459g African Bloodstone Skull · Jaspis-Feuer auf Quarz-Grund – The Warlord of the Deep Earth Schädel - Höhe: 9.0 cm - Breite: 7.5 cm- 459 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es gibt Steine, die aussehen, als hätte jemand mit roter Tusche über eine nasse Schiefertafel gefahren – unregelmäßig, unberechenbar, und genau deshalb von einer Intensität, die kein Künstler hätte planen können. African Bloodstone ist eines dieser Gesteine. Das Rot sitzt nicht auf dem Stein. Es ist in ihm – eingebrannt wie ein Urteil.
Mineralogisch ist African Bloodstone ein Konglomeratgestein aus der südafrikanischen Witwatersrand-Region: ein uraltes Sedimentbecken, das vor etwa 2,7 bis 3 Milliarden Jahren entstand und heute als Heimat der größten Goldvorkommen der Erde bekannt ist. Pyrit und Gold bildeten sich dort in denselben geologischen Prozessen, in denselben Schichten, unter denselben Bedingungen. Der Pyritreichtum dieses Skulls ist kein Zufall – er ist die mineralogische Signatur dieser außergewöhnlichen Lagerstätte, sichtbar als metallisch glitzernde Einsprenglinge, die im Hochglanzpolish wie zersplittertes Licht durch die Matrix blitzen.
Die roten Einschlüsse sind roter Jaspis und hämatitreiche Phasen, eingebettet in eine Matrix aus Quarz, grauem Chalcedon und semitransparentem bis glasklarem Quarzgut. Dieses Wechselspiel der Transparenzen ist das eigentliche Bildprogramm des Stücks: opake graue Zonen stehen neben halbdurchscheinenden Bereichen, in denen das Licht millimetertief eindringt und die Matrix von innen heraus zu glühen scheint. Beige, Grautürkis, Dunkelgrau und Weiß bilden einen vielschichtigen Grund – und darüber das Rot, das keine Bänder zieht, keine Linien folgt, sondern flächig, spontan und mit malerischer Geste durch den Stein fährt. Auf der Rückseite wird es zum breiten Pinselstrich. An der Schläfe zum feinen Spritzer. An der Stirn zum Sturm.
Die Schnitzarbeit hält diesem Material stand: anatomisch klare Augenhöhlen, sauber ausgearbeitete Zähne, ein gut proportionierter Knochenaufbau ohne übertriebene Dramatisierung. Der Skull stellt sich dem Betrachter offen, ohne Pose – er braucht keine: Das Material spricht laut genug.
Ein Stück für Sammler, die verstehen, dass das Schönste an einem Stein manchmal das ist, was die Erde ohne Absicht hinterlassen hat.
Mineral: African Bloodstone (Quarz-Jaspis-Pyrit-Konglomerat)
Herkunft: Südafrika (Witwatersrand-Region)
Farbe: Dunkelgrau, Grautürkis, Beige, semitransparent bis opak – mit leuchtend roten Jaspis-/Hämatiteinschlüssen und metallisch glitzerndem Pyrit
Maße: 9,0 × 6,1 × 7,5 cm
Gewicht: 459 g
Finish: Hochglanzpoliert
Besonderheit: Außergewöhnliche Pyritdichte; malerisch verteilte Rotphasen in variabler Transparenzmatrix; typisches Konglomeratgefüge der Witwatersrand-Lagerstätte
Schnitzqualität: Anatomisch klar, einzeln ausgearbeitete Zähne, gut proportioniert
Der Verkäufer stellt sich vor
Es gibt Steine, die aussehen, als hätte jemand mit roter Tusche über eine nasse Schiefertafel gefahren – unregelmäßig, unberechenbar, und genau deshalb von einer Intensität, die kein Künstler hätte planen können. African Bloodstone ist eines dieser Gesteine. Das Rot sitzt nicht auf dem Stein. Es ist in ihm – eingebrannt wie ein Urteil.
Mineralogisch ist African Bloodstone ein Konglomeratgestein aus der südafrikanischen Witwatersrand-Region: ein uraltes Sedimentbecken, das vor etwa 2,7 bis 3 Milliarden Jahren entstand und heute als Heimat der größten Goldvorkommen der Erde bekannt ist. Pyrit und Gold bildeten sich dort in denselben geologischen Prozessen, in denselben Schichten, unter denselben Bedingungen. Der Pyritreichtum dieses Skulls ist kein Zufall – er ist die mineralogische Signatur dieser außergewöhnlichen Lagerstätte, sichtbar als metallisch glitzernde Einsprenglinge, die im Hochglanzpolish wie zersplittertes Licht durch die Matrix blitzen.
Die roten Einschlüsse sind roter Jaspis und hämatitreiche Phasen, eingebettet in eine Matrix aus Quarz, grauem Chalcedon und semitransparentem bis glasklarem Quarzgut. Dieses Wechselspiel der Transparenzen ist das eigentliche Bildprogramm des Stücks: opake graue Zonen stehen neben halbdurchscheinenden Bereichen, in denen das Licht millimetertief eindringt und die Matrix von innen heraus zu glühen scheint. Beige, Grautürkis, Dunkelgrau und Weiß bilden einen vielschichtigen Grund – und darüber das Rot, das keine Bänder zieht, keine Linien folgt, sondern flächig, spontan und mit malerischer Geste durch den Stein fährt. Auf der Rückseite wird es zum breiten Pinselstrich. An der Schläfe zum feinen Spritzer. An der Stirn zum Sturm.
Die Schnitzarbeit hält diesem Material stand: anatomisch klare Augenhöhlen, sauber ausgearbeitete Zähne, ein gut proportionierter Knochenaufbau ohne übertriebene Dramatisierung. Der Skull stellt sich dem Betrachter offen, ohne Pose – er braucht keine: Das Material spricht laut genug.
Ein Stück für Sammler, die verstehen, dass das Schönste an einem Stein manchmal das ist, was die Erde ohne Absicht hinterlassen hat.
Mineral: African Bloodstone (Quarz-Jaspis-Pyrit-Konglomerat)
Herkunft: Südafrika (Witwatersrand-Region)
Farbe: Dunkelgrau, Grautürkis, Beige, semitransparent bis opak – mit leuchtend roten Jaspis-/Hämatiteinschlüssen und metallisch glitzerndem Pyrit
Maße: 9,0 × 6,1 × 7,5 cm
Gewicht: 459 g
Finish: Hochglanzpoliert
Besonderheit: Außergewöhnliche Pyritdichte; malerisch verteilte Rotphasen in variabler Transparenzmatrix; typisches Konglomeratgefüge der Witwatersrand-Lagerstätte
Schnitzqualität: Anatomisch klar, einzeln ausgearbeitete Zähne, gut proportioniert

