Imbue (1988) - Modern Medicine (Instagram)





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Imbue präsentiert Modern Medicine (Instagram), eine Harz-Skulptur, Edition 198, Jahr 2025, signiert und nummeriert, Maße 8,5 cm × 2 cm × 8,5 cm, in exzellenter Verfassung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um ein skulpturales Kunstwerk mit dem Titel Social Disorder XL (Instagram) der Künstlerin bzw. dem Künstler Imbue.
Das Werk zeigt eine große weiße Harztablette mit dem Instagram-Logo, versiegelt in einer Blisterverpackung.
Es wurde 2025 in einer limitierten Auflage von nur 198 Exemplaren produziert.
Das Werk Social Disorder XL (Instagram) der britischen Künstlerin bzw. des Künstlers Imbue ist eine provokative Skulptur, die die Abhängigkeit der modernen Gesellschaft von den sozialen Medien kritisiert.
Der Sinn und Kern der Botschaft liegen im Vergleich zwischen der Nutzung sozialer Medien und dem Konsum von Suchtmitteln bzw. Medikamenten.
Das Werk präsentiert eine ikonische Harztablette, eingeschlossen in einer Blisterverpackung.
Dies symbolisiert, wie das ständige Scrollen durch Inhalte und das Streben nach Bestätigung (Likes, Kommentare) Dopamin-Stöße erzeugt, die denen von Drogen ähneln, und so eine echte psychische Abhängigkeit schaffen.
Der Titel selbst, Social Disorder (Soziale Störung), spielt mit dem medizinischen Begriff, um zu suggerieren, dass der exzessive Konsum von Plattformen wie Instagram die kollektive psychische Gesundheit beeinträchtigt und Angst, ständigen Vergleich und Verzerrung der Realität fördert.
Der Künstler Imbue ist bekannt dafür, religiöse oder wissenschaftliche Symbole mit Logos des Konsumismus zu verbinden.
In diesem Fall verwandelt das Instagram-Logo auf der Harztablette die Marke in eine „Medizin“ (oder ein Gift), die Gesellschaft täglich konsumiert, um Einsamkeit zu heilen oder zu entkommen.
Besonderheiten des Werks und Materialien: Eine Harztablette, gegossen und in eine Blisterverpackung gesetzt.
Es handelt sich um eine limitierte Auflage von 198 Exemplaren, vom Künstler signiert und nummeriert.
Unter anderem auch bekannt als die „Banksy von Brighton“, zielt Imbues Kunst darauf ab, den Betrachter über die eigene Beziehung zur Technologie und zu modernen Kontrollsystemen nachdenken zu lassen.
Es handelt sich um ein skulpturales Kunstwerk mit dem Titel Social Disorder XL (Instagram) der Künstlerin bzw. dem Künstler Imbue.
Das Werk zeigt eine große weiße Harztablette mit dem Instagram-Logo, versiegelt in einer Blisterverpackung.
Es wurde 2025 in einer limitierten Auflage von nur 198 Exemplaren produziert.
Das Werk Social Disorder XL (Instagram) der britischen Künstlerin bzw. des Künstlers Imbue ist eine provokative Skulptur, die die Abhängigkeit der modernen Gesellschaft von den sozialen Medien kritisiert.
Der Sinn und Kern der Botschaft liegen im Vergleich zwischen der Nutzung sozialer Medien und dem Konsum von Suchtmitteln bzw. Medikamenten.
Das Werk präsentiert eine ikonische Harztablette, eingeschlossen in einer Blisterverpackung.
Dies symbolisiert, wie das ständige Scrollen durch Inhalte und das Streben nach Bestätigung (Likes, Kommentare) Dopamin-Stöße erzeugt, die denen von Drogen ähneln, und so eine echte psychische Abhängigkeit schaffen.
Der Titel selbst, Social Disorder (Soziale Störung), spielt mit dem medizinischen Begriff, um zu suggerieren, dass der exzessive Konsum von Plattformen wie Instagram die kollektive psychische Gesundheit beeinträchtigt und Angst, ständigen Vergleich und Verzerrung der Realität fördert.
Der Künstler Imbue ist bekannt dafür, religiöse oder wissenschaftliche Symbole mit Logos des Konsumismus zu verbinden.
In diesem Fall verwandelt das Instagram-Logo auf der Harztablette die Marke in eine „Medizin“ (oder ein Gift), die Gesellschaft täglich konsumiert, um Einsamkeit zu heilen oder zu entkommen.
Besonderheiten des Werks und Materialien: Eine Harztablette, gegossen und in eine Blisterverpackung gesetzt.
Es handelt sich um eine limitierte Auflage von 198 Exemplaren, vom Künstler signiert und nummeriert.
Unter anderem auch bekannt als die „Banksy von Brighton“, zielt Imbues Kunst darauf ab, den Betrachter über die eigene Beziehung zur Technologie und zu modernen Kontrollsystemen nachdenken zu lassen.

