Alessandro Padovan (1983) - BERNARD AUBERTIN





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werk des Künstlers Alessandro Padovan, weltweit bekannt für seine Screw Art-Technik.
Das Werk wird durch eine Plexiglasterdose veredelt.
Dieses Werk fügt sich in den Dialog mit der radikalen Monochromie von Bernard Aubertin ein, indem es dessen Sprache durch das industrielle Material neu interpretiert.
Das absolute Rot – identitätsstiftende und totalisierende Farbe – ist hier nicht nur Oberfläche, sondern energetisches Feld. Wie bei Aubertin wird die Monochromie zum mentalen Raum, reinem Spannungsfeld, spiritueller Vibração. Allerdings findet sich anstelle von Feuer und Entzündung eine Schraube: ein mechanisches, modulares, serielle Element.
Die Schrauben treten aus der Ebene als dynamisches Gewebe hervor, schaffen einen visuellen Rhythmus, der die Zweidimensionalität bricht und das Rot in ein durch Kräfte durchzogenes Territorium verwandelt. Wenn Aubertin das Material verbrannte, um dessen Wesen zu befreien, wird hier das Material verschraubt, durchdrungen, aufgebaut. Es ist eine entgegengesetzte, aber konzeptionell verwandte Geste: ein radikaler Akt am Monochrom.
Die transparente Vitrine isoliert und schützt und verwandelt das Werk in eine zeitgenössische Reliquie. Das Rot ist nicht nur Farbe, sondern ein immersives Erlebnis; nicht nur Oberfläche, sondern Spannung zwischen Ordnung und Impuls, zwischen mechanischer Kontrolle und emotionaler Vibrazione.
In dieser Perspektive versteht sich das Werk als Evolution der Monochromie: Vom Feuer zur Schraube, von zerstörerischer Energie zu jener des Aufbaus, wobei die absolute Kraft des Roten unverändert bleibt.
Die Arbeiten dieses zeitgenössischen Künstlers widmen sich dem Erbe der Pop Art, Screw Art, der Konzeptkunst und der Urban Art und erinnern visuell und kulturell an die Arbeiten großer Namen wie Andy Warhol, Jean‑Michel Basquiat, Banksy, Jeff Koons, Keith Haring, Fontana, Imbue, obey, Padovan, Schifano, Nicole Lubbers, Bani, kev munday invader, murakami und Damien Hirst.
Gleichzeitig steht die künstlerische Forschung im Dialog mit der Vorstellung von Luxus, ikonischer Mode und globalem Design und evoziert Symbole, heilige Zeichen und Marken, die weltweit anerkannt sind wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Hermès, Rolex, Ferrari, Porsche, Lamborghini.
Die Werke sind weder Repliken noch offizielle Kooperationen mit den genannten Künstlern oder Marken, sondern originelle Kreationen, gefertigt in einem persönlichen Stil, der eine Kritik und eine Neuinterpretation des Konsums, des symbolischen Werts der Marke und der Kunst als zeitgenössiges Kulturgut widerspiegelt.
Dieser Ansatz macht die Werke bei Sammlern und Liebhaberinnen der zeitgenössischen Kunst, luxuriösen Pop Art, konzeptueller Street Art und kunst, die von großen ikonischen Marken inspiriert ist, besonders geschätzt – ohne die starke autonome künstlerische Identität zu beeinträchtigen.
Werk des Künstlers Alessandro Padovan, weltweit bekannt für seine Screw Art-Technik.
Das Werk wird durch eine Plexiglasterdose veredelt.
Dieses Werk fügt sich in den Dialog mit der radikalen Monochromie von Bernard Aubertin ein, indem es dessen Sprache durch das industrielle Material neu interpretiert.
Das absolute Rot – identitätsstiftende und totalisierende Farbe – ist hier nicht nur Oberfläche, sondern energetisches Feld. Wie bei Aubertin wird die Monochromie zum mentalen Raum, reinem Spannungsfeld, spiritueller Vibração. Allerdings findet sich anstelle von Feuer und Entzündung eine Schraube: ein mechanisches, modulares, serielle Element.
Die Schrauben treten aus der Ebene als dynamisches Gewebe hervor, schaffen einen visuellen Rhythmus, der die Zweidimensionalität bricht und das Rot in ein durch Kräfte durchzogenes Territorium verwandelt. Wenn Aubertin das Material verbrannte, um dessen Wesen zu befreien, wird hier das Material verschraubt, durchdrungen, aufgebaut. Es ist eine entgegengesetzte, aber konzeptionell verwandte Geste: ein radikaler Akt am Monochrom.
Die transparente Vitrine isoliert und schützt und verwandelt das Werk in eine zeitgenössische Reliquie. Das Rot ist nicht nur Farbe, sondern ein immersives Erlebnis; nicht nur Oberfläche, sondern Spannung zwischen Ordnung und Impuls, zwischen mechanischer Kontrolle und emotionaler Vibrazione.
In dieser Perspektive versteht sich das Werk als Evolution der Monochromie: Vom Feuer zur Schraube, von zerstörerischer Energie zu jener des Aufbaus, wobei die absolute Kraft des Roten unverändert bleibt.
Die Arbeiten dieses zeitgenössischen Künstlers widmen sich dem Erbe der Pop Art, Screw Art, der Konzeptkunst und der Urban Art und erinnern visuell und kulturell an die Arbeiten großer Namen wie Andy Warhol, Jean‑Michel Basquiat, Banksy, Jeff Koons, Keith Haring, Fontana, Imbue, obey, Padovan, Schifano, Nicole Lubbers, Bani, kev munday invader, murakami und Damien Hirst.
Gleichzeitig steht die künstlerische Forschung im Dialog mit der Vorstellung von Luxus, ikonischer Mode und globalem Design und evoziert Symbole, heilige Zeichen und Marken, die weltweit anerkannt sind wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel, Hermès, Rolex, Ferrari, Porsche, Lamborghini.
Die Werke sind weder Repliken noch offizielle Kooperationen mit den genannten Künstlern oder Marken, sondern originelle Kreationen, gefertigt in einem persönlichen Stil, der eine Kritik und eine Neuinterpretation des Konsums, des symbolischen Werts der Marke und der Kunst als zeitgenössiges Kulturgut widerspiegelt.
Dieser Ansatz macht die Werke bei Sammlern und Liebhaberinnen der zeitgenössischen Kunst, luxuriösen Pop Art, konzeptueller Street Art und kunst, die von großen ikonischen Marken inspiriert ist, besonders geschätzt – ohne die starke autonome künstlerische Identität zu beeinträchtigen.
