekorierte Möbel und Lampenschirme für seine Firma. Sein Arbeitgeber erkannte sein großes Talent und ermutigte ihn, sich weiterzuentwickeln. Bram van Velde absolvierte seine Ausbildung in der Mal- und Dekorationsatelier Van Schaijk. Er lebt und arbeitet in Frankreich
Bram van Velde zog nach Deutschland und ließ sich in der Künstlerkolonie Worpswede nieder. Hier schuf er neben einigen Gemälden im expressionistischen Stil auch seine erste Lithografie – ein Selbstporträt. Es erschien in einer Publikation der Künstlerkolonie in einer Auflage von 500 Exemplaren. 1924 zog er zusammen mit seinem Bruder Gerard nach Paris. Paris war wirklich Bram van Veldes Lehrmeister.

